Du kannst auch Zeilenumbrüche reinmachen wenn du brauchst. Aber unabhänig davon könnte man natürlich in die Vorlage ein padding-top/-bottom einbauen
Ich mach's gleich mal
Beiträge von Marko Boban
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Musste jetzt 300 px Breite einstellen beim Logo:
https://wiki.severanija.net/Jedinstvo
Lässt sich das zentral in der Vorlage Infobox regeln, sodass alle Parteilogos einheitlich skaliert werden und nicht über die vorgesehenen Abmessungen hinausragen?
300px ist dann auch eher "make the logo bigger!"
Also ich finde gerade bei Logos muss man schon manuell nachregeln (können). Baut ja jeder anders, und sie haben auch oft unterschiedliche Abmessungen. -
Werte Abgeordnete der Bundesversammlung,
Ich möchte im Namen des Bundesregierung unsere Vision für ein starkes, innovatives Severanien präsentieren.
Unsere Philosophie ruht auf einer einfachen Wahrheit: Innovation braucht Freiheit, aber Wohlstand braucht Gerechtigkeit.
Deshalb möchten wir den dualen Motor unserer Wirtschaft zünden: Wir geben der Individualinitiative und dem Unternehmergeist den Raum zum Atmen. Wir lassen Start-ups, Handwerker und Tech-Pioniere freier laufen. Weil wir ihre disruptive Innovationskraft und Dynamik brauchen, um technologisch an die Weltspitze zu gelangen.
Gleichzeitig brechen wir die alte, starre Zentralwirtschaft auf. Mit den Innovationszonen geben wir unseren Republiken die Freiheit, zu wirtschaftlichen Zukunftslaboren zu werden. Wir verwalten nicht mehr den Mangel, wir organisieren den Erfolg! Das Maß muss und soll auch eine Republik entscheiden können, wer soll das besser als die Menschen vor Ort.
Aber, und das ist das unumstößliche Fundament dieses Entwurfs: Der Fortschritt soll nicht auf dem Rücken der Schwachen ausgetragen werden. Ich sage nicht, dass wir damit sofort alles geregelt haben aber das Ergebnis dieses Gesetzes ist eine hochmoderne, global wettbewerbsfähige Volkswirtschaft, die Innovationen im Inneren anzieht, während sie gleichzeitig die stärksten Arbeitnehmerrechte der Welt garantiert. Wir bewahren nicht die Asche der Vergangenheit sondern wir tragen das Feuer in die Zukunft.
Ich bitte Sie um Ihre Zustimmung für ein modernes, unabhängiges und gerechtes Severanien!
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Gesetz zur Modernisierung und Ordnung der Volksökonomie (MOV-Gesetz)
Zakon o modernizaciji i uređenju narodne privrede
Präambel
Die vereinigte Arbeit bildet das Fundament der sozialistischen Wirtschaftsordnung in der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien. Sie gründet auf der Selbstverwaltung der Arbeiter und Angestellten sowie dem gesellschaftlichen Eigentum an den Produktionsmitteln.
Zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und zur Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der severanischen Volkswirtschaft wird hiermit ein dynamischer Rahmen geschaffen, der die föderale Eigenverantwortung der Republiken bei der Gestaltung moderne Wirtschaftsräume stärkt und die sozialistischen Grundpfeiler sichert. Als weitere Säule der Volksökonomie besteht die Innovationswirtschaft, um Innovation, technologischen Fortschritt und hochwertige Dienstleistungen, insbesondere im Bereich der Kleinbetriebe, zu ermöglichen.
Dieses Gesetz schafft die rechtlichen Grundlagen für die Organisationen der Volksökonomie sowie für die Entwicklung der gesellschaftlichen Beziehungen, die sich aus ihr ergeben. Ziel dieses Gesetzes ist die Förderung der schöpferischen Initiative der Arbeiter und Angestellten sowie eines verantwortungsbewussten Unternehmertums, die stetige Steigerung der Produktivität und die Verwirklichung der ganzheitlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Severaniens.
Abschnitt 1 – Allgemeine Grundlagen und Sektoren
Artikel 1 – Zweck und duale Struktur
(1) Dieses Gesetz regelt umfassend die Organisation, Verwaltung und staatliche Aufsicht aller Wirtschaftsakteure in der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.
(2) Die Volksökonomie gliedert sich in zwei komplementäre Säulen: die Solidarwirtschaft (Arbeitnehmergenossenschaften, Produktionsgenossenschaften, Öffentliche Unternehmen) und die Innovationswirtschaft (Zweckgebundene Kapitalgesellschaften, Einzelunternehmen).
Artikel 2 – Schutz der strategischen Sektoren
(1) Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Versorgungssicherheit verbleiben die in der Verfassung genannten Ressourcen und strategischen Sektoren – insbesondere natürliche Ressourcen, Energie, Wasser, Banken, Versicherungen, Gesundheit, Bildung und Infrastruktur – im unveräußerlichen Eigentum der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.
(2) Diese Sektoren unterliegen der ausschließlichen Regelungskompetenz des Bundes.
Artikel 3 – Katalog der zugelassenen Organisationsformen
Zur Ausübung wirtschaftlicher Tätigkeit in Severanien sind folgende Rechtsformen zugelassen:
Modernisierte Bezeichnung
Technische Entsprechung
Charakteristik
Öffentliches Unternehmen (ÖU)
Javno poduzeće (J.p.)
Staatlich geführt, gemeinwohlorientiert, Träger öffentlicher Aufgaben.
Produktionsgenossenschaft (PG)
Zadruga (Zad.)
Kollektives Eigentum und demokratische Selbstverwaltung der Mitglieder.
Arbeitnehmergenossenschaft (AG)
Radnička zadruga (Rz.)
Vollständige Führung und Eigentum durch die tätigen Arbeitnehmer.
Zweckgebundene Kapitalgesellschaft (ZKG)
Društvo s ograničenom odgovornošću (D.o.o.)
Effizienzgesteuerte Kapitalbündelung zur spezialisierten Bedarfsdeckung.
Einzelunternehmen (EU)
Obrt (Ob.)
Persönliche Tätigkeit und Haftung zur Förderung von Handwerk und Service.
Abschnitt 2 – Die Solidarwirtschaft (Genossenschaften und Öffentliche Unternehmen)Artikel 4 – Grundsätze der Selbstverwaltung
(1) Arbeitnehmergenossenschaften (AG) und Produktionsgenossenschaften (PG) basieren auf der Gleichberechtigung ihrer Mitglieder; jedes Mitglied verfügt über eine Stimme.
(2) In der Arbeitnehmergenossenschaft (AG) ist die Mitgliedschaft zwingend an das Bestehen eines aktiven Beschäftigungsverhältnisses im Betrieb gebunden. Das Eigentum und die Mitbestimmung liegen ausschließlich bei den im Unternehmen tätigen Beschäftigten.
(3) In der Produktionsgenossenschaft (PG) bleibt die wirtschaftliche oder berufliche Selbstständigkeit der einzelnen Mitglieder außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes gewahrt. Die Genossenschaft dient hier als gemeinschaftliche Plattform für Beschaffung, Verarbeitung, Infrastrukturnutzung oder Vertrieb.
(4) Die Genossenschaften werden durch Selbstverwaltungsvereinbarung (Samoupravni sporazum) der beteiligten ArbeitnehmerInnen oder ArbeiterInnen gegründet.
(5) Die Selbstverwaltungsvereinbarung regelt:
a) Zweck und Tätigkeitsbereich der Organisation;
b) Zusammensetzung und Rechte der Organe;
c) Regeln für Planung, Einkommen, Investitionen und Verwendung der Reserven;
d) Verfahren zur Mitbestimmung der Werktätigen.
Artikel 5 – Management und Einkommensverwendung
(1) Die operative Leitung obliegt einer professionellen Geschäftsführung, die vom Unternehmensrat bestellt wird.
(2) Das erwirtschaftete Einkommen wird nach Abzug von Steuern und Kosten in betriebliche Fonds (Investition, Soziales, Bildung) sowie in die persönliche Entlohnung nach dem Leistungsprinzip aufgeteilt.
Artikel 6 – Rechte der ArbeitnehmerInnen und ArbeiterInnen
(1) Die Werktätigen haben das Recht, aktiv an der Selbstverwaltung ihrer Genossenschaft teilzunehmen.
(2) Insbesondere umfasst dieses Recht:
a) Wahl und Abberufung der Organe und Geschäftsführung;
b) Mitwirkung an der Planung der Produktion und der Verwendung des Einkommens;
c) Kontrolle der Tätigkeit der Organe und Einforderung von Berichten;
d) Einbringung von Vorschlägen zur Verbesserung der Arbeit, der Organisation und der Arbeitsbedingungen;
e) Mitbestimmung bei der Einrichtung und Nutzung sozialer und kultureller Einrichtungen für die Angestellten.
Artikel 7 – Sonderregelungen zu Öffentlichen Unternehmen
(1) Öffentliche Unternehmen (ÖU) dienen der Erfüllung gesellschaftlicher Bedürfnisse und der Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen ohne primäre Gewinnorientierung.
(2) Die Leitung eines Öffentlichen Unternehmens obliegt einem Direktor oder einem Verwaltungsrat.
(3) Die Ernennung, Bestimmung und Abberufung der Leitung erfolgt durch die jeweils zuständige staatliche Behörde oder Gebietskörperschaft (Bund, Republik, Region oder Stadt), in deren Eigentum oder Zuständigkeitsbereich das Unternehmen steht.
Abschnitt 3 – Die Innovationswirtschaft
Artikel 8 – Unternehmerische Freiheit und Verantwortung
(1) Zweckgebundene Kapitalgesellschaften (ZKG) und Einzelunternehmen (EU) agieren eigenverantwortlich nach Prinzipien der wirtschaftlichen Effizienz.
(2) Sie sind zur Einhaltung der verfassungsmäßigen Sozial- und Umweltstandards verpflichtet.
Abschnitt 4 – Föderale Autonomie, Schwellenwerte und Transformation
Artikel 9 – Autonomie der Republiken und Innovationszonen
(1) Gemäß Artikel 6 Abs. IX der Bundesverfassung überträgt der Bund den Republiken die Kompetenz zur detaillierten Ausgestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen innerhalb ihrer Gebiete.
(2) Die Republiken sind berechtigt, Regionale Innovationszonen auszuweisen. Innerhalb dieser Zonen besitzen die Republiken die ausschließliche Zuständigkeit für die Festlegung von Förderrichtlinien, steuerlichen Anreizen sowie arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Sonderregelungen.
(3) In den von den Republiken ausgewiesenen Regionalen Innovationszonen können abweichende Regelungen zu den Artikeln in Abschnitt 3 dieses Gesetzes sowie zum Schwellenwert (Artikel 10) getroffen werden, sofern sie dem Fortschritt der Volksökonomie dienen.
Artikel 10 – Schwellenwert und Transformation
(1) Erreicht eine Einheit dieser Säule den Schwellenwert von 100 Beschäftigten im Jahresschnitt, ist innerhalb von sechs Monaten die Umwandlung in eine Arbeitnehmergenossenschaft (AG) gemäß den Strukturen dieses Gesetzes einzuleiten. Teilzeitbeschäftigte werden anteilig nach ihrer regelmäßigen Arbeitszeit als Bruchteil eines Vollzeitbeschäftigten berücksichtigt.
(2) Die staatliche Aufsicht begleitet diesen Prozess zur Sicherung der Betriebskontinuität.
Abschnitt 5 – Wirtschaftsverwaltung, Register und Zusammenschlüsse
Artikel 11 – Zentrales Volksökonomieregister
(1) Alle Einheiten sind zur Eintragung in das digitale Volksökonomieregister verpflichtet.
(2) Die Registrierung erfordert die Vorlage der Satzung sowie den Nachweis der ordnungsgemäßen Organbestellung.
Artikel 12 – Aufsicht und Revision
(1) Das zuständige Bundesamt führt regelmäßige Prüfungen zur Einhaltung der gesetzlichen Organisationsformen und sozialen Standards durch.
(2) Verstöße können mit Geldbußen oder der Entziehung der Geschäftserlaubnis geahndet werden.
Artikel 13 – Verbundstrukturen und Zusammenschlüsse
(1) Wirtschaftliche Einheiten beider Säulen haben das Recht, sich zur Bündelung technologischer, finanzieller oder logistischer Ressourcen zu Verbundstrukturen zusammenzuschließen. In Säule I (Solidarwirtschaft) erfolgt dies als Verbundgenossenschaft, in Säule II (Innovationswirtschaft) in der Rechtsform einer Holding.
(2) Der Verbund-Unternehmensrat einer Verbundgenossenschaft setzt sich aus gewählten Delegierten der angeschlossenen Basiseinheiten zusammen. Er ist zuständig für:
a) Die langfristige strategische Entwicklungsplanung und großskalige Investitionsprojekte;
b) Die Koordination und effiziente Verteilung von Ressourcen zwischen den Mitgliedsorganisationen;
c) Die Bestellung und Abberufung der Verbund-Geschäftsführung (Generaldirektion).
(3) Operative Führung (Generaldirektion): Die laufenden Geschäfte des Verbundes werden von einer professionellen Generaldirektion geführt. Diese ist an die strategischen Vorgaben des Verbund-Unternehmensrats gebunden, agiert jedoch in operativen Marktfragen eigenständig, um eine hohe Agilität zu gewährleisten.
(4) Autonomie der Basiseinheiten: Die rechtliche Selbstständigkeit der angeschlossenen Basiseinheiten bleibt gewahrt. Sie behalten die Verantwortung für ihr lokales Tagesgeschäft und ihre interne Selbstverwaltung, sofern die Verbundsatzung keine zwingenden gemeinschaftlichen Planungsaufgaben vorsieht.
(5) Holdings in Säule II unterliegen den allgemeinen Regeln des Managements nach marktwirtschaftlichen Prinzipien. Sie dienen der effizienten Kapitalverwaltung und Förderung von Innovationen innerhalb eines Konzernverbundes.
Abschnitt 6 – Sonderbestimmungen
Artikel 14 – Sprachliche Gleichstellung
(1) In den Republiken der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien können die Bezeichnungen der in diesem Gesetz genannten Organisationen und Organe in der jeweiligen Landessprache verwendet werden.
(2) Die sprachliche Gleichstellung ist hierbei zu gewährleisten.
Artikel 15 – Inkrafttreten
Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft. Das Gesetz über Wirtschaftliche Organisationsformen (WOG) wird hiermit aufgehoben.
Die Regierung bietet um den Beginn der Debatte des hier eingebrachten Gesetzestextes.
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Es hört sich doof an, aber es gibt da irgendwie ein Problem mit den Session Cookies glaube ich.
Ja, die Sessioncookies machen mir glaube ich auch immer wieder Probleme. Wird manchmal nicht gespeichert und kommt eine Fehlermeldung, dass ich es noch mal probieren soll. Ist aber erst seit vielleicht zwei bis drei Monaten so.
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Ich habe mal im Wiki die Vorlage für Vereine erstellt… gut zu sehen auf:
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Habe den Jedinstvo-Artikel mal generalüberholt, Geschichte und Programm angerissen.:
Ich habe ihn mal als "exzellent" kategorisiert

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Keine Ahnung, ob wir das schon hatten:
https://wiki.severanija.net/Datei:Jedinstvo_Logo.svg
Kann man die Dateien im Wiki durchsuchen?
https://wiki.severanija.net/Spezial:Dateien
Die Suche ist insgesamt nicht so gut. Daher umso wichtiger die Sachen gut zu benennen. -
Ja die Tabelle ist insgesamt einfach zu mächtig.
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Gestern auch angefangen. Aber auf arte.tv ist es ein Dreiteiler der dann 180min insgesamt ist und nicht nur 90min: https://www.arte.tv/de/videos/…mann-der-jugoslawien-war/
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КАНЦЕЛАРИЈА ПРЕДСЕДНИКА
КАНЦЕЛАРИЈА НА ПРЕТСЕДАТЕЛ
KANCELARIJA PREDSEDNIKA
Im Namen der
Sozialistischen Bundesrepublik Severanien
ernenne ich
Herrn
SLOBODAN TESLA
auf Wahl in der Savezna skupština erneut zum Obersten Richter der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien
Vinasy, den 24. Mai 2026
Predsednik Socijalistička Savezna Republika Severanija
gez. Marko Boban
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Änderung Wahlgesetz (WahlG)
Artikel 1 – Änderung des § 8
§ 8 wird wie folgt neu gefasst:
§ 8 – Wahl der Bundesversammlung
(1) Die Wahl zur Bundesversammlung erfolgt auf der Grundlage von Listen.
(2) Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, die er einer Liste zuweist.
(3) Die zu vergebenden Sitze im Rat der Bürger werden nach dem Sainte-Laguë-Verfahren auf die Listen verteilt.
(4) Die Vergabe der Mandate innerhalb einer Liste erfolgt nach der von der Partei oder Organisation eingereichten Rangfolge der Kandidaten.
(5) Der Rat der Bürger besteht aus fünf Abgeordneten.
(6) Werden nicht mehr Kandidaten benannt, als Sitze zu vergeben sind, erklärt der Wahlleiter die Vorgeschlagenen als gewählt.
Artikel 2 – Änderung des § 9 (Nachrücken)
§ 9 wird wie folgt neu gefasst:
§ 9 – Nachrücken
Endet das Mandat eines Abgeordneten durch Rücktritt, Tod oder Mandatsverzicht, so rückt der nächstplatzierte, noch nicht berücksichtigte Kandidat derselben Liste nach.
Vinasy, den 24.05.2026
Predsednik Socijalistička Savezna Republika Severanija
gez. Marko Boban
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Das ist auch so krass gut geworden:
Besser als das Original!
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WAS LOS DIGGA AHNMA
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Glaube dass sich das Sentiment auch nachhaltig geändert hat. Die NAPRED war lange die einige Alternative. Das ist endgültig vorbei.
Jedes Jahr wird der PROGRES gut tun was die MItgliederzahlen angeht. Gerade in Kaysteran und Vesteran. Zwei Präsidentschaften in 2 Jahren ist da schon passabel. Bei der Domovina muss man sagen, dass es da gerade in Kaysteran einfach viel Potenzial gibt. Du kannst Unser Kaysteran nicht ungeschehen machen.
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ICh vermisse jetzt schon das Flügel-H

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Mir gefällt's, mein Impuls als Hundebesitzer ist trotzdem: GUUUUTER JUNGE GUUUUTER JUNGE.
Aber das Problem ist bei einem illustrierten weißen Wolf immer, dass man beim Husky ist. Die Flagge ist da ja auch so.