Mehr Krefeld wagen

Mehr Krefeld wagen

Vielleicht kann sich die Borgqueen da auch andocken.
Einfach so bei WAPPEN eintragen, dann klappt es:
[[Datei:Wappen_Vinasy.svg|120px]]
Per se gefällt es mir. Aber ich frage mich warum das Korn um die Mauerkrone weiß ist.
Der größte Vorwurf gegen einen Menschen ist nicht das Böse, sondern die Mittelmäßigkeit.
Dein coloring wird zunehmend … "mild".
Hatte schon darauf gewartet dass der Arm mal in den Heraldik-Ring hier einsteigt. Wappen finde ich gut. Flagge weiß ich nicht so recht.
Herzlich willkommen!
Ich möchte in erster Linie ein funktionierendes Oberstes Gericht, Gospodin Boban. Ein Jahr wird hier herumgedödelt. Das kann doch keiner mehr verantworten.
Wenn der Kandidat der Jedinstvo nicht in der Lage ist sich einer längeren, kritischen Befragung zu stellen vor der Institution welche ihn wählen soll, dann ist er des Amtes wohl nur eingeschränkt würdig. Seine Resilienz, sicher eine wichtige Eigenschaft eines Richters, aber mindestens die der damaligen Regierung, war zumindest nicht ausreichend.
Ich möchte zudem nicht wissen, wie ihre Definition von Freiheit, Gleichheit und Demokratie ist, wenn sie vor allem nur durchwinken wollen, was die Jedinstvo-Parteizentrale vorschlägt.
Ich bin enttäuscht darüber, dass sie einen Kompromiss darin sehen, ihren Vorschlag 1:1 zu übernehmen - wir haben Vorschläge gemacht, sie verharren. Das ist hier alles protokolliert. Wenn die Napred zurück zu ihren Wurzeln möchte, der Jedinstvo, steht ihr das natürlich offen.
Frau Jelić, wenn Sie hier von „grauen Eminenzen“ sprechen, dann zeigt das vor allem eines: wie wenig Sie bereit sind, die eigentliche Debatte zu führen.
Ich gehöre einer Generation an, die mit befristeten Mandaten, Rotation und Rechenschaft aufgewachsen ist und genau deshalb unterstützen wir diesen Vorschlag. Nicht aus Misstrauen gegenüber Personen, sondern aus Respekt vor Institutionen.
Ein Gericht, dessen Zusammensetzung für Jahrzehnte festgeschrieben ist, entzieht sich jeder gesellschaftlichen Rückkopplung. Das ist keine Unabhängigkeit, das ist Entkopplung. Wir wollen kein Gericht, das zum Symbol parteipolitischer Siege wird, sondern eines, das Vertrauen genießt – auch bei denen, die jung sind und noch lange mit seinen Entscheidungen leben müssen.
Deshalb sagen wir: begrenzte Amtszeiten, klare Altersgrenzen und transparente Verfahren sind kein Angriff auf das Gericht, sondern seine Absicherung.
Wie es scheint, scheint alles gesagt zu sein. Ich beende die Debatte.
Aufgrund der fehlenden Rückmeldung gehe ich davon aus, dass gerade keine weiterer Redebedarf besteht und damit der Antragssteller seinen Entwurf zur Abstimmung stellen möchte. Aufgrund von Weihnachten bitte ich um zeitnahe Rückmeldung, ansonsten wird die Abstimmung eingeleitet.
Aufgrund der fehlenden Rückmeldung gehe ich davon aus, dass gerade keine weiterer Redebedarf besteht und damit der Antragssteller seinen Entwurf zur Abstimmung stellen möchte. Aufgrund von Weihnachten bitte ich um zeitnahe Rückmeldung, ansonsten wird die Abstimmung eingeleitet.
Weil ihr Entwurf das WOG abschafft. Der Hinweis aufgrund der fehlenden Rechtssicherheit kam jetzt mehrfach.
Leih der Bahngesellschaft ein paar Milliarden und sie schaufelt bestimmt einen Tunnel dahin
Du musst den Mann wörtlich nehmen, das war sein Ernst.
Jetzt braucht es nur noch eine Regierung die anpackt!
Alles anzeigenVorschlag:
Artikel 7 – Genossenschaften und selbständige Betriebe
(1) Die Republiken der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien haben das Recht, eigene Gesetze zur Regelung von Genossenschaften und selbständigen Betrieben zu erlassen.
(2) Die Republiken können insbesondere regeln:
a) Organisation, Leitung und Verwaltung der Genossenschaften und selbständigen Betriebe,
b) Registrierung und Aufsicht über diese Organisationen,
c) Rechtsform und Tätigkeitsbereiche der selbständigen Betriebe.
(3) Überschreitet die Zahl der Beschäftigten in einem selbständigen Betrieb dauerhaft einhundert Personen, so ist der Betrieb in eine Organisation der vereinigten Arbeit zu überführen oder in eine Genossenschaft umzuwandeln.
(4) Überschreitet die Zahl der Beschäftigten in einem selbständigen Betrieb dauerhaft zehn Personen, ohne einhundert Personen zu erreichen, so kann der Betrieb auf Beschluss des Arbeitskollektivs mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Beschäftigten in eine Organisation der vereinigten Arbeit überführt oder in eine Genossenschaft umgewandelt werden.
(5) Bei der Ermittlung der Zahl der Beschäftigten werden Teilzeitbeschäftigte anteilig nach ihrer regelmäßigen Arbeitszeit als Bruchteil eines Vollzeitbeschäftigten berücksichtigt. In der Landwirtschaft, in saisonabhängigen Wirtschaftszweigen sowie bei zeitweiligen Produktionsspitzen ist für die Beurteilung der dauerhaften Beschäftigtenzahl der Jahresdurchschnitt maßgeblich.
Mit der Neufassung des Artikels 7 wird eine ausgewogene und differenzierte Regelung für selbständige Betriebe geschaffen, die sowohl den Grundsätzen der sozialistischen Selbstverwaltung als auch den Erfordernissen der Wirtschaft Rechnung trägt.
Die Einführung einer Umwandlungspflicht ab einer dauerhaften Beschäftigtenzahl von einhundert Personen stellt sicher, dass größere Betriebe nicht außerhalb des Systems der vereinigten Arbeit verbleiben und verhindert die Herausbildung übergroßer wirtschaftlicher Einheiten außerhalb des gesellschaftlichen Eigentums.
Für Betriebe mit mehr als zehn, jedoch weniger als einhundert Beschäftigten ist nun kein Automatismus vorgesehen. Stattdessen eröffnet die neue Regelung die Möglichkeit einer Umwandlung auf Grundlage eines qualifizierten Beschlusses des Arbeitskollektivs. Dadurch wird den Werktätigen eine verantwortungsvolle Entscheidung über die zukünftige Organisationsform ihres Betriebes übertragen.
Die Berücksichtigung von Teilzeit-, saisonalen und landwirtschaftlichen Beschäftigungsverhältnissen gewährleistet eine realitätsnahe Anwendung der Bestimmungen und verhindert strukturelle Benachteiligungen einzelner Wirtschaftsbereiche.
Insgesamt fördert die Änderung eine schrittweise und demokratische Entwicklung hin zur vereinigten Arbeit, bewahrt die föderalen Gestaltungsspielräume der Republiken und stärkt die aktive Mitwirkung der Werktätigen an grundlegenden wirtschaftlichen Entscheidungen.
Werter Herr Minister Ilievski,
ich muss meine Irritation zum Ausdruck bringen. Wir haben eine wegweisende Rede des Bundespräsidenten gehört, der eine echte „Mischordnung“ und einen stabilen Rahmen für Innovation gefordert hat. Wenn ich mir jedoch Ihren überarbeiteten Entwurf ansehe, Herr Minister, habe ich den Eindruck, Sie haben eine andere Rede gehört als wir.
Präsident Batić bestellte eine neue Architektur der Stabilität – Sie liefern uns lediglich ein Zahlenspiel.
Zum einen fehlt der versprochene rechtliche Rahmen. Es ist erfreulich, dass Sie die Grenze auf 100 Mitarbeiter anheben. Doch das ist wertlos, solange Sie gleichzeitig daran festhalten, das WOG ersatzlos zu streichen. Sie nehmen den Unternehmen damit ihre Rechtsform. Ein Mittelstand ohne Kapitalgesellschaften und ohne Haftungsbeschränkung ist kein „Motor der Innovation“, sondern ein Himmelfahrtskommando.
Darüberhinaus institutionalisieren Sie Unsicherheit. Mit Ihrem neuen Absatz 4, der eine Enteignung per Mehrheitsbeschluss der Belegschaft ermöglicht, schaffen Sie genau das Gegenteil von dem, was der Präsident forderte. Statt Verlässlichkeit säen Sie Misstrauen. Welcher Gründer investiert in die Zukunft, wenn sein Eigentum täglich zur Abstimmung steht? Das ist keine Stabilität, das ist Wirtschaft auf Abruf.
Drittens ignorieren Sie die moderne Realität. Es ist gut, dass Sie die Landwirtschaft berücksichtigt haben. Aber wo sind die Antworten für die IT-Branche, für den Dienstleistungssektor, für die Forschung? Und wo sind die Möglichkeiten für die Republiken, Sonderwirtschaftszonen auszuweisen? Sie behandeln ein Software-Startup immer noch genauso wie ein Stahlkombinat. Bitte verweisen Sie jetzt nicht auf die Republiken.
Herr Minister, dieser Entwurf wird dem Anspruch des Bundespräsidenten schlichtweg nicht gerecht. Sie versuchen, Ihr altes Gesetz mit neuen Zahlen zu retten, statt die geforderte Mischordnung wirklich zu gestalten. So kommen wir nicht zusammen.
Wie konnte ich das nur vergessen! Karte-Severanien-2026-v3.pdf
Wahrscheinlich weil du damals noch mit Bauklötzen gespielt hast.
Updates inside! Karte-Severanien-2026-v2.pdf
Tripolja oder Slatina in Pelagonien müssten noch an Crnograd oder Veligrad angeschlossen werden. Weil die Anbindung lediglich an Portograd gibt historisch keinen Sinn, weil Portograd bis 2004 vesteranisch war.