Beiträge von Josip Olić
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Dieses Ergebnis ist enttäuschend, für mich persönlich, für unser Team, und für all jene, die auf einen Wechsel gehofft haben. Aber es ist auch Teil der Demokratie: Man wirbt um Vertrauen, man stellt sich der Entscheidung, und man akzeptiert sie. Ich bin stolz darauf, dass wir in diesen Wochen eine andere Vision für Severanien formuliert haben: eine Vision, die auf Offenheit, Dialog und Erneuerung setzt. Auch wenn sie heute nicht gewonnen hat – sie wird bleiben. Denn viele Menschen in diesem Land, gerade junge, kritische und mutige Bürgerinnen und Bürger, haben sich in dieser Idee wiedergefunden.
Ich danke allen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Und ich danke auch jenen, die uns kritisch gegenüberstanden – für ihre Offenheit. Denn Severanien braucht keine Einheitsmeinung, sondern gegenseitigen Respekt.
36 Prozent – das ist keine Mehrheit. Aber es ist eine Verantwortung. Ich wünsche dem gewählten Präsidenten, dass er sein Amt mit Weitsicht führt – und dass er nicht vergisst, dass mehr als ein Drittel des Landes heute für einen anderen Kurs gestimmt hat. Demokratie ist kein Ziel, sondern eine ständige Aufgabe. Ich bleibe dabei.
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Wie meinst du das? Sind die Medjanen in Pelagonien nicht die Medjanen?
Ganz einfach: Die Volksgruppe der Medjanen könnte auch eine organisierte Gesellschaft der "Medjanen in Pelagonien" haben.
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Welcome to Templic. Ich habe die Überlegungen zur Atomkraft einfließen lassen.

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Mich wundert, dass noch keiner den Thread gedreiteilt hat. 😅
Ich bin kurz davor

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Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien Treue. Meine Pflichten werde ich zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger erfüllen. Ich werde die Verfassung und die übrigen Gesetze wahren und so arbeiten, dass sie verwirklicht werden.
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Das ist doch absurd. Die PRO als hat sich für mehr Freiheiten ausgesprochen und gekämpft: Auf ein Maß welches zwischen 2004 und 2016 bereits Realität in Severanien war.
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Poštovane građanke i građani,
dragi prijatelji Severanije,
heute stehe ich erneut vor Ihnen mit Demut, mit Verantwortung, mit Hoffnung. Ich kandidiere für das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Severanien. Es ist keine Entscheidung, die ich leichtfertig getroffen habe. Es ist eine Entscheidung, die aus Gesprächen gewachsen ist mit Lehrerinnen in Duranje, mit Unternehmern in Kaysteran, mit jungen Leuten in Prašovo, mit Ärztinnen Vinaši. Sie alle haben mir Mut gemacht. Und sie alle haben mir dieselbe Frage gestellt: „Josip, warum kandidierst du nicht noch einmal?“
Heute antworte ich: Weil ich glaube, dass Severanien wieder eine starke, vertrauenswürdige Stimme an der Spitze braucht. Ich hatte die Ehre, dieses Land schon einmal als Bundespräsident zu vertreten: parteilos, offen, verbindend. Damals wie heute ging es mir nicht um Macht. Es ging um Verantwortung. Und jetzt, in einer Zeit der Polarisierung, der Unsicherheit, der neuen Spaltungen, ist diese Verantwortung größer denn je.
Ich sehe eine Gesellschaft, die Fortschritt will, aber keinen Bruch.
Ich sehe junge Menschen, die kämpfen für faire Chancen, für unsere Umwelt, für ein Leben ohne Angst.
Ich sehe Regionen, die zurückgelassen wurden, aber nicht aufgegeben haben.
Und ich sehe eine Politik, die oft redet: aber zu wenig zuhört.
Deshalb bin ich im vergangenen Jahr der Partei PROGRES beigetreten, nicht, um alt zu werden, sondern um neu zu wirken.
PROGRES steht für eine Politik des Ausgleichs, des Dialogs, des sozialen Fortschritts. Eine Politik, die nicht fragt, woher jemand kommt, sondern wohin wir gemeinsam gehen wollen. Ich trete nicht gegen Menschen an, ich trete für Severanien an. Für ein Land, das sich nicht einschüchtern lässt – weder von alten Apparaten noch von neuen Radikalen. Ich respektiere meine Mitbewerber, aber ich sage klar: Ein Präsident darf nicht Parteisoldat sein. Und er darf nicht Spalter sein.
Ein Präsident muss Brücken bauen. Zuhören. Unabhängig denken. Er muss da sein, wenn andere schweigen. Und er muss handeln, wenn es drauf ankommt.
Ich verspreche Ihnen:
Wenn Sie mir Ihr Vertrauen geben,
werde ich ein Präsident für alle Severanerinnen und Severaner sein.
Ein Präsident, der die Demokratie schützt - nicht nur mit Worten, sondern mit Haltung.
Ein Präsident, der nicht ewig regieren will - sondern zur rechten Zeit das Steuer übergibt.
Ein Präsident, der nicht sagt: „Ich weiß es besser“, sondern:
Lasst es uns gemeinsam besser machen.
Dragi ljudi,
Severanija nije zemlja prošlosti. Ona je dom budućnosti.
Ich danke Ihnen. Und ich freue mich auf diesen gemeinsamen Weg.Für ein freies, gerechtes, starkes Severanien.
Hvala vam. Živjela Severanija!
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Ich kandidiere für die PROGRES.
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Ich seh' schon als nächstes den Binnenfischereibetrieb "Varen-Miric"
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Gibt es die Möglichkeit, für die Oblast Višegrad die Fläche zu ermitteln?
Theoretisch, wir haben ja eigentlich auch nur eine flächentreue Karte auch wenn ich ein Längenmaß hinzugegeben habe - was bei der Verzerrung bei uns aber ok'ish ist.
Die Gesamtfläche Severaniens hat bei mir 15.017.659,13 px2 was laut Wiki 530.900 km² sind.
Die Fläche vom Oblast Višegrad sind 713.508,46 px2 das würde also heißen mittels einfachem Dreisatz, dass der Oblast 25.223,75 km² hat. Ist zumindest ein Wert der das Verhältnis gut anzeigt, wäre also etwas größer als Mecklenburg-Vorpommern oder die Nordmazedoniens.
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Ereignisse die danach passieren:
- Drullisches Imperium lässt Westkaya zu Kaysteran (2002)- Drullisches Imperium gibt Usitien an Kyrolonien (2002)
- Vesteran wird unabhängig (2003)
- Usitien wird unabhängig (2004)
- Severanien wird gegründet (2004)
- Ostkaya geht an Usitien (200x)
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Ich habe die politische Karte aktualisiert:

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Das spielt ein wenig auch damit rein, dass ich mehrmals angeboten habe, die futunische Provinz Onak umzubenennen. Sie heißt in erster Linie nur so, weil das Land damals auf dem gleichen Platz lag. Und ich an sich die abgeleitete Ethnie Oner mag. Mal was anderes als Alegonen, Banaben, Solamani, Tarawari und Vashiri. Ich mag komisch benannte Ethnien.
Also solltest du den Namen nicht nutzen wollen aus dieser Überlegung heraus, übernehme ich ihn auch gerne (wieder) - ich hatte für Terekistans Ostprovinz eben als Ersatz Onachistan überlegt - die Ethnie wäre Onachis oder das alte Onakis - wir können also auch die Namen der Staaten einfach tauschen - Oner würde theoretisch da ja auch passen.
Ich wollte dir da einfach nichts kaputt machen an der Historie die passiert ist ab 2010 - ich hab das ja anno 2003 von Yosh/Sascha auch nur erhalten, weil er damals keinen Plan dafür hatte in Bezug auf Barnstorvia und wir zumindest 3-4 Leute waren die zumindest einen Sommer lang Spaß daran hatten Bildmontagen mit westlichen Politikern in Mullah-Kleidung zu erstellen und Dritter bei der WM zu werden.

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Wegen der Medjanen frage ich mich, ob es sinnvoll ist hier sich am RL zu orientieren mit der orthodoxen Kirche, oder auch hier einen Konterpunkt zu setzen aufgrund der Nähe zu Novara und die Medjanen zu Katholiken zu machen. Was meint ihr?
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Er fragt sich: Sind wir eigentlich noch im Hafen, auf der See oder schon wieder im nächsten Hafen? Ach egal… Šljivovica für alle!
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Die sozialistische Lösung wäre, eine Variante zu verbieten und dafür Regelsätze zu erhöhen. 😉
Haha ja… das ist aber Vergangenheitsform bzw. Sozialismus des 20. Jahrhunderts.