Liebe Bürgerinnen und Bürger Aressiniens,
das Ergebnis dieser Wahl habe ich zur Kenntnis genommen.
Ich werde dieses Amt nicht mit falschen Floskeln verlassen. Diese Niederlage ist für mich ein persönlicher Bruch mit der Hoffnung, dass die geleistete Arbeit in diesem Land stärker gesehen und gewürdigt wird.
Ich habe in den vergangenen Monaten Aressinien nicht nur verwaltet, sondern sichtbar verändert:
- unsere Hauptstadt Aressaraj gestärkt und ihr ein neues Gesicht gegeben,
- staatliche Symbole, Wappen und Flaggen neu geordnet und geprägt,
- zentrale Infrastruktur aufgebaut und modernisiert, darunter den internationalen Flughafen,
- sowie die mediale und institutionelle Darstellung unseres Staates und unserer Städte nachhaltig ausgebaut.
Ich hätte mir gewünscht, dass diese Arbeit stärker gewürdigt wird.
Gleichzeitig akzeptiere ich die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler, auch wenn ich sie politisch anders bewerte, als viele es vielleicht erwarten.
Geschichte wird nicht am Wahltag allein geschrieben, sondern daran, was Bestand hat.
Ich danke allen, die diesen Weg begleitet haben.