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Beiträge von Tomislav Batić
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Das ist ein Punkt, über den ich auch schon nachgedacht habe. Wirklich ausdrücklich verstorben ist nur Ivanković, soweit ich weiß.
Aber zumindest bei den "verschollenen" Präsidenten Darković, Ivanov und wen es da noch so gibt, könnte man darüber nachdenken, ob man da ein Sterbedatum hinschreibt.
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Ich habe eine neue Liste der Präsidenten Severaniens als separaten Artikel erstellt.
Vielleicht kann diese Liste auch Vorbild für die anderen Präsilisten sein. Dazu muss einfach die entsprechende CSS-Klasse übernommen werden. Für die Parteifarbe gibt es ebenfalls CSS-Klassen, damit die Farben überall einheitlich sind.
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Die Uni gab es schon 2003, daher hatte die vielleicht im ganz alten Forum auch schon einen eigenen Stil.
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Spationier dich doch selbst
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Ok, aber dann wenigstens Sonderzeichen.
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Das ist Bebas oder Bebas Neue:
Ich glaube Bebas Neue ist mit kyrillisch- und Sonderzeichensupport.
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Welche Ergebnisse bekommst du? Ich weiß das nicht mehr, aber wenn ich die Namen lese, erinnere ich mich bestimmt.
Ich habe aber ansonsten natürlich Lieblingsschriften, die ich sonst mal durchprobieren würde.
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Dragi drugovi,
ich darf euch nun bitten eure Aufmerksamkeit auf die euch zugegangene Beschlussvorlage zum Grundsatzprogramm zu richten.
Ich bitte den Genossen Plamen Nikolov, der dieses Programm entworfen hat, ein paar Worte zu sagen. Plamen, bitte!
Program za demokratski socijalizam
I. Präambel
Die Partei Jedinstvo – Demokratski Socijalisti gründet sich auf die heldenhaften Erfahrungen des antifaschistischen Kampfes, die Lehren des sozialistischen Aufbaus und die unerschütterliche Überzeugung, dass das Volk, geeint in freier Selbstverwaltung, der wahre Träger der gesellschaftlichen Macht ist. In der Fortführung des revolutionären Erbes und im Geiste der Einigkeit und Brüderlichkeit aller Völker und Nationalitäten des Landes, bekennen wir uns zum Weg des demokratischen Sozialismus, der Unabhängigkeit und der sozialen Gerechtigkeit.
II. Grundsätze unserer Bewegung
- Der Mensch im Mittelpunkt
Der freie, arbeitende Mensch ist das Ziel und der Maßstab aller gesellschaftlichen Entwicklung. Die Partei kämpft für eine Ordnung, in der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen überwunden ist. - Sozialistische Selbstverwaltung
Die gesellschaftlichen Produktionsmittel gehören der Gemeinschaft. Die Werktätigen verwalten direkt und demokratisch ihre Betriebe, Gemeinden und Institutionen. Die Partei sieht in der Selbstverwaltung nicht nur ein ökonomisches, sondern auch ein tief demokratisches Prinzip. - Einheit in Vielfalt
Unsere Partei steht für die brüderliche Gemeinschaft aller Völker und Nationalitäten. Die kulturelle, sprachliche und geschichtliche Vielfalt wird als Reichtum verstanden, der in solidarischer Einheit blüht. Nationalismus, Chauvinismus und Zentralismus widersprechen unserem Verständnis des Sozialismus. - Gegen Bürokratismus und Entfremdung
Der Sozialismus kann nur gedeihen, wenn die Verwaltung der Gesellschaft durch das Volk selbst erfolgt. Die Partei kämpft gegen jeden Versuch, sich über die Massen zu erheben und für die stetige Kontrolle der Funktionsträger durch die Basis. - Unabhängigkeit und Blockfreiheit
Die Partei verteidigt die politische, wirtschaftliche und kulturelle Unabhängigkeit unseres Volkes. Wir sind Teil der internationalen sozialistischen Bewegung, doch lehnen jede Vorherrschaft oder Fremdbestimmung – ob von Ost oder West – entschieden ab. - Fortschritt durch Arbeit und Solidarität
Der Aufbau der Gesellschaft erfolgt durch die schöpferische Arbeit aller. Die Partei fördert technische, wissenschaftliche und kulturelle Entwicklung im Dienst der Gemeinschaft. - Demokratischer Sozialismus als Lebensform
Sozialismus bedeutet für uns nicht nur eine Wirtschaftsordnung, sondern eine umfassende Umgestaltung des gesellschaftlichen Lebens: in Familie, Schule, Kultur und im öffentlichen Diskurs. Nur durch demokratische Teilhabe aller kann eine neue, gerechtere Gesellschaft entstehen.
III. Aufgaben unserer Partei
- Stärkung und Vertiefung der Selbstverwaltungsdemokratie in allen Lebensbereichen.
- Kampf gegen alle Formen sozialer Ungleichheit, Bevorzugung, Korruption und Vetternwirtschaft.
- Förderung der Gleichberechtigung der Frau in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
- Unterstützung der Jugend als aktive Mitgestalterin des sozialistischen Aufbaus.
- Ausbau der ökonomischen Unabhängigkeit durch Arbeiterselbstverwaltung in der Industrie und bäuerliche Genossenschaften auf dem Lande.
- Gestaltung eines Bildungswesens, das den arbeitenden Menschen bildet, emanzipiert und zum Träger der gesellschaftlichen Entwicklung macht.
- Entwicklung einer sozialistischen Kultur, die auf Humanismus, Volksverbundenheit und schöpferischem Geist gründet.
IV. Organisation und Charakter der Partei
Die Jedinstvo – Demokratski Socijalisti ist keine Partei über dem Volk, sondern aus dem Volk. Ihre Organisation basiert auf dem Prinzip der freien Diskussion und einheitlichen Aktion. Die Partei ist offen für alle Werktätigen, die sich mit ihren Zielen identifizieren und bereit sind, aktiv am Aufbau des demokratischen Sozialismus teilzunehmen.
- Der Mensch im Mittelpunkt
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Beginnt jetzt wieder so eine Welle?
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Saaldiener entfernen den Störenfried vom Parteitagsgelände.
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Mir ist eine Verfassung zugespielt worden, die dem Artikel zugrunde liegt. Hier ist allerdings nicht die Rede von Prätoren, stattdessen gibt es einen Staatspräsidenten. Kann jemand Licht ins Dunkel bringen? Welche Rolle spielte der verlinkte Verfassungstext?
Also wenn ich mir alte Revisionen des Severanien-Artikels im MN-Wiki anschaue, rate ich mal: Es gab erst den Staatspräsidenten + Staatsrat mit Räten und dann wurden die Räte und der Präsident durch Prätoren ersetzt. Kann das stimmen, Živorad Trkulja und Plamen Nikolov?
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Ihre Partei blockiert die Institutionen systematisch und mit voller Absicht. In der Bundesversammlung ebenso wie in Vesteran, wo Ihr Premierminister nicht einmal mehr in der Lage ist, Ihre Frage zu beantworten. Wer das nicht sehen will, ist entweder naiv, zynisch oder beides. Ich bin überzeugt: Die Bürger durchschauen dieses Spiel. Und sie werden es zu würdigen wissen, so wie sie auch Ihre Präsidentschaftskandidatur gewürdigt haben: mit einem Ergebnis unter ferner liefen.
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Republik Severanien – Severanija.net · Wiki
Mir ist eine Verfassung zugespielt worden, die dem Artikel zugrunde liegt. Hier ist allerdings nicht die Rede von Prätoren, stattdessen gibt es einen Staatspräsidenten. Kann jemand Licht ins Dunkel bringen? Welche Rolle spielte der verlinkte Verfassungstext?
Gab es auch ein Wappen in dieser Zeit?
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Ich nutz da noch gar nichts, weil wir noch nicht die Möglichkeit haben, eigene News zu posten außerhalb von MN-Nachrichten.
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Genossinnen und Genossen,
Severanien steht am Scheideweg. Die Institutionen funktionieren – ja – aber sie tun es ohne Richtung. Die Bundesversammlung ringt um Mehrheiten, während in den Betrieben Löhne stagnieren und die Rechte der Werktätigen schleichend ausgehöhlt werden.
Ich sage Ihnen: Ein Staat ohne Richtung ist ein Staat in Gefahr.
Wir brauchen wieder eine klare, starke, verantwortungsbewusste Führung. Und diese Führung muss von Jedinstvo ausgehen.
Nicht, weil wir es besser wissen. Sondern weil wir wissen, dass Politik mehr ist als Taktik und Schlagzeile. Weil wir nicht jedem Zeitgeist hinterherlaufen, sondern dem Volk verpflichtet sind. Unser Auftrag ist kein Showgeschäft. Unser Auftrag ist: soziale Sicherheit, Würde der Arbeit, Schutz der Schwachen, und eine gerechte Ordnung für alle.
Deshalb muss unser Ziel klar sein: eine stabile, verlässliche Mehrheit in der Bundesversammlung. Wir wollen gestalten, nicht verwalten. Wir wollen Entscheidungen treffen, nicht auf sie warten. Und dafür brauchen wir Rückhalt – nicht nur hier in Vinaši, sondern in allen Republiken.
Ich freue mich deshalb besonders über das kraftvolle Engagement unserer Genossen Plamen Nikolov in Pelagonien, Jan Sedlar in Kaysteran und Ivan Nikolić in Vesteran. Sie stehen beispielhaft für eine neue Generation von Sozialisten, die verstanden haben, dass es nicht genügt, Recht zu haben – man muss auch Mehrheiten organisieren.
Aber, Genossinnen und Genossen, wer führen will, der muss auch nach außen Stärke zeigen. Die Welt ist nicht naiv, sie achtet auf Zeichen. Nur wer Haltung zeigt, wird ernst genommen. Nur wer klare Interessen formuliert, wird respektiert. Wir sind nicht gegen Zusammenarbeit, aber wir bestehen auf Gegenseitigkeit.
Und wir sagen auch in aller Klarheit: Die Rechte der Arbeiter sind nicht verhandelbar. Wer heute die Arbeiterselbstverwaltung aufweicht, und Löhne drückt, der untergräbt den sozialen Frieden. Und ich sage mit allem Ernst: Jedinstvo wird dem nicht tatenlos zusehen.
Genossinnen und Genossen,
wir haben keinen Anlass zur Selbstzufriedenheit. Aber wir haben allen Grund zur Zuversicht.
Denn wir haben das, was andere nicht haben: eine Geschichte der Verantwortung, eine Idee von Gerechtigkeit – und eine Partei, die noch weiß, wofür sie steht.
Gehen wir gemeinsam voran. Mit Mut, mit Disziplin und mit der Klarheit, die das Land jetzt braucht.
Hvala vam. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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In der Bundeshauptstadt Vinaši herrscht geschäftiges Treiben: Hunderte Delegierte, Gäste und Funktionäre strömen bereits in die Stadt, während die letzten organisatorischen Feinheiten für den XXXIV. Parteitag der Jedinstvo abgestimmt werden.
Das große Parteigebäude ist vorbereitet – rote Fahnen wehen im Takt des Windes, die Sicherheitsmaßnahmen sind professionell abgestimmt, und die mediale Aufmerksamkeit nimmt stündlich zu. Bereits vor dem offiziellen Beginn ist spürbar: Dieser Parteitag wird richtungsweisend.
Im Mittelpunkt stehen die strategische Neuausrichtung, programmatische Beschlüsse sowie die Wahl eines neuen Zentralkomitees. Erwartet wird auch eine Grundsatzrede des neuen Generalsekretärs Tomislav Batić, der in einer Zeit zunehmender internationaler Spannungen und gesellschaftlicher Umbrüche die sozialistische Bewegung Severaniens einen will.