Beiträge von Tin Mijatović

    Challenge Accepted


    Challenge done... more or less!

    Also: Damit das schön serverseitig geht, müsste man einen EventListener bauen, der das beim posten ersetzt. Das wäre mir persönlich aber zu heikel o.O


    Deshalb hab ich dieses Script gebaut, dass man im WoltLab-Footer einbauen kann:


    Falls das irgendwann wer von euch bearbeiten möchte: Es ist wichtig, dass die Digraphen zuerst da stehen, damit aus lj љ und nicht l und j einzeln wird.


    Um das in einen BB-Code einzubauen, muss man einfach nen BB-Code haben der z.B.


    <span class="lat2cyr">

    </span>


    hat.


    Hier, die minifizierte Version:

    Code
    const mapping={lj:"љ",nj:"њ","dž":"џ",Lj:"Љ",Nj:"Њ","Dž":"Џ",a:"а",b:"б",v:"в",g:"г",d:"д","đ":"ђ",e:"е","ž":"ж",z:"з",i:"и",j:"ј",k:"к",l:"л",m:"м",n:"н",o:"о",p:"п",r:"р",s:"с",t:"т","ć":"ћ",u:"у",f:"ф",h:"х",c:"ц","č":"ч","š":"ш",A:"А",B:"Б",V:"В",G:"Г",D:"Д","Đ":"Ђ",E:"Е","Ž":"Ж",Z:"З",I:"И",J:"Ј",K:"К",L:"Л",M:"М",N:"Н",O:"О",P:"П",R:"Р",S:"С",T:"Т","Ć":"Ћ",U:"У",F:"Ф",H:"Х",C:"Ц","Č":"Ч","Š":"Ш"};document.querySelectorAll(".lat2cyr").forEach((t=>{let e=t.textContent;Object.keys(mapping).sort(((t,e)=>e.length-t.length)).forEach((t=>{const n=new RegExp(t,"g");e=e.replace(n,mapping[t])})),t.textContent=e}));

    Flackert halt kurz beim aufrufen. Stört das? Falls ja traue ich mich evtl. auch an einen EventListener.

    *Zum Wahlkampfauftakt der Jedinstvo versammeln sich Genossen, Brüder und Freunde in Veligrad – der Ex-Präsident um den spekuliert wird, er würde nochmal antreten spricht.*


    Dragi drugovi i drugarice, draga braćo i sestro, draga naroda ljiepe naše Severanije!


    In diesen Zeiten, in denen wir die Gemeinschaft am stärksten Nötig haben, begrüße ich euch alle zum Wahlkampfauftakt. Toplina doma, snaga pokreta wurde bewusst als Motto gewählt – auch in diesen kalten Zeiten geprägt von internationalen und nationalen Spannungen geben wir uns als Heimat Wärme und Kraft zur Bewegung!


    Zunächst möchte ich meinem guten Freund, unserem Präsident Tomislav Batić meine stärksten Genesungswünsche aussprechen. Er ist der Beweis, dass uns nichts Brechen kann, solange wir einig sind.


    Wenn ich Euch hier alle sehe bestärkt es nur meine Hoffnung, meinen Mut, meine Zuversicht, dass wir als Severanien so stark sind, wie nie zuvor! Man könnte glatt sagen, die Flamme unserer Idee brennt stärker als je zuvor – meine Freunde, Brüder, Genossen!


    Während andere die Marktliberalisierung und den Kapitalismus in die Welt führen wollen, reden wir von Familien, sicheren Arbeitsplätzen, einem Dach über dem Kopf von jedem Severanier, dem öffentlichen Personennahverkehr und einem guten Leben für alle Bürger! Wir sind die Wärme, die jeder spürt und spüren sollte wenn er ins Haus kommt!


    *Die Menschen im Publikum applaudieren*


    Ich sehe die jungen Gesichter hier im Publikum, die bereit sind die Welt zu verändern und zu einem besseren Ort zu machen – zu einem Ort des friedlichen sozialistischen Zusammenlebens. Ihr, die jungen Generationen, seid die Kraft der Zukunft. Ihr seid in einem Severanien aufgewachsen, in dem Solidarität kein Fremdwort ist, sondern Verfassungsrang hat. Und ich sage euch: Unser sozialistisches Erbe ist kein Denkmal der Vergangenheit, das wir nur verwalten – es ist ein lebendiger Organismus, den wir jeden Tag aufs Neue mit Leben füllen müssen.


    Viele haben mich heute gefragt, warum ausgerechnet ich hier stehe. Meine Antwort ist klar: wenn die internationale See rau wird, braucht unser Staat Kontinuität und eine ruhige Hand, die das Steuerrad hält. Ich stehe bereit, diesen Weg mit euch zu gehen – als einer von euch, für alle von uns!


    Vielen Dank!

    Živjela socijalistička Severanija! Živjelo Jedinstvo!

    Frau Kollegin, wenn Sie von privatwirtschaftlichen Interessen sprechen, verkennen Sie den Kern unserer Planung. Dieser Tunnel ist kein Denkmal für den Kapitalismus, sondern ein Akt der öffentlichen Daseinsvorsorge.


    Gerade als Sozialisten wissen wir: Infrastruktur ist das Fundament der Freiheit für die arbeitende Bevölkerung. Wer die Schiene vernachlässigt, zwingt die Menschen in die Abhängigkeit vom teuren Individualverkehr und fossilen Brennstoffen. Die Sanierung der alten Strecke – ein zwanzigjähriges Milliardengrab für Baukonzerne ohne echten Zeitgewinn für die Pendler – das ist die wahre Verschwendung von Volksvermögen!


    Ein kontrollierter, staatlich geführter Tunnelbau schafft tausende krisensichere Arbeitsplätze und bricht das Monopol der Logistikriesen, die von der Ineffizienz unseres aktuellen Netzes profitieren. Wir bauen diesen Tunnel nicht für den Profit von Wenigen, sondern um die physische Distanz zwischen unseren Regionen zu überbrücken und echte, materielle Einheit in diesem Bund zu schaffen.

    Frau Kollegin. Sehr gerne erläutere ich die Faktenlage dazu. Das sanieren der Strecke stellt sich als schwierig dar: Besonders die Landschaft im novarischen Teil der alten Bahnstrecke erschwert die Trassenglättung extrem, auch dort müsste man beispielsweise über einen Basistunnel nachdenken. Die teilweise sehr engen Kurvenradien werden auch bei der maximalen Glättung nicht über hundert Stundenkilometer kommen.


    Auch wenn Sie vielleicht recht haben, dass die Sanierung billiger wäre bleibt immer noch das Problem, dass wir eine dreihundert Kilometer lange Dauerbaustelle hätten, bei Fertigstellung der Sanierung wäre diese wieder veraltet.


    Auch kann ich mir verkehrstechnisch nicht vorstellen, wie wir ein Jahrzehnt lang die Versorgungssicherheit und den Personenverkehr aufrechterhalten wollen, während wir gleichzeitig an einer Lebensader der Region operieren.


    Eine dreihundert Kilometer lange Baustelle bedeutet ein Jahrzehnt voller Schienenersatzverkehr, Verspätungen und massiver Logistikprobleme. Wir würden die Wirtschaft in den Gebieten entlang der blauen Strecke nicht modernisieren, sondern für eine Generation strangulieren. Betriebe würden abwandern, weil sie sich nicht auf unzuverlässige Lieferketten verlassen können.

    Im Gegensatz dazu bietet der 50-Kilometer-Tunnel einen entscheidenden strategischen Vorteil: Wir bauen neben dem Bestand. Während die Bohrmaschinen im Boden arbeiten, rollt der Verkehr auf der alten Strecke ungestört weiter. Erst am Tag der Eröffnung schalten wir um.


    Zudem müssen wir ehrlich sein: Wenn wir im novarischen Teil für eine Trassenglättung ohnehin über neue Basistunnel nachdenken müssen, dann bauen wir am Ende doch nur eine Stückwerk-Lösung. Wir investieren Milliarden in Flickschusterei, nur um am Ende eine Strecke zu haben, die mit plus/minus 100 km/h immer noch dreimal langsamer ist als der moderne Standard. Auch durch Gran Novara wären dann zumindest einige Tunnel erforderlich.


    Werte Kollegin, wollen wir wirklich in zwanzig Jahren hier stehen, Milliarden ausgegeben haben und feststellen, dass wir immer noch im Schneckentempo durch das Gebirge kriechen? Der rote Tunnel ist kein bloßes Bauprojekt: er ist die Befreiung aus einer geografischen Sackgasse. Wer die Zukunft will, darf nicht im Gestern sanieren.

    Drugarice i drugovi, poštovani zastupnici Savezne skupštine,


    wir stehen heute nicht bloß vor einer technischen Weichenstellung, sondern vor einem

    Akt der historischen Notwendigkeit. Wir sprechen hier nicht über kalten Beton oder

    totes Kapital. Wir sprechen über die materielle Basis unserer Souveränität und die

    Entfesselung der produktiven Kräfte unseres Volkes!


    Blicken wir der Realität ins Auge: Die gegenwärtige Verbindung nach Gran Novara ist

    kein Zustand, sie ist eine Beleidigung für den Fleiß unserer Arbeiterklasse. Während

    unsere Betriebe Hochleistung erbringen, kriecht der Fortschritt auf der Strecke

    Karašova–Medijana mit dem Tempo des vergangenen Jahrhunderts. 60 bis 80 Kilometer pro Stunde?

    Das ist das Tempo der Stagnation! Eine moderne sozialistische Nation darf ihre Dynamik

    nicht an den rostigen Schwellen einer veralteten Logistik brechen lassen. Wir lassen

    uns nicht länger vom Nadelöhr der Geschichte strangulieren!


    Der vorliegende Generalplan für den Tunnel unter dem Medianski Zaliv: ein Werk der

    brüderlichen Kooperation unserer staatlichen Eisenbahngesellschaften; ist das Manifest

    unserer Zukunftsfähigkeit.


    *Er trinkt einen obligatorischen Schluck Wasser und blickt entschlossen in die Runde*


    Warum investieren wir diese gewaltigen Summen?


    Erstens: 49 Kilometer Tunnel unter der See sind kein bloßes Bauwerk. Sie sind ein

    Monument des Sieges der Vernunft und der kollektiven Arbeit über die Grenzen der

    Natur. Wir verbinden Bukošnican und Caltanissetta, um dem Međugradski ekspresni vlak

    Bahn zu brechen. Das ist severanische Ingenieurskunst im Dienste der Gesellschaft!


    Zweitens: Wir sind uns der ideologischen Differenzen zu Gran Novara bewusst. Aber wir

    lassen uns nicht durch Dogmatismus von dem Ziel abbringen, das Leben unserer Bürger

    zu verbessern. Diese Kooperation ist kein Kniefall vor dem Markt, sondern eine

    Nutzbarmachung der Geographie zu unseren Bedingungen. Mit der Gründung der

    gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft behält der Staat das Steuer in der Hand. Die 60

    Milliarden Talir fließen nicht in die Taschen privater Profiteure, sondern bilden das

    unveräußerliche Eigentum des Volkes: ein Bollwerk unserer Volkswirtschaft!


    Genossen, dieser Tunnel ist keine Subvention für den Kapitalismus. Er ist eine

    schlagkräftige Pipeline für unsere sozialistische Exportwirtschaft, eine Brücke der

    Völkerverständigung und ein Beweis für die Überlegenheit planvoller Gestaltung. Wir

    schaffen hier die physische Manifestation der friedlichen Koexistenz. Gesichert

    durch unsere Kraft, zum Wohle unserer Zukunft.


    Ja, die Investition ist monumental. Doch die Kosten des Zögerns wären der Ruin von

    morgen. Wer den Fortschritt finanziert, sichert die Freiheit. Über die

    Trassenentgelte werden wir sicherstellen, dass jeder investierte Talir in Form von

    Wohlstand und Infrastruktur an die Werktätigen zurückfließt.


    Ich fordere Sie auf: Beweisen Sie Mut. Stimmen Sie für den Aufbruch. Sprengen wir die

    Fesseln der Geographie und bauen wir gemeinsam am Severanien des 21. Jahrhunderts!


    Živio napredak! Živjela Socijalistička Savezna Republika!