Pipic verbrachte den ersten Tag im Sanatorium, wo er sich unterschiedlichsten Untersuchungen unterziehen musste. Den Abend lässt er auf der Terasse ausklingen.
Schön hier… der Wald, die hohen Mauern. Ich fühle mich sehr sicher!
Pipic verbrachte den ersten Tag im Sanatorium, wo er sich unterschiedlichsten Untersuchungen unterziehen musste. Den Abend lässt er auf der Terasse ausklingen.
Schön hier… der Wald, die hohen Mauern. Ich fühle mich sehr sicher!
ZitatOriginal von Bojidar Ivanković
Nur keine Sorge, ich bin mit meiner Sichtweise in Severanien unter der Regierung des Genossen Pipićs in der Minderheit.
Eigentlich sehe ich das wie sie.
Wenn man nicht läuft, bleibt man immer auf der Linie. Das ist einleuchtend.
Es geht mir nicht um einen Vergleich. Aber der BP war einfach nicht so atemberaubend, wie sie ihn darstellen.
Es war ein guter Pakt, aber nicht von "bis dato unbekanntem politischem, militärischem und gesellschaftlichem Zusammenhalt". Dazu war seine Lebensdauer viel zu kurz, dafür waren die Mitglieder Tchino und Usambisa einfach zu irrelevant und inaktiv.
Naja, so atemberaubend innovativ, gewichtig und aktiv war der Bedjinger Pakt noch auch nicht. ![]()
Das severanische Volk weiß die Worte zu schätzen, Genosse!
Besuch? Super, ich freue mich!
Ich weiß nicht. Die politischen Akteure der Liga sind alles andere als stabil in ihrer Meinung. Das kann morgen schon ganz anders aussehen.
Der Geheimdienst duldete den Besuch, und schickte den Verräter mit einem Fresskorb einheimischer Spezialitäten zurück über die Grenze ins bont'sche Wunderland.
Ich habe vor kurzem im Namen Severaniens den Vertrag zur Gründung des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit unterzeichnet.
Eine Erweiterung des Paktes um eine militärische Komponente hab ich erstmal abgelehnt. Staaten wie die LFR oder Xinhai sind mir zur Zeit einfach zu unbeständig und zu unsozialistisch. Die Gefahr in ungewollte Konflikte gezogen zu werden, wäre größer als der Nutzen.
Die Erlaubnis haben sie. Wie könnten wir auf die pelagonischen Partisanen verzichten?
Liebe Genossen und Mitbürger,
ich möchte euch an dieser Stelle versprechen, dass unsere Streitkräfte jederzeit und für alle Fälle gewappnet sind, um einen feigen Angriff abzuwehren.
Sollte ein fremder Soldat severanischen Boden betreten, er wird sich wünschen, unsere Küste nie gesehen zu haben.
Wir werden jede Aggression gegen unser Land entsprechend beantworten. In unseren eigenen Grenzen, und darüber hinaus.
Jeder Politiker, der einen Angriff gegen unser Land befiehlt, wird danach nie wieder in Ruhe schlafen können. Das verspreche ich!
Liest den Brief, und bestellt direkt mal ein paar ordentliche Drogen in Astor. Die müssen gut sein… Das Schreiben wird später unter "Leckt mich am Arsch" abgeheftet.
Danke, Genosse!
Bald jährt sich meine Machtübernahme zum zweiten Mal!
Ich werde dieses zum Anlass nehmen, um einige wichtige Reformen umzusetzen.
1. Der Bundesrat wird aufgelöst, und durch ein Expertengremium ersetzt. Die Experten werden von mir berufen!
2. Die Befugnisse der Länder werden auf ein Minimum beschnitten. Einzig die Kulturpflege und regionale Verwaltung wird noch Aufgabe der Länder sein.
3. Es wird eine Zentralregierung unter meiner Führung gebildet. Sie steht fortan an der Spitze des Landes.
4. Ich werde in Zukunft zum Präsidenten auf Lebenszeit ernannt, von mir selbst natürlich. Damit darf sich das severanische Volk endlich in der Sicherheit wissen, dass meine kluge und fürsorgliche Führung langfristig gesichert ist.
Wir gehen rosigen Zeiten entgegen, meine Volksgenossen!
Na gut, ich fahre selbst.
Ich werde jemanden schicken.
ZitatOriginal von Bojidar Ivanković
Trotzdem bin ich für den Beginn von Beziehungen zur SDR. Mit einem Partner an der Grenze zu Imperija hätten wie die DU schön flankiert.
Dagegen hab ich nichts gesagt. ![]()
ZitatOriginal von Bojidar Ivanković
Wir haben klar gemacht, dass ein Bündnisvertrag nicht den Start von Beziehungen markiert, er sollte vielmehr Ausdruck intensiver Bemühungen der Vergangenheit sein, die betreffenden Staaten näher zu bringen.
Wie uns scheint, haben die potentiellen Mitgliedsstaaten, einen eigenen, nationalen Weg zum Sozialismus beschritten. Anders können wir uns das bisherige Desinteresse an Kontakt zu Severanien nicht erklären. Sind wir doch seit Jahren führender Vertreter eines internationalen Sozialismus zum Zwecke der Verbrüderung aller Genossen weltweit.
Eine begrüßenswerte Haltung.
Was nützt es dem Sozialismus, wenn quasi aus dem Nichts ein militärischer Block betoniert wird, nur weil sich einige Staaten zufällig die gleiche Herrschaftsform gegeben haben.
Den lebendigen und zukunftfähigen Staatssozialismus findet man ohnehin nur in Severanien, und diese Stellung müssen wir auch nach außen und gegenüber anderen Staaten vertreten, die sich das Prädikat "Sozialistisch" gegeben haben.
Neumodischer Schnickschnack!