ZitatOriginal von Herta Markiević
Interessant, wie hier an die JEDINSTVO-Politik angeknüft werden soll...
Also in der Jedinstvo ist die damalige Oppositon gegen diesen Vorstoß die Mehrheit. ![]()
ZitatOriginal von Herta Markiević
Interessant, wie hier an die JEDINSTVO-Politik angeknüft werden soll...
Also in der Jedinstvo ist die damalige Oppositon gegen diesen Vorstoß die Mehrheit. ![]()
Und Sie haben auch schon mal bessere Spitzen losgelassen.
Pelagonen!
Ihr schreitet zur Wahl und ihr habt die Alternative zwischen der Jedinstvo und der Napred, zwischen mir und dem Kandidaten der Napred.
Reden wurden geschwungen, verbale Kämpfe ausgefochten und um eure Gunst geworben. Nun liegt es an euch zu entscheiden. Wem wollt ihr euer Vertrauen schenken, wer soll Pelagonien lenken?
Der Kandidat der Napred, die sich als Teil einer nationalen Revolution sieht, die bisher trotz Regierungsgewalt absolut nichts vollbracht hat außer die Jedinstvo zu denunzieren? Oder wollt ihr mich wählen, jemanden der nicht erst seit ein paar Tagen die Gunst der Stunde wittert, sondern Pelagonien und Severanien treu war als es flau war im politischen Leben. Wollt ihr eine Partei wählen, die nicht mal weiß was sie will oder wollt ihr einer Partei die Stimme geben, die sich ganz neu aufgestellt hat und ihre Fehler offen, ehrlich und transparent korrigert?
Ich vertraue darauf, dass ihr eine gute Entscheidung treffen werdet!
ZitatOriginal von Leonard Georgievski
Ich erkläre hiermit ebenfalls meine Kandidatur um in Pelagonien dem bürgerlichen Lager eine Alternative bieten zu können.
SimOff: Der Kandidat hat natürlich realistisch gesehen keine Chance, aber solche Ja/Nein-Wahlen sind immer so langweilig und so gibt es zumindest etwas Wahlkampf
SimOn
Ich möchte dem Gegner, trotz aller harten Bandagen und so weiter für den Wahlkampf danken und möchte ihm gratulieren, egal wie die Wahl ausgeht. Wir haben gezeigt, dass Pelagonien noch immer etwas zu bieten hat an Polemik, Wahlkampf und Engagement!
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ZitatOriginal von Toni Dоafić
Eine Parteiführung die aus einem ratelonischen Agenten und einem Kifferpräsident besteht: wie tief ist die Jedinstvo gesunken!
Aus welcher Gruft des Nichtstun und der Pöbelei bist du denn entstiegen?
ZitatOriginal von Radovan Radenković
Ich kann Ihnen zumindest sagen woher das Geld nicht kommt...aus Manuri. An diesen Töpfen sitzen mittlerweile bedauerlicherweise die Leute der Jedinstvo.
Ah, Sie haben also mittlerweile Ihre Finanzquellen gesplittet? Woher kommen, denn die anderen Finanzmittel aus Astor und Dreibürgen? Klug, dass Sie sich nicht nur auf Manuri verlassen.
Besucht verschiedene Kolchosen und Genossenschaften und freut sich, als diese ihm zeigen, welche hervorragenden Ernten, diese eingefahren haben.
Getroffene Hunde bellen!
Gibt auf Nachfrage interessierter Bürger an, dass er auch nicht weiß, woher der Newcomer der Konservativen soviel Geld herhat, dass er das ganze Land zupflastern kann und meint dann:
Ich setze lieber auf Gespräche, denn die Herzen der echten Pelagonen kann man nicht kaufen!
Spricht mit den Arbeitern der Brauerei über ihre Arbeitsverhältnisse.
Trifft sich mit pelagonischen Jugendlichen, die mit Jano diskutieren und die von ihm verlangen gegen den aktuellen Nationalismus vorzugehen. Napred-Glatzen ziehen laut ihren Aussagen gegen alle durch die Gegend, die nicht so aussehen wie es ihnen passt.
Er hört Sorgen rund um das Schulsystem und sie fürchten auch zu verpflichtenden Religionsunterricht verdonnert zu werden, obwohl sie nicht gläubig sind.
Trifft sich mit Hirten, die Angst haben sie werden bei einem Wahlsiege des Napred-Kandidaten nie in den Genuss einer Kolchoswirtschaft für Schafe kommen.
Schreibt auf besorgte Briefe zurück, da die Menschen fürchten eine nationale Regierung würde so nichts tun wie die aktuelle Bundesregierung und dass es dann selbst das Trompetenfestival nicht mehr gibt, das Jano eingeführt hat.
Hört sich die Sorgen rund um Vorfälle mit vermutliche Napred und Vukan-Schläger an.
Wurde von einem kritischen Bauernverein eingeladen eine Rede am Feld zu halten.
Nationale Revolution, Wandel, wenn ich das nur höre. Ihr als Bauern wisst wie das ist, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! Und genau das betrifft unsere Regierung auch. Sie ist bereits eine ganze Weile im Amt (Vukan ist sogar noch länger leitender Minister) und was hat sie erreicht?
Nichts! Außer, dass muss man ihnen lassen, sie haben auf einem quantiativ hohen Niveau gegen die Jedinstvo gepöbelt und tun so als gäbes eine Wende, und tun so als würde sich viel tun. Dem ist nicht der Fall. Hier kommt eine Clicque aus drei Parteien zusammen, die uns alle anfeindet und beschmutzt mit Hilfe eines lügenden Propaganda-Senders.
Doch wie ist die Wirklichkeit? Ihr kennt sie! Wir waren in den letzten Monaten alle keine Aktivitätsbomben, doch wer hat die Fahne irgendwie hochgehalten auch, wenn sie ordentlich zerfleddert wurde? Richtig, die Jedinstvo in Severanien und ich in Pelagonien!
Ich gebe zu, dass ich nicht der aktivste und beste Präsident Pelagoniens war, der ich hätte sein können, aber ich habe versucht mit verschiedenen Aktionen Akzente zu setzen und uns kulturell und mit einer freiwilligen Kollektivierung voranzubringen.
Wenn ihr wollt, dass dieser Kurs weiterfortgesetzt und besser gemacht wird gebt mir eure Stimme und nicht denen, die nur reden können.
Danke!
ZitatAlles anzeigenOriginal von Leonard Georgievski
Leonard Georgievski tritt an ein Podium auf einem gut gefüllten Marktplatz, auf dem sich Parteimitglieder und andere interessierte Zuhörer versammelt haben.
Liebe Mitbürger,
Wir leben in aufregenden Zeiten: die nationale Erhebung hat ganz Severanien erfasst und ist im Begriff unser Land von Grund auf zu erneuern. Das Alte, Morsche bricht im Moment zusammen und wird durch eine neue Ordnung ersetzt, die unsere Nation zu neuer Größe führen wird.
Dies ist auch die Stunde der Zäsur in Pelagonien. In wenigen Tagen werden wir Pelagonen zur Wahlurne treten um einen neuen Präsidenten zu wählen. Und dies ist eine historische Chance um ein deutliches Signal abzugeben, dass auch wir uns dem neuen Geiste anschließen und mit dem Jedinstvo-Staat brechen.
Viel zu lange haben sich die roten Horden der Jedinstvo dieses schöne Land zu eigen gemacht. Und was sie noch nicht besitzen, wollen sie den hart arbeitenden Pelagonen auch noch durch Kollektivierungen und Enteignungen entnehmen. Aber staatlich sanktionierter Diebstahl kann keine Alternative für solide Wirtschaftspolitik sein. Darum brauchen wir den Wechsel, so dass der normale Pelagone endlich wieder etwas mehr Geld in der Tasche hat.
Viel zu lange wurde hier nur Politik für ihre Stammwähler gemacht. Wo ist denn Kovač gestern als erstes hingegangen? Auf eine Werft umgeben von Parteimitglieder. Dies ist wahrscheinlich der einzige Ort, wo er sich noch ungeschützt hintraut. Aber eine Republik kann nicht nur für die Mitglieder einer Partei oder einer Klasse regiert werden. Und auch darum brauchen wir den Wechsel: Pelagonien verdient eine Führung die nur Pelagonen sieht und hat genug von Klassenkämpfern an der Spitze.
Viel zu lange wird diese Republik auch schon durch Lethargie und Inaktivität geprägt. In den letzten drei Jahren gab es nur eine einzige Abstimmung in unserem Parlament: und dort wurde ein Feiertagsgesetz beschlossen. Wo ist denn der sozialistische Wohlfahrtsstaat von dem die Jedinstvo immer schwärmt? Sie hätten ja genug Zeit gehabt, um ihn hier einzuführen. Auch darum brauchen wir den Wechsel, so dass Pelagonien eine Regierung bekommt, die hält was sie verspricht.
Ein neuer Wind weht durch Severanien, und es ist Zeit das er auch Pelagonien reinfegt. Wir wissen ja mittlerweile alle, dass Kovač viel Zeit in seiner Urlaubsvilla in den Bergen verbringt. Es ist jetzt an uns dafür zu sorgen, dass er dort in Zukunft die ganze Woche sein kann.
Es lebe Severanien! Es lebe Pelagonien!
Unter lautem Applaus verlässt Leonard Georgievski das Podium und nimmt ein Bad in der Menge.
Wo war denn die Napred, wo waren Sie, als das Land in Lethargie lag?
Und auch wenn es schön wäre, die Hafenarbeiter von Portograd sind leider nicht annäherend zur Mehrzahl Parteimitglieder.
ZitatOriginal von Nedоad Ibrahimović
Das schreibt man jetzt Chuch’e.
Bei euch vielleicht. ![]()
ZitatOriginal von Leonard Georgievski
Jahrelang wurde nichts für den Ausbau eines Sozialstaates getan, aber jetzt wo die Wahlen anstehen wird auf einmal wieder die dunkelrote Fahne vom Speicher geholt.
Sie sagen also die Kollektivierung der Landwirtschaft war kein notwendiger Schritt? Das Fehler gemacht wurden bestreitet ja niemand. Das ich Fehler und oft nicht genug gemacht habe stimmt auch. Das gesamte Land lag in Lethargie. Sie wären aber auch immer herzlich eingeladen gewesen in der Sobranie Vorschläge einzubringen.
Startet in dieser traditonellen Jedinstvo-Hochburg unter der Arbeiterschaft seinen Wahlkampf.
Genossen, ja so rede ich euch an, denn ob in der Partei oder außerhalb der Partei ihr seid meine Brüder! Hier am Industriehafen wird täglich für das Wohl des Volkes gewirtschaft und zu lange wurden euch nicht die rechtmäßigen Früchte eurer Arbeit gegeben.
Ich verspreche euch, das wird sich ändern! Die Jedinstvo hat den Marktsozialismus begraben und wir gehen jetzt nach dieser Wende nach links wieder sicherer und trittfester mit dem Proletariat und den Mittelklassen unseren Weg zum Sozialismus.
Geht doch zumindest einen Teil dieses Weges mit mir, wenn ihr wollt! Und gebt mir euer Vertrauen bei der Präsidentschaftswahl Pelagoniens! Lasst euch nicht von Vukans Scharlatanen belügen, die unser Land diskreditieren und dann doch hier Kandidaten aufstellen.
Zeigen wir die Macht des Proletariats beginnend in Pelagonien! Denn alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will, gerade hier in Portograd sahen wir das, als ihr euch erhoben habt um auf die Militärbewegungen damals zu antworten!
Singt mit mir!
[youtube]08vdBDMzkAM[/youtube]
Die rauen Kehlen der Hafenarbeiter ertönen und Kovač singt mit.
Sie besitzen die Maschinen,
was du schaffst, stecken sie ein.
Solang' sie dein Geld verdienen,
wirst Du niemals reicher sein.
Sie verlieren schöne Worte,
ganz von Partnerschaft durchseelt.
Und sie fressen in der Torte,
was dir in der Suppe fehlt.
Mann der Arbeit aufgewacht,
und erkenne deine Macht,
alle Räder stehen still,
wenn dein starker Arm es will.
Mann der Arbeit aufgewacht!
Das find ich auch beschämend wie da gelogen wird.