Ich finde durchaus, dass im Uni-Forum sehr sinnvolle und wichtige Diskussionen stattfinden.
Auf einem anderen Blatt steht indes, dass Herr Jurić hier den Anschein erwecken will, die Jedinstvo sei schuld an seiner Arbeitsverweigerung.
Ich finde durchaus, dass im Uni-Forum sehr sinnvolle und wichtige Diskussionen stattfinden.
Auf einem anderen Blatt steht indes, dass Herr Jurić hier den Anschein erwecken will, die Jedinstvo sei schuld an seiner Arbeitsverweigerung.
ZitatOriginal von NataŠ¡a Jović
So eine regionale Orga macht aber nur Sinn, wenn sie auch Regierungswechsel übersteht.
Ich denke immer wehmütig an die entente zurück, ein Zweckbündnis, das nur dann aktiv war, wenn die Notwendigkeit bestand und das Vesteran zum Beispiel in der Sezession viel genützt hat.
Auf jeden Fall haben wir keinen "real existierenden", eher einen real existierenden. ![]()
Wo hast du das denn ausgegraben? ![]()
In der Tat wäre Gran Novara in der Nähe Heroths besser aufgehoben.
ZitatOriginal von Petro Juric
Ok, die Caskaren als Westslawen fallen da aber ein bisschen aus der Rolle.
Ich vermute mal, dass das eher mit der Art des Kommunismus in der CSSR zusammenhängt, dass die meisten Menschen dort konfessionslos sind.
Grundsätzlich ist es am Balkan üblich, dass die Ethnien sich stark über die Religionen definieren. Das ist klar, denn sprachliche Barrieren sind eher niedrig. Es wäre logisch, dieses Prinzip in Glagolizien bzw. Severanien zu übernehmen:
Vesteranen: orthodox
Pelagonen: orthodox
Aressinen: muslimisch
Caskaren: katholisch
Daneben kann es in den Republiken nationale Minderheiten anderer Religionen geben.
Der Text von der alten Homepage der vesteranische-orthodoxen Kirche:
ZitatAlles anzeigenDie Christianisierung Vesterans nahm ihren Anfang im Frühmittelalter. Im 9. Jahrhundert wurden zur Zeit des Papstes Johannes IV. Missionare aus Albernia nach Vesteran und deren Grenzen hinaus gesandt und bekehrten die slawische Bevölkerung.
Im Jahr 1219 wurde die Vesteranisch-Orthodoxe Kirche autokephal. Ihr erster Organisator und Erzbischof war der Hl. Sava.
Damals war die Kirche mit dem mittelalterlichen vesteranischen Staat eng verbunden. Im 13. und 14. Jahrhundert erlebte sie eine ungeahnte Blüte. Hunderte von Klöstern und Kirchen mit herrlichen lkonenmalereien wurden gebaut und sind bis heute erhalten.
Der vesteranisch-orthodoxen Kirche gehören heute etwa 5,5 Millionen Gläubige an, davon 4,5 Millionen in Vesteran und ca. 730.000 im benachbarten Usitien. Zu ihr gehören 5 Metropolien (Bergerac, Vinasy, Slubica, Osovac; die Metropolie Dczave befindet sich in Usitien). Alle Metropoliten sowie Erzbischöfe und Bischöfe bilden zusammen den Heiligen Synod, dessen Vorsitzender der Patriarch von Vesteran ist. Sein genauer Titel lautet "Erzbischof von Bergerác, Metropolit von Vinasy und Patriarch von Vesteran". Seit 1990 hat diesen Thron Patriarch Pavle inne.
Wichtigste Quelle des christlichen Glaubens ist auch in der Orthodoxen Kirche die Heilige Schrift. Der biblische Glaube bildet das Fundament und den Ausgangspunkt für die Theologie. Großen Einfluss auf die Lehre haben darüber hinaus die Kirchenväter und die Entscheidungen der Ökumenischen Konzilien.
Trotz vieler Gemeinsamkeiten gibt es bis heute auch Trennendes zwischen albernisch-katholischer und nördlichen Kirchen: Vor allem die Institution des Papsttums und das Dogma bezüglich der Unfehlbarkeit des Papstes von 1870.
Die orthodoxe Kirche ist die Familie von Kirchen, deren gemeinsamer Glaube auf den 7 ökumenischen Konzilien des ersten Jahrtausends basiert (bis zum II. Konzil von Bergerác 787). Sie bezeichnen sich selbst als die rechtgläubige [gr. orthos - richtig, dokeo - glauben], allumfassende Kirche des Nordens.
Der konfessionelle Gegensatz zwischen "katholisch" und "orthodox" ist ein neuzeitliches Phänomen. Dagegen existieren seit der frühen Christenheit verschiedene Nordkirchen mit je eigener Tradition. Mit der Zeit bildeten sich Kirchenzentren, insbesondere die Patriarchate Vesteran, Usitien und Kaysteran, die je ein eigenes kirchliches Leben hatten, aber untereinander im wesentlichen Gemeinschaft hielten. Unterschiedliche theologische Meinungen und gegenseitige Bannsprüche zwischen albernisch-katholischer und Nordkirche führten schließlich zur Kirchenspaltung im Jahr 1054. So kam in der Nordkirche dem Patriarchen von Vesteran der erste Rang zu, den er bis heute inne hat. Er ist heute Vorsitzender Patriarch innerhalb der Gemeinschaft aller orthodoxen Kirchen.
Der Text bildet noch die Situation auf der OIK-Karte ab, hier muss also einiges umgeschrieben werden.
Nun, eine Militärverwaltung gibt es doch meiner Meinung nach schon, in Form der Severanischen Volksarmee. Herr Vojtec würde ich hier, so er einverstanden ist, schon als Vorsteher der provisorischen Zivilverwaltung sehen.
ZitatOriginal von Petro Juric
Ich zeige momentan nicht viel, weil man mich vorverurteilt bzw. vorverurteilt hat und meine Vorschläge bisher nicht viel bringen bzw. gebracht haben. Ich habe da so ein paar Ideen, aber ich bin mir nicht sicher ob diese umsetzbar wären, da momentan sich Severanien als 08/15-Sozialismus-MN präsentiert.
Severanien ist neben Tchino die einzige MN, die Ansatzweise die rote Fahne zeigt. Daher geht das Argument 08/15 schonmal daneben. ![]()
Dass die Opposition (also die Jedinstvo) Sie nicht in den höchsten Tönen lobt, obwohl Sie von vornherein nichts getan haben, sollte doch irgendwie verständlich sein. Sie haben ein paar Vorschlägchen zur Verfassung gemacht. Die beschränkten sich doch auf kleinere, unkonkrete Neuformulierungen sowie eine Privilegierung des Privateigentums. Sollen wir als Jedinstvo dem einfach mal vorbehaltlos zustimmen, damit Sie nicht beleidigt sind?
Sie sind Präsident und Sie haben die Pflicht, Aktivität zu zeigen, egal, wer Sie wie und weshalb behandelt.
Die DS hat, wenn ich das richtig sehe, einen im Forum Aktiven, das sind Sie und zwei halbaktive, das sind Todorovski und Vojtec. Das hat sich auch die ganze Zeit über nicht geändert. Was sich geändert hat und stärker auf und abgeht, ist die Mitgliederzahl der Jedinstvo. Sie haben einen günstigen Moment erwischt und sind Präsident geworden. Gratulation! Aber nun machen Sie doch auch was draus. Wenn Sie schon keine Gesetze schreiben wollen oder können, dann repräsentieren Sie doch wenigstens ein bisschen oder tun Sie irgendwas für die Ausgestaltung.
Zum Wahlskript: Ich finde es in der Tat verwunderlich, dass hier mit ratelonischen Wahltools gewählt wurde. Das ist aber erst recht kein Grund, damit auch noch weiterzumachen.
Das wären doch bereits 100 Prozent. ![]()
Da es offensichtlich keine legitimierten Organe in Caskar gibt und auch keine Verfassung, sollte der Präsident jemand Aktives aus Caskar ernennen, der dort eine Abstimmung einleitet. Infrastruktur steht in Severanien zur Verfügung. Vielleicht könnte man auch direkt einen neue Verfassung für Caskar zur Abstimmung stellen.
Ja, ist doch praktisch. Es dauert sicher nicht mehr lange, bis es da die ersten Mason-Masons gibt. ![]()
Ich denke eher, dass der Grund die kuschelige, familiäre Atmosphäre ist, die dort seit der vesteranischen Sezession entstanden ist.
ZitatOriginal von Petro Juric
Ich würde ja was machen, aber man wird ja hier eifrig von Leuten übergangen. Nach meiner Meinung wurde bisher nie in Sachen Forum und Wahltool nie gefragt.
Hier wird man über vor vollendete Tatsachen gestellt und dann muss man sich anhören zu nichts in der Lage zu sein.
Sie können gern Vorschläge machen. Haben Sie ein Wahlskript zur Verfügung?
Dass ein souveräner Staat die Wahl von einem ratelonischen Funktionär und erklärten Antiseveraner wie Kauli durchführen lässt, halte ich aber geradezu für witzig und kann nicht Ihr Ernst sein.
Man sollte immer alle neuen PNs in seinem Postfach lesen.
Mal was Grundsätzliches zur Fläche:
Der Unterschied der AIC- und auch der Fusionskarte zur GF-Karte liegt in der Größe der simulierten Welt. Ich habe immer die Ansicht vertreten, dass es sinnvoll ist, dass die GF-Welt kleiner ist als die reale. Offensichtlich ist die AIC nicht dieser Meinung.
Es gibt 193 von der UNO anerkannte Staaten. Selbst wenn man (sehr!) großzügig ist und annimmt, dass die Staaten der AIC und der Fusionskarte im Schnitt viermal größer sind als IRL, wird es niemals 50 aktive Staaten geben. Die wären nötig, um dann die Karte zu "füllen".
Und auch, wenn man von einer optisch auch bereits ansprechenden Füllung von 2/3 ausgeht, wären das 33 Staaten. Illusorisch.
Im Sinne einer stimmigen Gesamtkarte fände ich eine Abweichung okay, wenn sie nicht zu groß ist. Es war zwar ein bisschen Arbeit, die neuen Flächen und Bevölkerungszahlen auszurechnen, sollte aber kein Problem sein, diese mit dem Faktor x zu multiplizieren.
ZitatOriginal von Nikola Mihajlov
Nein die Fläche vergrößert sich wohl bei einem Umzug.
Hm, da hat man mir was anderes erzählt. Um welchen Faktor denn?
Habe mal ein bisschen rumgerechnet:
Severanien (ohne Caskar):
15,1 Mio. Einwohner
153 700 km² Fläche
98,2 EW/km² Bevölkerungsdichte
Vesteran
8,2 Mio Einwohner
81 029 km² Fläche
101 EW/km² Bevölkerungsdichte
Pelagonien
4,2 Mio Einwohner
44 103 km²
95 EW/km² Bevölkerungsdichte
Aressinien
2,7 Mio. Einwohner
29 499 km²
92 EW/km² Bevölkerungsdichte
Pelagonien ist deutlich größer als Mazedonien, also passt es, dass man geografisch einen Teil Südmakedoniens und ethnisch einen Teil Bulgariens mit reinnimmt.