Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern und freue mich, erneut Verantwortung für Vesteran übernehmen zu dürfen!
Beiträge von Herta Markiević
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Poštovani članovi Narodne skupštine,
nach meiner erfolgreichen Wahl an die Spitze der Exekutive möchte ich mein Amt als Predsednika zur Verfügung stellen, da ich eine Verschränkung der beiden Posten - demokratietheoretisch, aber auch in Hinblick auf die Vertretungsregelung - äußert unglücklich finde.
Ich bitte daher um Kandidaturen für das Amt. Die Frist hierzu beträgt fünft Tage.
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Sie tut, wie aufgetragen.:
Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen die Verfassung und die Gesetze der Republik Vesteran zu schützen und die Rechte und Freiheiten des Volkes und der Bürger zu achten und die Aufgaben meines Amtes getreu zu erfüllen.
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Ich danke allen Wählerinnen und Wählern und möchte betonen, dass es absolut korrekt ist, dass die erreichten 50 Prozent nicht für einen Wahlsieg ausreichen. Daher ist es jetzt umso wichtiger für mich, in der Stichwahl nochmal alle Kräfte zu mobilisieren.
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Zunächst muss ich das Lablen der Domovina als "konservativ" als zu kurz gegriffen zurückweisen, wenngleich es natürlich Strömungen in der Partei gibt, die nicht zu Unrecht nicht jedem Trend hinterherlaufen wollen. Als Bauernpartei haben wir den Anspruch, nicht nur für die ländliche Bevölkerung Politik zu machen. Die Sicherstellung der Ernährung in diesem Land ist die Grundsäule, auf der jedwede weiter Betätigung folgt. Wenn die Menschen nichts zum Essen haben, nützt aller Liberalismus nichts. Des Weiteren empfehle ich ein Blick in unser Programm: Stranački program
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Herzlichen Glückwunsch!

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Freut sich über die potentiellen Mitbewerber, fragt sich aber, wie die Kandidaturen in Einklang mit § 3 WahlG stehen: "Kandidaten für das Amt des Premijers bedürfen der Nominierung durch eine zugelassene politische Partei der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien."
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Soweit ich mich erinnere, hat Eugen alle Artikel aus den beiden anderen Zeitungen in das Archiv der Blauen Zeit verschoben: http://www.bz.pfkanien.org/archiv.php
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Ich werde mit sofortiger Wirkung auch der PROGRES beitreten. Die Partei hat sich seit dem letzten Jahr zu einer ernstzunehmenden und professionellen Bewegung entwickelt, der ich gerne meine Erfahrungen und mein Können einbringen möchte.
Schau an: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing...
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Betet vor den anstehenden Wahlen ein "Lorem Ipsum Dolor" in der Kathedrale.
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Auf der Karte zu sehen auch übrigens das Gelbe Reich (später Chinopien) und PFKanien. Beides langjährige Freunde Kaysterans. Insgesamt waren wir damals eben auch mit Kyrolonien sehr eng verbunden. Letztlich waren alle drei aber lange Zeit die wichtigsten Partner.
So z.B. bei der Universität des Nordens: http://udn.pfkanien.org/
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Schade,Sie hatten eine gute Präsidentschaft
Glauben Sie mir, die Feststellung, dass ich mit der Jedinstvo übereinstimme hat mich genug Überwindung gekostet.
#blindeshuhn #werwillnochkorn -
Wäre nicht ein Einfrieren des jetzigen territorialen Zustands sinnvoller und der Beginn von Verhandlungen die dazu führen, dass es eben keine Toten mehr gibt?
Mit einer solchen Haltung würden wir in Vesteran immer noch das ratelonische Joch tragen. Aber ich mache es Ihnen nicht zum Vorwurf, dass Sie in ihrer behaglichen Wohnung in Kaysteran gesessen haben, während in Vinasi die Panzer des Unrechtsregime rollten. Ich mache es Ihnen aber zum Vorwurf, dass Sie nicht offenbar nicht willig sind, daraus zu lernen. Ein Einfrieren würden ein Erstarken des Terrorismusses bedeuten und die Spirale der Gewalt weiter drehen.
Ich habe mir noch keine abschließende Meinung zu der Frage einer territorialen Ordnung gebildet, aber Terror und Gewalt dürfen nie ein Mittel sein. So ehrenswert der Zweck auch immer sein möge...
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Diese Gleichsetzung ist unverschämt und inakzeptabel. Während die Sezession Vesterans ein politisches und juristisches Thema war, ist der Terrorismus in Zedarien eine Bedrohung für das Leben und die Sicherheit unschuldiger Menschen. Solche Vergleiche sind beleidigend für die Opfer des Terrorismus und unverantwortlich.
Ich stimme mit dem Genossen Trkulja voll und ganz überein!
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Die grundsätzliche Öffnung in außenpolitischen Fragen ist zu begrüßen. Dennoch muss genau darauf geachtet werden, mit wem man über was spricht und welchen Nutzen Severanien am Ende daraus zieht. Dialog mit anderen Staaten schadet nie, aber die unabhänige Position Severaniens ist zu wahren, es dürfen am Ende keine Abhängigkeiten entstehen, die uns zum Schaden gereichen. Ich bin bereit, der neuen Regierung hier ein gewisses Vorschussvertrauen entgegenzubringen. Gleichwohl wird die Opposition - und ich denke, ich spreche da auch für die Genossen der NAPRED und der Jedinstvo - ein wachsames Auge darauf haben!
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Sie reicht als Parteivorsitzende den Vorschlag der Domovina – Narodna Seljačka Stranka ein:

Herta Markiević (Prezren)
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Die Sitzung ist geschlossen.
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Ich protestiere! Das entspricht nicht dem Beschluss der Narodna Skupština und nicht dem gültigen Wahlgesetz!
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Das war meine Hoffnung. Ich gestehe aber, dass der Termin recht knapp wäre und bin für einen späteren ebenfalls offen.
