Ich stelle fest, dass Vaclav Dubel-Hacac bei einer Enthaltung einstimmig zum Präsidenten der Narodna SkupŠ¡tina gewählt wurde und übergebe die Amtsgewschäfte hiermit.
Beiträge von Herta Markiević
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Herr Präsident, geschätze Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrter Herr Minister,
Ihre Argumentation zu § 2 widerspricht sich. Einerseits mahnen Sie - zu recht! - an, dass die Republiken eigene Vorkehrungen zur Vertretung schaffen sollten und ich habe mir das als Hausaufgabe auch für die kommende Verfassungsreform in Vesteran notiert. Aber, wenn Sie die Formulierung jetzt so belassen, dann knüpfen Sie die Handlungsfähigkeit doch an das Staatsoberhaupt einer Republik. Es wäre dann ausgeschlossen, dass eine Vertretungsregelung greift, die vom jeweiligen Staatsoberhaupt losgelöst ist. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die jüngste Wahl in Vesteran verweisen, die wir sehr wohl und sehr gut im Rahmen der eigenen verfassungsmäßigen Ordnung eigenständig abwickeln konnten. Dieser Prozess hat von Anfang bis Ende und unter Beachtung der gesetzmäßigen Fristen länger als vier Wochen gedauert.
Ich schlage daher vor, den letzten Halbsatz wie folgt zu ändern: "wenn ihr länger als vier Wochen kein Staatsoberhaupt oder dessen Stellvertretung vorsteht und die Republik keine Maßnahmen zur Abhilfe ergriffen hat."
Ich bitte aber weiterhin noch zu definieren, wer und auf welcher Grundlage feststellt, ob ein "Staatsoberhaupt vorsteht".
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Spendet aus privaten Beständen eine Ausgabe von Susly, Arnost: Kayische Sprachlehre und Grammatik, Duranje 2004.
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Gewalt erzeugt Gegengewalt, hat man Ihnen das nicht erklärt? Oder haben Sie da auch, wie so oft, einfach nicht genau zugehört?
Hier hat wohl jemand die - Zitat! - beste Band der Welt gehört.
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Herr Präsident, geschätze Kolleginnen und Kollegen,
ich teile im Wesentlichen die Argumentation meines Kollegen aus Aressiniens und will doch noch ein Argument hinzufügen: Die Regierung hat besonders die regionale Komponente ihres Vorschlages lobend hervorgehoben und genau hier sehe ich einen weiteren, schwerwiegenden Malus des Vorhabens. Der Vorschlag begünstigt - offenbar dezidiert gewollt - so die großen Städte und Ballungszentren, aus denen Kandidatinnen und Kandidaten stammen. Wie viel leichter wird es jemand haben, der aus Duranje kommt als jemand, der aus einem der Dörfer im Oblast Bergerac stammt! Die Regierung spielt hier Stadt und Land zu Gunsten der Städte aus, während die ländlichen Regionen abgehängt werden sollen. Das mag der urbanen Wählerklientel von PROGRES in die Hände spielen, aber dem viel beschworenen Pluralismus keinen Vorschub leisten. Im Gegenteil. Es wäre selbstverständlich unwahr, wenn ich bestreiten würde, dass auch bei den Listenaufstellungen der Parteien regionale Aspekte unberücksichtig blieben, aber - und da bin ich wieder beim aressinischen Präsidenten - sehe ich hier die Parteien noch am ehesten als ausgleichendes Korrektiv.
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Wählen Sie Vaclav Dubel-Hacac zum Predsednik Narodne skupštine?
Bitte stimmen sie mit Da, Ne oder Uzdržavanje ab.
Die Abstimmung dauert 5 Tage.
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Ich stelle fest, dass Herr Dubel-Hacac der einzige Bewerber ist und werde den Wahlgang umgehend einleiten.
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Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen,
der Kollege der NAPRED hat nicht Unrecht, wenn er die vorgebrachte Argumentation des Antragssteller zurückweist. Die Frage nach den Ressourcen stellt sich sehr wohl. Gleichwohl kann vermehrte Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz nicht schaden, wobei ich nicht den Eindruck habe, dass es hier in der Vergangenehit zu erheblichem Mehrbedarf gekommen sei.
Ich schlage daher vor, dass wir zunächst die Verwaltung der Savezna skupština einmal prüfen lassen, wo Optimierungsbedarf besteht und wie diesem abgeholfen werden kann.
Angesichts der Debatte möchte ich auf meinen bereits gemachten Vorschlag hinweisen.
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Die Regierung Bajramović hat in der Zedarien-Frage Besonnenheit und Weitsicht bewiesen. In einer Zeit, in der unsere eigene Nation vor großen Herausforderungen steht, ist es unverantwortlich, unsere Ressourcen und das Leben unserer Bürger für Konflikte in fremden Ländern zu riskieren. Wir sind keine Weltpolizei, die überall eingreifen muss. Unsere erste und wichtigste Pflicht ist es, die Sicherheit und das Wohlergehen unserer eigenen Völker zu gewährleisten.
Ja, Zedarien mag ein langjähriger Partner sein, aber das bedeutet nicht, dass wir uns blindlings in ihre inneren Konflikte verwickeln lassen sollten. Die Destabilisierung Zedariens ist bedauerlich, aber sie ist weder unsere Schuld noch unsere Verantwortung. Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder militärische Einsatz, jeder Eingriff in die Souveränität eines anderen Landes, auch immer ein Risiko für unser eigenes Land darstellt – wirtschaftlich, sicherheitspolitisch und moralisch.
Die Geschichte hat uns gezeigt, dass solche Interventionen oft mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Statt auf Eskalation zu setzen, sollten wir uns auf diplomatische Lösungen und friedliche Mittel konzentrieren. Die Behauptung, dass ein militärisches Eingreifen unsere sozialistischen Werte verteidigen würde, ist schlichtweg falsch. Unsere wahren Werte liegen in Frieden, Selbstbestimmung und dem Respekt vor der Souveränität anderer Nationen.
Sie nennen es "Besonnenheit" und "Weitsicht" - ich nenne es "Verzagtheit" und "Fahren auf Sicht". Gleichwohl hege ich die Hoffnung, dass die Regierung irgendeinen Plan hat und ein Konzept verfolgt. Sie sagen, Genosse Rajić, dass "die Sicherheit und das Wohlergehen unserer eigenen Völker zu gewährleisten" sei. Da bin ich ganz bei Ihnen. Aber ich sage auch: Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer eigenen Völker wird auch in Zedarien gewährleistet. Die geostrategische Bedeutung der Region ist auch für Severanien erheblich und auf den Absatzmarkt - insbesondere für agrarische Produkte - habe ich bereits hingewiesen.
Sie sagen, dass die Destabilisierung Zedariens bedauerlich, aber "weder unsere Schuld noch unsere Verantwortung" sei. Auch da haben Sie grundsätzlich recht, aber Ihre Schlussfolgerungen sind die falschen. Natürlich ist die Situation nicht unsere Schuld, aber um die Sicherheit uns das Wohlergenen unserer eigenen Völker zur gewährleisten sollte es in unserem massiven Interesse sein, diesen Zustand der Destabilisierung zu beenden.
Sie behaupten weiterhin, dass Interverntionen oft mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Ich hoffe Sie verstehen, dass ich als Premjiera Vesterans eine andere Sicht darauf habe, da unsere Geschichte nicht die Ihrige und die des Ihrigen Volkes ist. Auch wenn wir am Ende siegreich waren, mussten wir unseren Kampf alleine ausfechten.
Aber, und da bin ich dann wieder ganz bei Ihnen, sehe ich zum jetzigen Zeitpunkt noch einen Hoffnungsstreif am Himmel, dass die Zedarien-Frage friedlich und auf diplomatischem Wege gelöst werden kann. Dieses muss in unserem Sinne sein und hier erwarte ich ein deutlich stärkeres Engagement der Regierung! Severanien muss hier vorangehen und seine Kontakte nach Hadiqa nutzen, um mäßigend auf alles Seiten einzuwirken. Uns kommt auch deshalb eine besondere Verantwortung in dieser Frage zu, da - und ich wiederhole mich - wir eine der wenigen Nationen sind, die einen halbwegs belastbaren Dialog mit den Akteuren in der Region pflegen.
Herr Präsident, als Initiatorin und Antragsstellerin dieser Debatte kann ich damit leben, wenn der, von der Jedinstvo eingebrachte Antrag hier gestellt, beraten und abgestimmt wird. Ich denke, wir können das Procedere einfach halten.
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Премјера Вестерана
Vinaši, 31.05.2024
Sehr geehrter Frau Bajramović,
die vesteranische Verfassung kennt als oberstes Exekutivorgan einzig den Premjier, dessen Aufgabe unter anderem die Sicherung des "ordnungsgemäßen Wirkens der Staatsgewalt" ist. Dabei übeträgt ihm Art. 2 (4) weitgehende - und einer parlamentarischen Kontrolle entzogene - Vollmachten: "Der Premijer ist berechtigt, zur Erfüllung der in seiner Zuständigkeit liegenden Aufgaben vorübergehend oder dauerhaft Behörden einzurichten und nach eigenem Ermessen hierfür Beamte und Angestellte einzustellen."
Mein Bestreben ist es, hier eine Reform der vesteranischen Verfassung anzustreben. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass der Premjier Staatsminister ernennen kann, die gewisse Ressorts übernehmen und der Nationalversammlung gegenüber zur Rechenschaft verpflichtet sind. Die Einrichtung eines Ministerrates - als Regierung der Republik - ist meines Erachtens nicht nur demokratischer, sondern auch praktikabler und sparsamer als die o.g. Einrichtung von Behörden.
Ich lade die PROGRES herzlich dazu ein, bei dieser Reform konstruktiv mitzuwirken. Einen entsprechenden Entwurf werde ich Ihnen in den nächsten Tagen vorstellen und gerne mit Ihnen diskutieren, bevor ich ihn in einem verfassungsgemäß gebotenen Referendum zur Abstimmung stelle.
Srdačan pozdrav
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Премјера Вестерана
Vinaši, 31.05.2024
Sehr geehrter Herr Mihajlov,
die vesteranische Verfassung kennt als oberstes Exekutivorgan einzig den Premjier, dessen Aufgabe unter anderem die Sicherung des "ordnungsgemäßen Wirkens der Staatsgewalt" ist. Dabei übeträgt ihm Art. 2 (4) weitgehende - und einer parlamentarischen Kontrolle entzogene - Vollmachten: "Der Premijer ist berechtigt, zur Erfüllung der in seiner Zuständigkeit liegenden Aufgaben vorübergehend oder dauerhaft Behörden einzurichten und nach eigenem Ermessen hierfür Beamte und Angestellte einzustellen."
Mein Bestreben ist es, hier eine Reform der vesteranischen Verfassung anzustreben. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass der Premjier Staatsminister ernennen kann, die gewisse Ressorts übernehmen und der Nationalversammlung gegenüber zur Rechenschaft verpflichtet sind. Die Einrichtung eines Ministerrates - als Regierung der Republik - ist meines Erachtens nicht nur demokratischer, sondern auch praktikabler und sparsamer als die o.g. Einrichtung von Behörden.
Ich lade die NAPRED herzlich dazu ein, bei dieser Reform konstruktiv mitzuwirken. Einen entsprechenden Entwurf werde ich Ihnen in den nächsten Tagen vorstellen und gerne mit Ihnen diskutieren, bevor ich ihn in einem verfassungsgemäß gebotenen Referendum zur Abstimmung stelle.
Srdačan pozdrav
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Премјера Вестерана
Vinaši, 31.05.2024
Sehr geehrter Herr Trkulja,
die vesteranische Verfassung kennt als oberstes Exekutivorgan einzig den Premjier, dessen Aufgabe unter anderem die Sicherung des "ordnungsgemäßen Wirkens der Staatsgewalt" ist. Dabei übeträgt ihm Art. 2 (4) weitgehende - und einer parlamentarischen Kontrolle entzogene - Vollmachten: "Der Premijer ist berechtigt, zur Erfüllung der in seiner Zuständigkeit liegenden Aufgaben vorübergehend oder dauerhaft Behörden einzurichten und nach eigenem Ermessen hierfür Beamte und Angestellte einzustellen."
Mein Bestreben ist es, hier eine Reform der vesteranischen Verfassung anzustreben. Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass der Premjier Staatsminister ernennen kann, die gewisse Ressorts übernehmen und der Nationalversammlung gegenüber zur Rechenschaft verpflichtet sind. Die Einrichtung eines Ministerrates - als Regierung der Republik - ist meines Erachtens nicht nur demokratischer, sondern auch praktikabler und sparsamer als die o.g. Einrichtung von Behörden.
Ich lade die Jedinstvo herzlich dazu ein, bei dieser Reform konstruktiv mitzuwirken. Einen entsprechenden Entwurf werde ich Ihnen in den nächsten Tagen vorstellen und gerne mit Ihnen diskutieren, bevor ich ihn in einem verfassungsgemäß gebotenen Referendum zur Abstimmung stelle.
Srdačan pozdrav
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Glauben Sie mir, Frau Präsidentin, als Vesteranerin kann ich Verständnis dafür aufbringen, wenn sich Völker auf ihr Selbstbestimmungsrecht berufen. Aber - und das ist meine feste Überzeugung schon immer gewesen - dieses Recht darf nicht durch terroristische Akte und zu Lasten der Zivilbevölkerung erkämpft werden. Daher sollten wir - auch um unseren moralischen Vorstellungen willen - nicht unkritisch auf diejenigen schauen, die sich von Zedarien lossagen wollen. Im Übrigen sehen wir ja in Severanien selbst am besten, dass Vielvölkerstaaten auch friedlich bestehen können. Gerade unsere eigene Geschichte lehrt doch, wie man einen Weg der Vernunft gehen kann. Wir sollten diese Erkenntnisse nach Zedarien kommunizieren. Und letztendlich: Sollte die Stabilität nicht durch die Eigenleistung der Zedare und Dschabilen gesichert werden können, befürchte ich, dass andere sich diese Situation zu nutze machen könnten. Da sollte Severanien dann nicht überrascht hinten anstehen.
Grundsätzlich habe ich aber ein gewisses Vertrauen in den aktuell eingeschlagenen Kurs von Ihnen und Ihrer Regierung und hoffe darauf, dass Sie jeweils zeitnah über aktuelle Entwicklungen informieren. VIelen Dank!
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Vielen Dank für die Klarstellung, Frau Präsidentin.
Meine Frage zielte nur bedingt auf Futuna ab. Ich sehe allerdings die größere Gefahr darin, dass Dreibürgen in der Region aktiv wird, was ggf. eine Kettenreaktion nach sich ziehen könnte. Meine Bitte daher an Sie und Ihre Regierung, dass Sie den Dialog mit Hadiqa aufrecht erhalten und die Situation vor Ort genauestens im Auge behalten. Wie ich bereits ausführte hängen davon sowohl die sicherheits- als auch wirtschaftspolitische Belange Severanien ab.
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Herr Präsident, geschätze Kolleginnen und Kollegen,
ich danke der Präsidentin für die offenen, wenngleich ernüchternden, Worte!
Darf ich Ihre Einlassung so verstehen, dass Sie und Ihre Regierung grundsätzlich die Position der Rebellen teilen und eine Separation Daschabilistans befürworten? Der Herr Abgeordnete Dubel-Hacac hat das durch seinen Zwischenruf ja untermauert... Sind Sie sich bewusst, dass ein Abwendung von Zedarien zwangsläufig andere Akteure in der Region auf den Plan rufen wird und sich die Führung in Hadiqa anderen zuwenden könnte.
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Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen,
der Kollege der NAPRED hat nicht Unrecht, wenn er die vorgebrachte Argumentation des Antragssteller zurückweist. Die Frage nach den Ressourcen stellt sich sehr wohl. Gleichwohl kann vermehrte Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz nicht schaden, wobei ich nicht den Eindruck habe, dass es hier in der Vergangenehit zu erheblichem Mehrbedarf gekommen sei.
Ich schlage daher vor, dass wir zunächst die Verwaltung der Savezna skupština einmal prüfen lassen, wo Optimierungsbedarf besteht und wie diesem abgeholfen werden kann.
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Herr Präsident, geschätze Kolleginnen und Kollegen,
die Zedarien-Frage ist in der Öffentlichkeit und insbesondere in den - teils tendenziösen - Medien immer wieder erörtert worden. Die Präsidentin hat sie gar zur Chefsache erklärt, in dem sie selbst, nebst Entourage, nach Hadiqa reiste. Die Ergebnisse sind ernüchternd, die Regierung ohne erkennbare Haltung in dieser Sache.
Einen solchen Zustand kann und sollte sich Severanien nicht leisten. Zum einen ist Zedarien ein geopolitisch strategisch wichtiger Partner in einer Region, in der auch andere Mächte bemüht sind ihren Einfluss zu stärken. Und das nicht zum Wohle Severaniens, wenn ich das hinzufügen darf. Wenn die Bundesrepublik als relevante Regionalmacht ernstgenommen werden will und ihre Rolle als verlässlicher Partner nicht aufs Spiel setzen will, muss die Präsidentin und ihre Regierung Stärke zeigen und Führung in diesem Konflikt übernehmen.
Zugleich ist eine Destabilisierung Zedarien auch nicht im Sinne unserer Wirtschaft. Insbesondere Agrarprodukte werden aus Severanien dorthin exportiert und laufen Gefahr, zukünftig nicht mehr oder nur noch reduziert abgenommen zu werden. Die heimische Landwirtschaft ist auf funktionierende und stabile Strukturen in Zedarien angewiesen. Auch hier muss die Präsidentin und ihre Regierung zeigen, wie sie die severanischen Interessen schützen will.
Letztlich ist es Severanien, neben den Königlichen Gefilden von Glenverness, das in der Vergangenheit stets einen offenen Kanal nach Hadiqa hatte und damit die begrenzte Möglichkeit auf die Akteure der Region einzuwirken. Es stellt sich daher die Frage - und diese trage ich vor dieses hohe Haus -, wie die Präsidentin und ihre Regierung nun gedenkt, in dieser Sache weiter vorzugehen?
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Ich beantrage eine freie Debatte über die Situation in Zedarien und die daraus folgenden Konsequenzen für Severanien.