Inauguracija 25. predsjednika Severanije


  • Inauguracija predsjednika Severanije
    Amtseinführung des 25. Präsidenten Severaniens


    Die Vorbereitungen für die Amtseinführung des neuen Bundespräsidenten Marko Boban laufen auf Hochtouren.

  • Die Vereidigung von Marko Boban markiert bewusst einen Bruch mit der bisherigen Praxis.


    Während seine Vorgänger traditionell im Präsidentenpalast im engen institutionellen Rahmen vereidigt wurden, hat sich Boban für eine öffentliche Zeremonie entschieden. Der Amtseid findet nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern auf einem zentralen Platz - zugänglich für alle, ohne Einladung, ohne Distanz.

    Die Bühne ist bewusst schlicht gehalten. Kein protokollarischer Aufwand, keine Inszenierung von Macht. Stattdessen ein Rednerpult, die Verfassung… und die Bürgerinnen und Bürger in unmittelbarer Nähe.

    Boban eröffnet die Zeremonie mit einer kurzen Ansprache. Er dankt für das Vertrauen, betont die Verantwortung des Amtes und unterstreicht, dass seine Präsidentschaft auf Zusammenarbeit und Transparenz ausgerichtet sein wird.




  • Im Anschluss folgt der eigentliche Akt der Vereidigung. Der Eid wird nach verfassungsrechtlichem Protokoll abgenommen, jedoch in dieser neuen, offenen Form: nicht vor einem exklusiven Kreis politischer Vertreter, sondern sichtbar vor der Öffentlichkeit.



    Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien Treue. Meine Pflichten werde ich zum Nutzen der Bürger erfüllen. Ich werde die Verfassung und die übrigen Gesetze wahren und so arbeiten, dass sie verwirklicht werden.

  • Nach der öffentlichen Vereidigung auf dem Platz folgt ein bewusster Szenenwechsel.Wenige Stunden später tritt Marko Boban nicht in einem Regierungssaal auf, sondern in einer Industriehalle. Vom staatlichen, repräsentativen Moment hin zu einem Ort, der für Arbeit, Produktion und Alltag steht.


    Über der Bühne steht nur ein Wort:

    ПРОМЕНА

  • Freundinnen und Freunde,

    es ist kein Zufall, dass wir heute hier stehen. Nicht in einem Saal. Nicht hinter Türen. Sondern hier wo gearbeitet wird. Wo Werte entstehen. Wo dieses Land jeden Tag getragen wird. Ich wollte nach meiner Vereidigung nicht zuerst vor Funktionären sprechen. Ich wollte hierher kommen.


    Zu euch. Denn Veränderung beginnt nicht in Reden. Sie beginnt hier in den Betrieben, in den Werkhallen, in den Händen der Menschen, die dieses Land am Laufen halten. Über uns steht ein Wort:


    ПРОМЕНА. Veränderung.

    Sie ist Arbeit und sie bedeutet, dass ein Staat endlich funktioniert.

    Dass Genehmigungen nicht Monate dauern. Dass Betriebe planen können. Dass Löhne zum Leben reichen.


    Sie bedeutet auch: Respekt vor Arbeit. Ich glaube an einen Sozialismus, der nicht bremst, sondern ermöglicht.

    Der schützt und nicht erstickt, modern ist ohne die Menschen zurückzulassen.


    Wir werden investieren. In Energie. In Infrastruktur. In Industrie. Aber wir werden auch aufräumen: mit Bürokratie, mit Unklarheit, mit einem Staat, der zu oft im Weg steht.


    Das wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber es wird passieren. Weil Veränderung nicht von oben kommt. Sie kommt aus der Mitte dieses Landes.

    Einen Staat, der funktioniert. Eine Wirtschaft, die trägt… und eine Politik, die nicht redet, sondern liefert.

    ПРОМЕНА ist kein Versprechen sondern ein Auftrag mit dem wir heute beginnen.


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