Slobodu misliti socijalno. Слободу мислити социјално.
Ein Staat braucht Verantwortung – nicht Selbstzufriedenheit! Ein liberaler Sozialismus lebt von Vertrauen. Aber Vertrauen setzt Verlässlichkeit voraus. Die sozialistische Jedinstvo hat dieses Vertrauen verspielt. Nicht durch große Skandale sondern durch schleichende Nachlässigkeit.
Projekte blieben unvollendet. Verfahren verzögerten sich. Entscheidungen wurden vertagt. Kontrollmechanismen griffen nicht. Das Problem war nicht Autorität. Das Problem war fehlende Verantwortungskultur.
Der ehemalige Bundespräsident Tin Mijatović hatte die Möglichkeit, Transparenz zu stärken, Abläufe zu modernisieren und den Apparat überprüfbar zu machen. Stattdessen blieb vieles im Gewohnten.
Ein liberaler Staat darf nicht schwerfällig sein. Er darf nicht in sich selbst kreisen. Er muss lernfähig sein. Solidarität funktioniert nur, wenn Institutionen offen, überprüfbar und effizient arbeiten.
Was PROGRES anders macht
• Klare Zuständigkeiten statt diffuse Verantwortung
• Öffentliche Rechenschaft statt interner Abstimmungskultur
• Digitale Transparenz statt Papierverwaltung
• Föderale Eigenverantwortung statt zentraler Trägheit
Es geht nicht darum, den Staat zu dominieren. Es geht darum, ihn beweglich und rechenschaftspflichtig zu machen.
Ich habe als Präsident von Kaysteran gezeigt, dass Reformen sozial sein können, ohne rückwärtsgewandt zu sein – und modern, ohne Menschen zurückzulassen. Lassen Sie uns das im ganzen Bund angehen.
Im Februar 2026 entscheiden Sie über die Richtung unseres Landes. Ich bitte Sie: Geben Sie mir Ihre Stimme.