Beiträge von Tomac

    Man kennt das ja aus seiner eigenen Kindheit/Jugendzeit; man interessierte sich nicht für den Glauben und die Kirche. Deshalb interessieren sich die meisten Schülerinnen und Schüler vermutlich auch nicht sonderlich für schulinterne Gottesdienste. Es fängt schon bei der Erziehung an.


    Grundsätzlich haben Sie recht, dass ein Staat mehr wohl nicht machen kann, als es anzubieten. Pflichten schrecken ab und der Gottesdienst wird dann eher als Zwang und Last empfunden.


    Man sollte an die Lehrerschaft appellieren, die Gottesdienste den Schülerinnen und Schülern wenigstens zu empfehlen. Desinteresse beim Lehrer oder der Lehrerin färbt natürlich auf die Schüler ab.

    Da haben Sie recht.
    Vielleicht sollte man stattdessen dann lieber einen Weg finden, Schüler und Schülerinnen zum Gottesdienstbesuch zu ermuntern. Das müsste man dann gezielt mit der vesteranisch-orthodoxen Kirche besprechen.

    Zitat

    Die Stundenanzahl wurde in § 3 - Dauer des Unterrichts von 36 auf 40 Stunden angehoben, sowie der Besuch des Schulgottesdienstes verpflichtend festgeschrieben.


    Zitat

    Original von NataŠ¡a Jović
    Eine Pflicht zum Besuch eines Gottesdienstes lehne ich entschieden ab. Die Schulen könnten aber verpflichtet werden, einen Gottesdienst anzubieten.


    Ich muss sagen, dass ich eine Anwesenheitspflicht aller Schüler bei Schulgottesdiensten für angemessen und auch erforderlich halte. Das sorgt für mehr Verwurzelung in der christlich-orthodoxen Kultur und gegebenenfalls die Rückbesinnung auf christliche Tugenden wie beispielsweise Höflichkeit und Respekt.

    Frau Jović, ich möchte Ihnen herzlich zu Ihrer Wahl gratulieren.
    Die Bürger haben entschieden und ihre Entscheidung ist auf Sie gefallen. Den Willen unseres Volkes respektiere ich und möchte Ihnen meine Hochachtung und meine besten Wünsche für Ihre beginnende Regierungszeit aussprechen.


    Auch im Namen der NAPRED viel Erfolg und Gottes Segen für Sie, Ihre Amtszeit und unser Vaterland. Ich bin sicher, dass Sie uns nicht enttäuschen werden.

    Strafrecht
    - Frau Jovic, unter Sexualdelikte verstehe ich beispielsweise sexuellen Missbrauch (simoff: In einigen Mikronationen gibt es speziell eine strafrechtliche Erklärung der Begriffsbestimmung "fiktive Taten". Davon war ich ausgegangen)


    - Ich traue den severanischen Mitbürgern zu, dass sie sich vorstellen können, was wir mit "Drogen" meinen. Oder begrüßt JEDINSTVO etwa den Handel mit Hanf oder vergleichbaren Drogen? Frau Jovic, Bier trinke ich sebst gern, aber ich habe noch nie einen Joint oder dergleichen geraucht. Wie es da bei Ihnen aussieht, entzieht sich leider meiner Kenntnis.


    - Bei Ihrem Beispiel gebe ich ein bisschen Populismus durchaus zu. Das war vielleicht etwas überspitzt. Wobei ich Urheberrrechtsverletzungen schon als Abschiebungsgrund sehe. Ich glaube, Sie meinen mit Ihrem Beispiel strafrechtliche "Kleinigkeiten" wie Ladendiebstahl oder dergleichen, die eine Abschiebung nicht rechtfertigen würden.


    Verkehrspolitik
    - "Schlecht" ist ein Gummibegriff.


    Sicherheitspolitik
    - Dennoch finde ich eine verstärkte Polizeipräsenz richtig und an die Teilrepubliken empfehlenswert



    Populismus würde ich so nicht sagen, Frau Jovic. Dass einige Punkte außerhalb des Zuständigkeitsbereiches des Präsidenten liegen, machen aber deutlich, dass ich konkrete Verbesserungsvorschläge an die einzelnen Teilrepubliken habe.
    Außerdem sollte man über eine Verfassungsänderung nachdenken, die wichtige Zweige der Politik (speziell beispielsweise die Gesundheitspolitik oder das Arbeitsrecht) zentralisieren, wofür ich mich an dieser Stelle ausspreche.

    Liebe Mitbürgernnen und Mitbürger,
    ich bitte, scheinbare Teilnahmslosigkeit nicht zu missverstehen.


    Ich freue mich, auch im Namen meiner Partei, auf eine spannende Präsidentschaftswahl.


    Um an dieser Stelle, etwas verspätet wie ich zu meiner Schande zugeben muss, mein Prgramm bekannt zu geben.


    Strafrecht
    - Verfassungsänderung für die Einführung eines Strafrechtszusatzes betreffend der Verhängung der Todesstrafe für besonders schwerwiegende Verbrechen (z.B. Kindesmord, Sexualdelikte, Geiselnahme oder Mord)


    - Bedingungsloses Verbot des Drogenhandels (Enteignung der Zanos k.d.)


    - Bedingungslose Abschiebung krimineller Ausländer, auch wenn ihnen im Heimatland eine härtere Strafe droht. Hierzu ggf. eine Verfassungsänderung (ansonsten Abschiebung in eines der heimatlichen Nachbarländer).


    Gesundheitspolitik
    - Verbesserung der medizinischen Versorgung. :napflagge: meint: "Jedem Dorf seine Apotheke und seine Arztpraxis"


    - Gesezliche Pflicht der regelmäßigen Impfung von Minderjährigen


    Kulturpolitik
    - Verstärkte Förderung der 3OPA mit Finanz- und Sachleistungen


    - Staatliche Förderung der christlich-orthodoxen Mission


    Verkehrspolitik
    - Bessere Bezahlung von Flug- und Bahnpersonal


    - Bau eines modernen Autobahnnetzes (hier wird an ein Tempolimit von 130km/h gedacht)


    Sicherheitspolitik
    - Verstärkte Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit


    - Doppelstreife der Polizei in sozialen Brennpunkten


    - Schaffung einer zusätzlichen Volksmiliz (unter Führung der jeweligen Teilrepubliken) nach dem amerkanischen Vorbild einer Nationalgarde


    Wirtschaftspolitik
    - Beteilung der Arbeitnehmer an Unternehmergewinnen. :napflagge: meint: "Meine Hand für mein Produkt!"


    - Währungsunion mit Kaysteran

    Herr Präsident, es war nicht meine Absicht, Sie persönlich mit meinen Aussagen zu beleidigen. Wenn ich das damit getan habe, dann bitte ich um Entschuldigung. Und wenn ich die Kompetenz und Fähigkeit der Jedinstvo-Fraktion in Abrede gestellt habe, dann möchte ich mich auch hierfür entschuldigen.
    Für die Anmerkungen zu den Entwürfen habe ich mich bei Frau Jović bereits bedankt. Ich habe es auch als konstruktive Kritik aufgefasst. So sehe ich auch dieses Gespräch. Deshalb finde ich es unangebracht, mich einseitig als unhöflich und unfähig darzustellen. Wenn ich das wäre, würde ich Ihnen nicht antworten und vermutlich gar nciht mehr aktiv werden.


    Frau Jović hat natürlich Recht, dass es einen Mehrverbrauch geben wird. Aber was ist denn mit Aufbauprojekten aus staatlicher Hand? Privatwirtschaftlich durchgeführte Aufbauarbeit sollte steuerlich natürlich nicht zusatzbelastet werden, das ist unbestritten und leuchtet selbst mir ein. Das wäre ja Gift für die nationale Motivation.
    Aber staatliche Aufbaumaßnahmen müssen steuerlich gepolstert sein. Ich denke zum Beispiel an ein Modell wie den "Solidaritätszuschlag" mit dem Unterschied, dass wir ihn nur für eine Übergangszeit einführen und gesetzlich festlegen, dass die auf diese Weise zusammenkommenden Finanzmittel ausschließlich für den Aufbau von Kaysteran verwendet werden dürfen.


    Ich würde sehr gerne mithelfen, wo ich nur kann.
    Wenn besonders der Präsident meine Entschuldigungen akzeptiert, bin ich bereit, mich künftig zurückzunehmen und meinen verbalen Elan auf unser Land zu kanalisieren.
    Meine Hilfe gehört Severanien und seiner Zukunft.

    Also wenn Herr Slobodan "Die Zwiebel" Tesla sich immer überall einmischt, sogar in der Opposition, dann sollte er vielleicht lieber Journalist werden. Da kann er sich dann überall einmischen, ohne das man es ihm übel nimmt^^


    Ich muss mich nur ein bisschen einarbeiten (Simoff: ...und ich habe bis zum 12. Januar Urlaub^^), dann werden sich die Jedinstvos mich noch an ihre Seite wünschen

    Das nenne ich konstruktive Mitarbeit.


    1) Ich gehe davon aus, dass eine Anhebung der Verbrauchssteuer notwendig wäre, um eine etwaige Einheit mit Kaysteran zu finanzieren. Im SteuerG ist nicht geregelt, unter welchen Umständen eine Erhöhung zulässig ist. Das müsste speziell behandelt werden.


    2) Auf den ersten Blick beißt sich das schon. Ich nahm mir allerdings das Beamtentum der USA oder Dänemarks als Vorbild, wo es durchaus ein Beamtentum gibt, diese jedoch auf die Verfassung vereidigt werden und nicht unkündbar sind (sondern bei Faulheit oder Unfähigkeit denselben Kündigungsregelungen unterliegen wie andere Arbeitnehmer). Ich muss allerdings zugeben, dass ich das noch nicht auf Verfassungsmäßigkeit überprüft habe.


    3) Natürlich haben speziell die Moslems ihren Platz. Das habe ich im besonderen Ausspruch der NAPRED für die Religionsfreiheit bewusst bekräftigt. In Ordnung, besonders im Hinblick auf die Kaysteraner sollte man den Wortlaut auf das allgemeine Christentum erweitern. Ich bin allerdings schon der Ansicht, dass sich die NAPRED offen als christliche Partei bekennen sollte.


    4) Panstaranisch und panslawisch bedeutet dasselbe, wenn ich mich nicht täusche. Wir können den Wortlaut aber meinetwegen ruhig auch auf "panstaranisch" umändern. Da sind wir ja flexibel.


    5) Na, das ist doch sehr erfreulich. Aber wir müssen programmatisch festhalten, wie wir uns ein vereintes Severanien vorstellen, bzw. wie wir es planen. Es wird sich ja zwangsläufig mit Wahlen überschneiden und dann müssen wir gewappnet sein. Dazu habe ich auch die einzelnen Vorschläge niedergeschrieben.

    Zitat

    Original von Nikola Mihajlov
    (...) Ich sag ihrer Frau auch nicht zuhause in ihrer Küche wie man die Zwiebeln am besten anbrät, Herr Präsident.


    Vielleicht sollte man das mal machen. Vielleicht ist die schlechte Hausmannskost des Herrn Präsidenten der Grund für seinen Auftritt in der Parteizentrale der Opposition. Die Regierung sollte sich vielleicht eher ihrem "Plan" widmen.


    Aber das eine versichere ich der Regierung: Wenn Sie Kaysteran und Severanien in eine funktionierende Föderation bringen, ohne, dass NAPRED am Ende den ganzen Laden sanieren und reformieren muss, dann setze ich mich persönlich für eine Papstvisite im neuen Severanien ein!

    Herr Tesla, wie Ihnen sicherlich (oder sollte ich ebsser sagen hoffentlich) aufgefallen ist, bin ich noch nicht lange in dieser Fraktion aktiv.
    Und eben diesen KaputistanPLAN meine ich. Sozialisten waren schon immer Fachleute wenn es ums planen ging. Aber später beim bezahlen und umsetzen kommen Sie dann ins Straucheln.


    Ich kann Ihnen versichern, dass ich ein Mensch bin, der anpackt und nicht nur leere Versprechungen in den Raum wirft. Vielleicht sollten Sie mir einmal eine faire Chance geben.
    Desweiteren habe ich mich bei Ihrer Kollegin für ihre Anregungen bedankt und sie zur Kenntnis genommen.

    Durchaus berechtigte und konstruktive Kritik, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte. :)
    Und das von der gegnerischen Partei.
    Aber erklärt das auch Ihre aufopferungsvolle Regierungsarbeit? Dass Sie sich nur auf halsstarrige und festgefahrene Meinungen sowie eine Stammwählerschaft berufen? Dass sie sich nicht die Mühe zu machen brauchen, sich vor einem Wahlkampf Gedanken über ein Wahlprogramm zu machen?


    Ich habe bewusst ein aktuellen Parteiprogramm entworfen, was die Situationen unserer Zeit aufgreift und konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet. Es sind Lösungsvorschläge, wie sie die Jedinstvo dem Leser und potentiellen Wähler leider nicht bietet.
    Welche Ansichten vertritt die Jedinstvo denn im Bezug auf die Kaysteranfrage? Was ist denn ratsamer für die Zukunft? Ein langwieriger Prozess in Form eines "Planes" (mit Planwirtschaft kennen sich Sozialisten ja bestens aus!) oder aber in Form einer am langfristigen Frieden orientierten panslawischen Föderation?


    PS: Desweiteren hat Herr Radenkovic durchaus die Grundfesten und Grundideologie der NAPRED genannt. Die Jedinstvo sollte sich im Allgemeinen ein bisschen besser informieren, wenn wir sie bei den nächsten Wahlen nicht mit einem Erdrutschsieg in die Bedeutungslosigkeit katapultieren sollen :P



    Ich danke Ihnen für Ihre Anregungen und hoffe, dass sie sich nun nicht erschrocken von mir abwenden :)

    WIR SIND EINE SOZIALISTISCHE PARTEI:


    Punkt 1) Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten haben!
    Bei der Frage nach den Rechten und Pflichten des Staatsbürgers DARF es sich nicht ausschließlich um das mechanische Verhältnis des Einzelnen zum Staat handeln. Es würde die heute vorliegende Entfremdung zwischen Staat (Regierung) und Volk nur noch weiter vertiefen! Die verfassungsmäßig verankerten Grundrechte und Grundpflichten sind ausreichend, werden aber nach Ansicht der NAPRED zu sehr in den Mittelpunkt gestellt. Grundrechte und Grundpflichten eines Staatsbürgers sind Verfassungsbestandteile, die jede Nation selbstverständlicherweise haben sollte. Die NAPRED will an dem Allgemeingültigkeitsanspruch der Grundrechte und Grundpflichten für JEDEN Staatsbürger bedingungslos festhalten!


    Punkt 2) Recht auf Arbeit, Pflicht zur Arbeit!
    Die NAPRED basiert auf dem ethischen Prinzip der ehrlichen Arbeit. Daher verstehen wir unter jedem "Arbeiter" einen jeden Staatsbürger, der an seinem Arbeitsplatz entsprechend seinen Fähigkeiten körperlich oder geistig für das allgemeine Wohl arbeitet.
    Unter der NAPRED soll es keine "niedere Arbeit" mehr geben. Wir setzen uns für eine allgemeine Arbeitsmarktreform ein:
    - Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes
    - Abschaffung des Berufsbeamtentums (Bezahlung nach Stundenlohn)
    - Anhebung der Mehrwertsteuer auf 32% --> Dafür Streichung der Mineralölsteuer, Ökosteuer und Branntweinsteuer, sowie Mehrwertsteuerbefreiung von Lebensmitteln und Medikamenten
    - Abschaffung der Parteibuchwirtschaft. Beamtenberufe nur an Parteilose um Neutralität zu gewährleisten
    - Rentenreform: Keine Finanzierung mehr durch Lohnabgaben, sondern stattdessen die Einführung einer Rentensteuer (die demnach auch Gastarbeiter zahlen müssen). Dadurch ist eine großzügige Volksrente machbar und wird von der NAPRED auch eingeführt!


    WIR SIND EINE CHRISTLICH-KONSERVATIVE PARTEI


    Punkt 3) Ja! zur Religionsfreiheit
    Die muslimische Kultur war in unserem Land schon immer hochgradig vertreten. Die NAPRED schaut mit Hochachtung und Respekt auf seine muslimisch-slawischen Mitbürger und garantiert auch in Zukunft den Schutz ihrer Kultur. Die NAPRED steht voll und ganz hinter der Religionsfreiheit.
    Allerdings steht die NAPRED der christlich-orthodoxen Kultur näher und versteht sich auch als christliche Partei. Aus diesem Grunde lehnt sie Diskriminierungen wegen der Religion oder Kultur ab.


    Punkt 4) Wir fordern die Vereinigung aller slawischen Völker in einer panslawischen Föderation
    Die NAPRED fordert für die slawischen Völker die Stellung ein, die ihnen angesichts ihrer Zahl und Kultur mit historischem Recht zusteht.
    Die NAPRED strebt im Einklang mit dem Selbstbestimmungsrecht aller Völker eine Neue Antica-Ordnung an:
    - Wiedervereinigung mit Kaysteran (siehe Punkt 5)
    - Gründung einer weltweiten uneigennützigen Hilfsorganisation für unterdrückte slawische Völker


    Punkt 5) Wiedervereinigung mit Kaysteran
    Ein Volk und eine Kultur - aber zwei Nationen. Das ist das Bild, das jeder aufrechte und stolze Slawe in diesen Tagen mit Trauer verfolgen musste. In Zeiten, in denen slawische Brüder sich gegenseitig abschlachten, muss eine Fraktion die Initiative ergreifen und das tut die NAPRED entgegen aller (mit Sicherheit noch kommenden) Anfeindungen der Gegnerschaft: Wir fordern die Wiedervereinigung von Severanien und Kaysteran zu einer neuen gemeinsamen Nation:
    - Föderales System: Bundesstaaten nach Religionen und Ethnien gründen
    - Das kaysteranische Überseegebiet Harnar wird als muslimischer Staat in die Unabhängigkeit entlassen
    - Ausweitung der severanischen Gesetze auf Kaysteran, soweit dies möglich ist - Allerdings Ausarbeitung einer neuen, gemeinsamen Verfassung
    - Für eine Übergangszeit bleiben beide Regierungen aktiv, arbeiten aber in einem Föderationsausschuss als faktisch eine gemeinsame Regierung zusammen ("Nationale Versöhnung").


    Niemals eine Person,
    niemals eine Partei,
    sondern alle Slawen sind gefragt!


    :flagge: GOTT SCHÜTZE UNSERE HEIMAT UND FÜHRE UNS MIT UNSEREN VERLORENEN BRÜDERN IM OSTEN WIEDER ZUSAMMEN :napflagge:

    Das ging aber schnell :-)
    Sehr löblich. Das zeugt von Interesse an unserer Partei und unserer Nation.


    Gerne nehme ich deises Angebot an und übernehme die Moderation der Diskussion, sowie der Programmausarbeitung.


    Zuallererst sollten wir Punkte sammeln, was wir eigentlich erreichen und/oder ändern wollen.

    Mitgliederinnen und Mitglieder,
    ich finde es einen unzumutbaren Zustand, dass der zweitgrößten Partei Severaniens kein Parteiprogramm zugrunde liegt!
    Weder für die Regionalpolitik der Teilrepubliken, noch für die Bundespolitik! Ich bin der Meinung, dass wir uns einmal alle in diesem Themenbereich zusammensetzen und über ein einheitliches und allgemeingültiges Parteiprogramm beraten sollten.


    Hierzu melde ich mich freiwillig als Gründungsmitglied!



    :napflagge:TAMAS KERNEREVIČ :vesflagge: