Beiträge von Nataša Jović

    Geschäftsmann in Sachen Klima


    Der Inder Rajendra Pachauri ist Präsident des Weltklimarats der UN. Jetzt wird über diverse Nebentätigkeiten berichtet


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    Die britische Zeitung "Daily Telegraph" hat nun in ihrer Sonntagausgabe ein weiteres, bislang eher unbekanntes Interessengebiet des promovierten Ökonomen beleuchtet, das zwar näher dran ist am Klimageschehen als Kricket, dafür aber umso problematischer für die Glaubwürdigkeit eines unabhängigen Chefs einer UN-Organisation: der wirtschaftliche Erfolg als Unternehmer im klimaindustriellen Komplex. "Dr. Pachauri hat ein erstaunliches weltweites Portfolio aufgebaut mit Geschäftsinteressen und milliardenschweren Investitionen, deren Erfolg von Empfehlungen des IPCC abhängt", schreibt das Blatt. Zum Beispiel meint der "Telegraph" damit die Tätigkeit als Beirat an der Chicago Climate Exchange, der "größten und lukrativsten Börse für den Handel mit Rechten für den Kohlendioxidausstoß" - einem Geschäft, das man getrost als Ergebnis des IPCC-Prozesses ansehen darf.


    "Doch dies sind nur Peanuts", meint der "Telegraph", "im Vergleich zu den zahlreichen Posten, die Dr. Pachauri antrat, seit die UN ihn zum obersten Klimawandel-Beamten ernannten." Risikokapitalfirmen im Bereich erneuerbarer Energien haben ihn als Berater geangelt, große, weltweit operierende Versicherungsgesellschaften und Banken setzen auf ihn und seine strategischen Ideen, wenn sie viele Milliarden schwere Fonds oder Gesellschaften in diesem Bereich auflegen. (...) In einem anderen Projekt, kofinanziert vom Londoner Umweltministerium und der Münchener Rückversicherung, erarbeite man gerade eine zukunftsträchtige Studie: Sie soll aufzeigen, wie die indische Versicherungsbranche - in der auch Tata engagiert ist - die angenommenen Risiken eines Klimawandels am lukrativsten nutzen könne.

    Das Ende ist nah!



    :D

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    „Die Erde steht vor einer Abkühlung“


    Der CO2-Effekt kann ja nur erklären, dass es wärmer wird. Er kann aber keine einzige Abkühlung erklären. Das ist auch ganz gegen seine Natur. Es verschwindet ja kein CO2 aus der Atmosphäre. In den letzten zehn Jahren ist der CO2-Gehalt so stark gestiegen wie nie zuvor – aber global gesehen, ist die Temperatur seit 1998 um -0,2 Grad, auf der Südhalbkugel sogar um -0,3 Grad zurück gegangen. Für jede Abkühlung braucht die CO2-Hypothese also zusätzliche Erklärungsansätze. Dass dem Menschen also die Schuld am Klimawandel zugeschrieben wird, ist aus meiner Sicht eine politische Entscheidung und keine wissenschaftlich konsensfähige. (...)


    An der Erforschung und Nutzung alternativer Energien führt kein Weg vorbei. Zum anderen müssen wir intensiv Umweltschutz betreiben. Leider werden die Begriffe Klima und Umwelt viel zu oft durcheinander geschmissen. Die Menschheit hat weltweit einen Anspruch auf saubere Luft, sauberes Wasser, sauberen Erdboden und ein intaktes Biosystem. Das ist ein Grundrecht. Ein Grundrecht auf ein stabiles Klima gibt es aber nicht. Das Klima hat sich schon immer geändert – egal ob mit oder ohne Mensch. Das typische am Klima ist, dass es nicht konstant ist. Und der Mensch wird es nicht konstant halten können.

    Folgender Antrag steht zur Abstimmung:


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    Republikvertretung der Republika Kajsteran


    Der Bundesrat stellt fest, dass die Republika Kajsteran kein Staatsoberhaupt besitzt.


    Gemäß dem Republiksvertretungsgesetz beschließt der Bundesrat die Berufung von NataŠ¡a Jović zum Gouverneur der Republika Kajsteran.


    Bitte stimmen Sie mit Da oder Ne oder enthalten Sie sich.
    Die Abstimmung dauert fünf Tage.

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    Kricket statt Klima


    So wichtig die ganze Klimaretterei auch ist, für Rajendra Kumar Pachauri gibt es doch immer noch etwas viel Wichtigeres. Mitten in einem Seminar zur weiteren Fortsetzung der Rettung des Weltklimas ist der Chef des nobelpreisgeehrten Klimarettungskomitees IPCC vor zwei Jahren mal eben kurz von New York zu einem wichtigen Trainingstermin mit seinem Kricketteam nach Delhi geflogen. (...)


    Stolze Bilanz des sportlichen Wochenendes: 22500 Flugkilometer absolviert, 21,6 Tonnen CO2 produziert.


    :D

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    Original von Ivan Todorovski
    Ist mir eigentlich egal - die Hauptsache ist doch, dass der Gel-Baron politisch Schaden nimmt. Insofern ganz gut, dass er voraussichtlich die nächsten acht Jahre in diversen Ressorts zubringen wird. Dadurch bekommt sein Star-Image unweigerlich Kratzer ab, bevor er selbst ins höchste Amt gelangen kann.


    Ich bin auch kein Fan von Badhill. Ich erkenne aber an, dass der Typ in einem Kabinett der Blinden einer der wenigen Einäugigen ist. Und ich finde es störend, dass hier offenbar mit zweierlei Maß gemessen wird.

    „Sollten mit dem Luftschlag bei Kundus gezielt Taliban getötet werden?“ fragt heute.de und spricht von einem "schweren Verdacht".


    Wo ist das Problem? Seit wann ist es verboten, Menschen aufzuhalten, die Frauen und Mädchen vergewaltigen und gezielt Zivilisten ermorden? Und wieso muss sich Guttenberg rechtfertigen, während "Fötengrill"-Rudi trotz des Einsatzes von Uran-Munition ungeschoren blieb?

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    Zeit, über die Bücher zu gehen


    Bis Mitte der neunziger Jahre zweifelte auch niemand an der Mittelalterlichen Warmzeit. So findet man selbst im ersten IPCC-Bericht von 1990 eine Temperaturgrafik, in der die Kurve im Jahr 1300 deutlich höher liegt als in der Gegenwart.


    Mitte der neunziger Jahre merkten dann allerdings die «Warmisten» – die Anhänger der These, wonach die gegenwärtige globale Erwärmung planetgefährdend, von Menschen verursacht und noch nie da gewesen sei –, dass die Wärmezeit ihren Ansichten in die Quere kam. Wie konnte man die Menschheit von der Realität der drohenden Klimakatastrophe überzeugen, wenn es im Mittelalter, wo die CO2-Konzentration in der Atmosphäre um einen Viertel niedriger lag als heute, wärmer war als heute? Die Wärmezeit musste weg! «We have to get rid of the medieval warm period», wie 1995 ein Klimaforscher einem Kollegen schrieb. Man tat dies, indem man die Temperatur der letzten tausend Jahre aus Baumjahrringen rekonstruierte. Um eine Kurve zu erhalten, die für das Mittelalter niedrigere Temperaturen zeigte als für die Gegenwart, musste man allerdings einen «Trick» anwenden. Die Baumringe hatten nämlich perverserweise in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Rückgang der Temperaturen angezeigt. Um diesen unbequemen Rückgang zu verstecken («hide the decline», wie es in einem der E-Mails heisst), pfropfte man auf die aus den Baumringen rekonstruierten Daten für die Zeit nach 1961 instrumentale Temperaturmessungen auf. Dies ergab dann eine steil in die Höhe schnellende Kurve, die den dramatischen Anstieg der Temperaturen gegen Ende des 20. Jahrhunderts «bewies».

    Apokalyptische Klimaprognosen: Wie Forscher Angst schüren


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    Mutiges Statement zur geringen Klimarelevanz von CO2 im ARD-Morgenmagazin


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    Meteorologe Klaus Eckart Puls: Klimawandel ist normal


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