Beiträge von Marko Boban

    Aufgrund der fehlenden Rückmeldung gehe ich davon aus, dass gerade keine weiterer Redebedarf besteht und damit der Antragssteller seinen Entwurf zur Abstimmung stellen möchte. Aufgrund von Weihnachten bitte ich um zeitnahe Rückmeldung, ansonsten wird die Abstimmung eingeleitet.


    Werter Herr Minister Ilievski,


    ich muss meine Irritation zum Ausdruck bringen. Wir haben eine wegweisende Rede des Bundespräsidenten gehört, der eine echte „Mischordnung“ und einen stabilen Rahmen für Innovation gefordert hat. Wenn ich mir jedoch Ihren überarbeiteten Entwurf ansehe, Herr Minister, habe ich den Eindruck, Sie haben eine andere Rede gehört als wir.


    Präsident Batić bestellte eine neue Architektur der Stabilität – Sie liefern uns lediglich ein Zahlenspiel.


    Zum einen fehlt der versprochene rechtliche Rahmen. Es ist erfreulich, dass Sie die Grenze auf 100 Mitarbeiter anheben. Doch das ist wertlos, solange Sie gleichzeitig daran festhalten, das WOG ersatzlos zu streichen. Sie nehmen den Unternehmen damit ihre Rechtsform. Ein Mittelstand ohne Kapitalgesellschaften und ohne Haftungsbeschränkung ist kein „Motor der Innovation“, sondern ein Himmelfahrtskommando.


    Darüberhinaus institutionalisieren Sie Unsicherheit. Mit Ihrem neuen Absatz 4, der eine Enteignung per Mehrheitsbeschluss der Belegschaft ermöglicht, schaffen Sie genau das Gegenteil von dem, was der Präsident forderte. Statt Verlässlichkeit säen Sie Misstrauen. Welcher Gründer investiert in die Zukunft, wenn sein Eigentum täglich zur Abstimmung steht? Das ist keine Stabilität, das ist Wirtschaft auf Abruf.


    Drittens ignorieren Sie die moderne Realität. Es ist gut, dass Sie die Landwirtschaft berücksichtigt haben. Aber wo sind die Antworten für die IT-Branche, für den Dienstleistungssektor, für die Forschung? Und wo sind die Möglichkeiten für die Republiken, Sonderwirtschaftszonen auszuweisen? Sie behandeln ein Software-Startup immer noch genauso wie ein Stahlkombinat. Bitte verweisen Sie jetzt nicht auf die Republiken.


    Herr Minister, dieser Entwurf wird dem Anspruch des Bundespräsidenten schlichtweg nicht gerecht. Sie versuchen, Ihr altes Gesetz mit neuen Zahlen zu retten, statt die geforderte Mischordnung wirklich zu gestalten. So kommen wir nicht zusammen.

    Könnte dieser Verzicht auf den Autobahnausbau bei Tižo nicht die grenzüberschreitende Anbindung und damit das Verhältnis zum Verbündeten Gran Novara beeinträchtigen, insbesondere den Verkehr und die Zusammenarbeit entlang der Grenze?

    Wenn ich mich kurz dazu äußern könnte:
    Das sehe ich nicht. Gran Novara hat vor allem größeres Interesse daran ,Herót effektiv an das 1600km entfernte Kernland anzubinden und eine Alternative zu Flug und Schiffen zu finden. Eine Strecke über Tizo im Süden und über Lozka im Norden wird hier helfen. Das wurde mir von Übergangspremier Martini so bestätigt.


    Für den lokalen und regionalen Verkehr wird die Nationalstrasse reichen, der Handel über die Häfen Adrinas und Optas ist ja nicht nur für den transmedianischen Handel ausgelegt, sondern insbesondere auch für den Küstenhandel. Die Anbindung der – sehr guten – Nationalstrasse zwischen Katran und Tizo, welche soweit ich weiß erst nach dem grossen Erdbeben 2012 vollständig erneuert wurde.

    Ich finde das hat irgendwie sonst was von einer schlagenden Verbindung oder Ritterkreuzzug. Also nicht dass die Cousins und Cousinen von Banja dem nicht entsprechen würden, aber da reicht mir das Wappen mit der Familie der aufgepiessten Wolfsköpfe – ist das eigentlich eine lokale Spezialität dort? :D

    Braucht man dafür Koordinaten? Wie kriegen die bei Wikipedia die City Locators auf die blank country outlines?

    Sind dann nur Koordinaten auf einem definierten Bild der Karte, sprich x/y-Koordinaten auf einem Bild.

    Gibt da ein zwei Plugins. Kein großes Ding, schon rumprobiert, aber noch nicht nachhaltig.

    Aber Dnepr und Bjaresina in Belarus liefern doch einen hydrologisch realistischen Verlauf oder nicht? Der Ursprung ist ins Gebirge gelegt. Isteran ist kleiner als Belarus, aber 400 x 300 km ist groß genug, dass der Maßstab der Flussläufe noch realistisch wirkt. Der Detailgrad entspricht den echten Mäandern dieser großen Ströme.

    Ja, eher 330x360km von Kulmarag zur Nordgrenzen so 270km.


    Aber ich seh auch anhand der Fotos von Bjaresina dass das unglaublich viel Schwemmland ist, passt schon. Ist eher so ne Skalierungsache dann vielleicht auch, probier mal minimal die Linie des Flusses dicker zu machen.

    Ich fand das ganz nice so detailliert.

    Ja, ist aber immer so ein Ritt, wenn der Fluss quasi so unruhig auf kurzen Sterecken hin und her geht, dann spricht das weniger für breite Ebenen und auch eher für kleine und/oder naturbelassene Flüsse. Die Frage die ich mir dann stelle ist: werden die Flüsse überhaupt großartig für den Wasserverkehr genutzt.


    Hier noch paar Grundlagen von de Rossi http://novatopo.de/dokumente/tut-fluesse.pdf