Aufgrund der fehlenden Rückmeldung gehe ich davon aus, dass gerade keine weiterer Redebedarf besteht und damit der Antragssteller seinen Entwurf zur Abstimmung stellen möchte. Aufgrund von Weihnachten bitte ich um zeitnahe Rückmeldung, ansonsten wird die Abstimmung eingeleitet.
Beiträge von Marko Boban
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Aufgrund der fehlenden Rückmeldung gehe ich davon aus, dass gerade keine weiterer Redebedarf besteht und damit der Antragssteller seinen Entwurf zur Abstimmung stellen möchte. Aufgrund von Weihnachten bitte ich um zeitnahe Rückmeldung, ansonsten wird die Abstimmung eingeleitet.
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Weil ihr Entwurf das WOG abschafft. Der Hinweis aufgrund der fehlenden Rechtssicherheit kam jetzt mehrfach.
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Leih der Bahngesellschaft ein paar Milliarden und sie schaufelt bestimmt einen Tunnel dahin

Du musst den Mann wörtlich nehmen, das war sein Ernst.
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Jetzt braucht es nur noch eine Regierung die anpackt!
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Vorschlag:
Artikel 7 – Genossenschaften und selbständige Betriebe
(1) Die Republiken der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien haben das Recht, eigene Gesetze zur Regelung von Genossenschaften und selbständigen Betrieben zu erlassen.
(2) Die Republiken können insbesondere regeln:
a) Organisation, Leitung und Verwaltung der Genossenschaften und selbständigen Betriebe,
b) Registrierung und Aufsicht über diese Organisationen,
c) Rechtsform und Tätigkeitsbereiche der selbständigen Betriebe.
(3) Überschreitet die Zahl der Beschäftigten in einem selbständigen Betrieb dauerhaft einhundert Personen, so ist der Betrieb in eine Organisation der vereinigten Arbeit zu überführen oder in eine Genossenschaft umzuwandeln.
(4) Überschreitet die Zahl der Beschäftigten in einem selbständigen Betrieb dauerhaft zehn Personen, ohne einhundert Personen zu erreichen, so kann der Betrieb auf Beschluss des Arbeitskollektivs mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Beschäftigten in eine Organisation der vereinigten Arbeit überführt oder in eine Genossenschaft umgewandelt werden.
(5) Bei der Ermittlung der Zahl der Beschäftigten werden Teilzeitbeschäftigte anteilig nach ihrer regelmäßigen Arbeitszeit als Bruchteil eines Vollzeitbeschäftigten berücksichtigt. In der Landwirtschaft, in saisonabhängigen Wirtschaftszweigen sowie bei zeitweiligen Produktionsspitzen ist für die Beurteilung der dauerhaften Beschäftigtenzahl der Jahresdurchschnitt maßgeblich.
Mit der Neufassung des Artikels 7 wird eine ausgewogene und differenzierte Regelung für selbständige Betriebe geschaffen, die sowohl den Grundsätzen der sozialistischen Selbstverwaltung als auch den Erfordernissen der Wirtschaft Rechnung trägt.
Die Einführung einer Umwandlungspflicht ab einer dauerhaften Beschäftigtenzahl von einhundert Personen stellt sicher, dass größere Betriebe nicht außerhalb des Systems der vereinigten Arbeit verbleiben und verhindert die Herausbildung übergroßer wirtschaftlicher Einheiten außerhalb des gesellschaftlichen Eigentums.
Für Betriebe mit mehr als zehn, jedoch weniger als einhundert Beschäftigten ist nun kein Automatismus vorgesehen. Stattdessen eröffnet die neue Regelung die Möglichkeit einer Umwandlung auf Grundlage eines qualifizierten Beschlusses des Arbeitskollektivs. Dadurch wird den Werktätigen eine verantwortungsvolle Entscheidung über die zukünftige Organisationsform ihres Betriebes übertragen.
Die Berücksichtigung von Teilzeit-, saisonalen und landwirtschaftlichen Beschäftigungsverhältnissen gewährleistet eine realitätsnahe Anwendung der Bestimmungen und verhindert strukturelle Benachteiligungen einzelner Wirtschaftsbereiche.
Insgesamt fördert die Änderung eine schrittweise und demokratische Entwicklung hin zur vereinigten Arbeit, bewahrt die föderalen Gestaltungsspielräume der Republiken und stärkt die aktive Mitwirkung der Werktätigen an grundlegenden wirtschaftlichen Entscheidungen.
Werter Herr Minister Ilievski,
ich muss meine Irritation zum Ausdruck bringen. Wir haben eine wegweisende Rede des Bundespräsidenten gehört, der eine echte „Mischordnung“ und einen stabilen Rahmen für Innovation gefordert hat. Wenn ich mir jedoch Ihren überarbeiteten Entwurf ansehe, Herr Minister, habe ich den Eindruck, Sie haben eine andere Rede gehört als wir.
Präsident Batić bestellte eine neue Architektur der Stabilität – Sie liefern uns lediglich ein Zahlenspiel.
Zum einen fehlt der versprochene rechtliche Rahmen. Es ist erfreulich, dass Sie die Grenze auf 100 Mitarbeiter anheben. Doch das ist wertlos, solange Sie gleichzeitig daran festhalten, das WOG ersatzlos zu streichen. Sie nehmen den Unternehmen damit ihre Rechtsform. Ein Mittelstand ohne Kapitalgesellschaften und ohne Haftungsbeschränkung ist kein „Motor der Innovation“, sondern ein Himmelfahrtskommando.
Darüberhinaus institutionalisieren Sie Unsicherheit. Mit Ihrem neuen Absatz 4, der eine Enteignung per Mehrheitsbeschluss der Belegschaft ermöglicht, schaffen Sie genau das Gegenteil von dem, was der Präsident forderte. Statt Verlässlichkeit säen Sie Misstrauen. Welcher Gründer investiert in die Zukunft, wenn sein Eigentum täglich zur Abstimmung steht? Das ist keine Stabilität, das ist Wirtschaft auf Abruf.
Drittens ignorieren Sie die moderne Realität. Es ist gut, dass Sie die Landwirtschaft berücksichtigt haben. Aber wo sind die Antworten für die IT-Branche, für den Dienstleistungssektor, für die Forschung? Und wo sind die Möglichkeiten für die Republiken, Sonderwirtschaftszonen auszuweisen? Sie behandeln ein Software-Startup immer noch genauso wie ein Stahlkombinat. Bitte verweisen Sie jetzt nicht auf die Republiken.
Herr Minister, dieser Entwurf wird dem Anspruch des Bundespräsidenten schlichtweg nicht gerecht. Sie versuchen, Ihr altes Gesetz mit neuen Zahlen zu retten, statt die geforderte Mischordnung wirklich zu gestalten. So kommen wir nicht zusammen.
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Wie konnte ich das nur vergessen! Karte-Severanien-2026-v3.pdf
Wahrscheinlich weil du damals noch mit Bauklötzen gespielt hast.
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Updates inside! Karte-Severanien-2026-v2.pdf
Tripolja oder Slatina in Pelagonien müssten noch an Crnograd oder Veligrad angeschlossen werden. Weil die Anbindung lediglich an Portograd gibt historisch keinen Sinn, weil Portograd bis 2004 vesteranisch war.
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Kann ich einrichten, ja.

Ich glaube wir sollten auch Bergerac - Lunisija andenken. Wahrscheinlich rot.
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B, F meister Style. G auch noch aber schon fast wie:
H, I, J sind mir zu verspielt.
D ohne Wappen wäre noch denkbar.
A, C, E eher ne.
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Könnte dieser Verzicht auf den Autobahnausbau bei Tižo nicht die grenzüberschreitende Anbindung und damit das Verhältnis zum Verbündeten Gran Novara beeinträchtigen, insbesondere den Verkehr und die Zusammenarbeit entlang der Grenze?
Wenn ich mich kurz dazu äußern könnte:
Das sehe ich nicht. Gran Novara hat vor allem größeres Interesse daran ,Herót effektiv an das 1600km entfernte Kernland anzubinden und eine Alternative zu Flug und Schiffen zu finden. Eine Strecke über Tizo im Süden und über Lozka im Norden wird hier helfen. Das wurde mir von Übergangspremier Martini so bestätigt.Für den lokalen und regionalen Verkehr wird die Nationalstrasse reichen, der Handel über die Häfen Adrinas und Optas ist ja nicht nur für den transmedianischen Handel ausgelegt, sondern insbesondere auch für den Küstenhandel. Die Anbindung der – sehr guten – Nationalstrasse zwischen Katran und Tizo, welche soweit ich weiß erst nach dem grossen Erdbeben 2012 vollständig erneuert wurde.
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Ich finde das hat irgendwie sonst was von einer schlagenden Verbindung oder Ritterkreuzzug. Also nicht dass die Cousins und Cousinen von Banja dem nicht entsprechen würden, aber da reicht mir das Wappen mit der Familie der aufgepiessten Wolfsköpfe – ist das eigentlich eine lokale Spezialität dort?

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Wie geht es aus Sicht der Regierung nun weiter?
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Würde für D sein, aber eher ohne Schwert.
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Stadt der Cousins und Cousinen.
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Braucht man dafür Koordinaten? Wie kriegen die bei Wikipedia die City Locators auf die blank country outlines?
Sind dann nur Koordinaten auf einem definierten Bild der Karte, sprich x/y-Koordinaten auf einem Bild.
Gibt da ein zwei Plugins. Kein großes Ding, schon rumprobiert, aber noch nicht nachhaltig.
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Einige Passagen hätten von einem etwas weniger belehrenden Ton profitieren können.
Dann wäre es nicht authentisch
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Aber Dnepr und Bjaresina in Belarus liefern doch einen hydrologisch realistischen Verlauf oder nicht? Der Ursprung ist ins Gebirge gelegt. Isteran ist kleiner als Belarus, aber 400 x 300 km ist groß genug, dass der Maßstab der Flussläufe noch realistisch wirkt. Der Detailgrad entspricht den echten Mäandern dieser großen Ströme.
Ja, eher 330x360km von Kulmarag zur Nordgrenzen so 270km.
Aber ich seh auch anhand der Fotos von Bjaresina dass das unglaublich viel Schwemmland ist, passt schon. Ist eher so ne Skalierungsache dann vielleicht auch, probier mal minimal die Linie des Flusses dicker zu machen.
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Ich fand das ganz nice so detailliert.
Ja, ist aber immer so ein Ritt, wenn der Fluss quasi so unruhig auf kurzen Sterecken hin und her geht, dann spricht das weniger für breite Ebenen und auch eher für kleine und/oder naturbelassene Flüsse. Die Frage die ich mir dann stelle ist: werden die Flüsse überhaupt großartig für den Wasserverkehr genutzt.
Hier noch paar Grundlagen von de Rossi http://novatopo.de/dokumente/tut-fluesse.pdf