Beiträge von Herta Markiević

    Die Präsidentin trifft vor Ort in Duranje ein, um mit den Menschen zu sprechen. Sollte es tatsächlich eine breite Mehrheit in Kaysteran für eine Unabhängigkeit geben, so wolle sie alles daran setzen, um einen friedlichen Weg dafür zu ebnen. Gleichzeitig möchte sie die Gelegenheit aber auch nutzen, um für die Einheit Severaniens zu werben.

    Werte Vertreter der Republiken,


    gerne würde ich zu Ihnen sprechen, aber leider sind die Plätze im Bundesrat - soweit ich das sehen kann - verwaist. Dennoch oder gerade deswegen sehe ich es als meine Pflicht an, als neugewählte Präsidentin mit dieser Rede auch wachzurütteln. Ich habe meine Wahlkampf unter anderem unter das Motto "Frieden" gestellt. Nach den Tumulten und Auseinandersetzungen der letzten Zeit ist es nun um so wichtiger, dass Severanien geeint den Weg nach vorne bestreitet. Nur gemeinsam sind wie stark und nur gemeinsam werden wir den inneren wie äußeren Feinden trotzen können.


    Severanien ist reich an Vielfalt und die Republiken spiegeln diese Vielfalt wieder. Wir müssen daher die Republiken pflegen und hegen, damit wir - geeint in Vielfalt - eine engagierte und starke Zivilgesellschaft hervorbringen, die diesen Staat in Brüderlichkeit trägt. Als Vertreterin der Bauernpartei bin ich den Interessen des Nährstandes besonders nah. Als Präsidentin will ich jedoch eine Präsidentin aller Severanen sein und unser Land, dass sich in der Vergangenheit stets im Kampf erproben musste, durch diese unsicheren Zeiten führen.


    Wer mich kennt, der weiß auch, dass ich stets für einen Weg des Friedens und der Aussöhnung eingetreten bin. Diesen Weg werde ich auch als Präsidentin weitergehen wollen. Auch deshalb habe ich Herrn Bojan BaŠ¡ović als Innenminister in meine Regierung berufen und ihn zu meinem Stellvertreter gemacht. Waren wir im Wahlkampf noch als Mitbewerber getrennt, so werden wir nun versuchen gemeinsam die Verantwortung für Severanien zu übernehmen. Mein Ziel ist eine möglichst breite Einbindung der gesellschaftlichen Schichten und Gruppen Severaniens. Aber auch nach außen will ich diesen Weg der Versöhnung gehen. Dabei muss stets klar sein, dass Versöhnung nur auf Augenhöhe stattfinden kann. Ich denke hier vor allem an die Demokratische Union, mit der ich das Gespräch suchen möchte. Ob am Ende tatsächlich eine Versöhnung stehen wird, bleibt unklar und wird sich ergeben. Ich hielte es allerdings für töricht, diesen Weg nicht einzuschlagen.


    Zu guter Letzt gilt mein Appell daher an alle Bürgerinnen und Bürger im Lande und in den Republiken: Fasst mit an! Es gibt genug zu tun! Als Präsidentin werde ich meinen Beitrag dazu leisten, aber ich fordere ihn auch von jedem Einzelnen ein.

    Hiermit ernenne ich Bojan BaŠ¡ović zum Minister der inneren Angelegenheiten (ministar unutraŠ¡njih poslova).


    Ich bitte Sie, Herr BaŠ¡ović, folgenden Eid zu leisten:


    Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien Treue. Meine Pflichten werde ich zum Nutzen der Bürger erfüllen. Ich werde die Verfassung und die übrigen Gesetze wahren und so arbeiten, dass sie verwirklicht werden.

    Ich nehme die Wahl an und bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern!


    sie hebt die Hand


    Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien Treue. Meine Pflichten werde ich zum Nutzen der Bürger erfüllen. Ich werde die Verfassung und die übrigen Gesetze wahren und so arbeiten, dass sie verwirklicht werden.

    Zitat

    Original von Bojan BaŠ¡ović
    Dann lasst uns doch mal alle in einem Extra-Thread besprechen, was wir in den nächsten Wochen machen wollen - und wo wir hin wollen. Ich zumindest weiß nicht, was auf mich wartet, hätte aber durchaus ein Recht darauf. ;)


    Ich finde abgesprochene Sims zwar langweilig, aber über die grundsätzliche Zukunft müsste man sich in der Tat mal unterhalten. Ich bin demnächst aber auch erstmal im Urlaub. ;)

    Eigentlich hab ich keinen Plan irgendwas hin zur Monarchie umzugestalten. Eine zaristische Bewegung gab es unterschwellig ja schon immer. Die wird jetzt eben etwas stärker aufsummiert. Wirklich ernsthafte Ziele zum Umsturz verfolge ich da eigentlich nicht.

    Nachdem sie letzte Anweisungen gegeben hat, Akten sortiert (und teilweise vernichtet) und sich vom Personal verabschiedet hat, verlässt die sichtlich angeschlagene Premijera das Amt und wird zum Flughafen gebracht, wo sie über Barnstorvia zu ihrer Tochter ausgeflogen wird.