Beiträge von Jano Kovač

    Der Kulake ist genauso bourgeois wie der Fabriksbesitzer, insofern bin ich gegen eine Bevorzugung der Pacht, sondern dafür Kollektivwirtschaften und kollektive Selbstverwaltung in der Landwirtschaft finanziell zu fördern, sodass wir den Grundbesitz an Produktionsmitteln langfristig liquidieren.

    Ich bin dagegen. Wir sind Sozialisten. Wir glauben daran, dass der Mensch durch die Produktionsverhältnisse determiniert ist. Verrat wird es nur durch das Bürgertum geben oder durch einzelne verrückte arme Seelen. Erste werden dadurch liquidiert, dass wir zum Sozialismus voranschreiten, zweitere gehören in eine Psychatrie auf Lebenszeit.

    Genossinnen und Genossen,
    Proletarier und Bauern!


    Die ersten Ergebnisse der freiwilligen solidarischen Kollektivierung liegen vor. Die Anzahl der Kolchosen stieg um 10% und vor allem die Zwetschken und Schnapsproduzenten haben sich den Kolchosen angeschlossen. In diesen Bereichen kam es dementsprechend um Produktivitätssteigerungen von bis zu 5% was vor allem durch einen ausgeglichen verteilten blauen Montag unter den Bäuerinnen und Bauern erreicht werden konnte. Jetzt ist nicht jeder alleine am Montag besoffen und arbeitsunfähig, sondern immer die Hälfte des Kollektivs arbeitsfähig und die andere besoffen, die Besoffenen können die Früchte ihrer Arbeit ohne schlechtem Gewissen genießen während die Arbeitsfähigen einen Ansporn haben die Qualität und den Geschmak der nächsten Produkte zu erhöhen.


    In diesem Sinne wünscht das Komitee der landwirtschaftlichen Kollektivierung einen guten Rutsch ins das kommende rote Jahr 2013.


    All jene, die im Produktionsprozess ihre Arbeitskraft verkaufen (müssen), um zu überleben sind ProletarierInnen bzw. ArbeiterInnen.


    Zitat

    Original von Tatjana Alexjewa
    Vllt. sollten die Towarischi im Martinsthalerpakt ersteinmal den Sozialismus definieren, bevor sich hier verschiedene Ansätze zusammen tun und es dann am Ende hadert. Es gibt ja schon erhebliche Probleme das nichtsozialistische Ausland zu definieren.
    Wer ist gut, wer ist böse. Sind alle Faschisten? Wenn ja, was ist Faschismus?


    Sie sind nicht faschistisch, sondern nur etwas blöde. Dito Andro. Ansonten verzichte ich auf Ratschläge einer Abgesandten einer bürgerlichen Demokratie. Danke.

    Zitat

    Original von Ion Eenzwee


    Ihre Zeitung war damit auch keinesfalls gemeint.


    Wir sind allerdings schon seit Jahren kein Arbeiter und Bauernstaat mehr, in der Hinsicht, dass die wenigsten bei uns Arbeiter oder Bauern sind.
    Im übrigen ist der Anarcho-Syndikalismus bei uns eine anerkannte Form des Klassenkampfes.


    Wie definieren Sie Arbeiter?


    Zitat

    Original von Walter Albrecht


    Mir wurde zugetragen, dass friedliche Demonstrationen und Kritik, die in Opposition zur Regierung stehen verfolgt werden. Dazu gibt es keine Räte und kaum demokratische Strukturen. Alles zu finden in der Kritik von einer mediansichen Genossin, die sich deswegen vom MP zurückgezogen hat.

    Zitat

    Original von Ion Eenzwee
    Ich finde an dieser Stelle nur schade, dass Severanien keine Gespräche mit uns führt und von dritten destruktive Kritik getätigt wird.
    Zum Artikel an sich werde ich keine offiziellen Verlautbarungen äußern, da wir auf eine freie Presse wert legen.


    Also konstruktiver als mit einer konrketen Forderungsliste geht Kritik nun echt nicht.

    Wer seine eigenen Arbeitermassen unterdrückt ist nur ein verdammter Bürokrat und würde eine Antwort gar nicht verdienen.


    Was ich stark in Zweifel ziehe ist, dass der Martinsthaler Pakt überhaupt ein Bündnis sozialistischer Staaten ist, mit Ausnahme der SSRS.


    Und die Pfürze meines Schafes haben mehr Bedeutung als der Martinsthaler Pakt, der zurzeit aus 2 diplomatischen Dirnen besteht, die sich sehr gerne ans imperialistische Lager anbiedern nur um die Interessen der Nation zu wahren.


    Und wir MÜSSEN unterscheiden, welcher Staat ein wahrer Staat der Arbeiter- und Bauern ist und welcher nicht, das ist unsere PFLICHT als aufrechte WISSENSCHAFTLICHE Sozialisten, das ein Bürokrat das nicht verstehen will oder kann ist mir klar.


    Sie argumentieren mit Staaten, Regeln, Institutionen, Bündnissen, etc. Damit argumentiert kein Kommunist, ein Kommunist argumentiert mit Klassen.


    Eine ausführlichere Antwort haben Sie nicht verdient, da steht genug im ersten Artikel.

    ERGÄNZUNG/RICHTIGSTELLUNG: Die zwei Seiten des Revisionismus


    Bürokratismus und kleinbürgerlicher Opportunismus als Arten des degenerierten Arbeiter- und Bauernstaates


    Eine Analyse der LFR und der SDR von Jano Kovač


    Wie wir aus gesicherter Quelle wissen, gibt es in der Liga keine Planwirtschaft, es gibt lediglich Sollvorgaben, darüber hinaus und das ist voranzustellen, sind viele Teile des Landes bereits von Syndikalisten und Anarchisten regiert, wobei zweiteres bei diesen extremistischen Sekten ja ein gewisser Anachronismus ist.


    Auch zur SDR wissen wir neues zu berichtigen, jetzt beglücktwünscht die revisionistische Regierung dieses Landes auch noch eine Kandidaten des opportunistischen Flügels der Partei "Sozialisten und Republikaner" in Tordera / MI, die zur Kandidatin für ein wichtiges Landesamt gewählt wurde. Gerade jetzt wäre ein linker Kandidate dieser Partei wichtig gewesen um eine Einheitsfront aus allen Parteien der ArbeiterInnenklasse zu bilden. Diese Wahl ist also nichts, dass ein aufrechter wissenschaftlicher Sozialist beglückwünscht, sondern bedauert.


    Es kann also gesagt werden, dass beide Staaten weitaus degenierter sind als angenommen, besonders die Liga, es ist in Frage zu stellen ob diese Staaten überhaupt noch Länder der ArbeiterInnenklasse sind. Dies wird in Bälde innerhalb der Massenpartei der Massen der JEDINSTVO und ihren Verbündeten Parteien wie der Bauernpartei diskutiert werden müssen!


    Zu den bestehenden Forderungen fügen wir also hinzu (in fett):


    • Proletarischer Internationalismus - Abmachungen mit dem Imperialismus: Ja! Freundschaften: Nein!
    • Arbeiterdemokratie! Gegen Bürokraten- und Technokratenregierungen! Alle Macht den Räten der Arbeiter und Bauern! Diktatur des Proletariats und Demokratischer Zentralismus!
    • Bewaffnung der ArbeiterInnen und Bauern statt nuklearem Holocaust!
    • Sozialistische Weltrevolution vor den Interessen einzelner Staaten!
    • Sofortiger Austritt aus dem Martinsthaler Pakt!
    • Bildung einer Weltpartei des wissenschaftlichen Sozialismus, nicht anhand von Staatenlinien, sondern anhand von Klassenlinien.
    • Unterestützung "Linker Opposition" sowohl in der Liga als auch in der SDR, bei gleichzeitiger Solidarität mit diesen Staaten gegenüber dem Weltimperialismus, solange diese noch als Arbeiter- und Bauernstaaten zu definieren sind.
    • Breite Diskussion in Partei und Staat, ob die beiden oben genannten Staaten noch Arbeiter- und Bauernstaaten sind.


    Nach dem Embargo durch Astor, dass wohl am ehesten noch widerwärtiges Fastfood und grausliche Zuckergetränke einschränkt haben sich die Kolchosen zu einer Kampagne zur Stärkung der heimischen Wirtschaft entschlossen. Außerdem gäbe es die besseren Pizzen sowieso im Nachbarland. Gemeinsam mit treuen sozialistischen Minderheitengruppen wird auch gleich ein Fest veranstaltet.


    [YOUTUBE]MQnxabDcXYI[/YOUTUBE]


    Hoch die Pflaume, hoch den Sozialismus!

    Ja, in der nächsten Ausgabe wird es eine Richtigstellung und daraus folgende Analysen der Fakten betreffend der Liga geben.


    Ein neues Thema ist auch bereits in Arbeit. Die Redaktion ist am überlegen ob eine Analyse der Verfasstheit des Medianischen Imperiums als Nachbarstaat oder eine Abhandlung zu den Perspektiven und Möglichkeiten des Klassenkampfes in Dreibürgen die nächste Ausgabe füllen soll.


    Das Schweigen der Angesprochenen "GenossenInnen" werte ich im Übrigen als Eingeständnis.