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Original von Dr. Bogdan Savic
Kindergarten (sucht mal einen schönen Namen), keine Pflicht, aber mit rechtsanspruch ab 3 Jahre.
Vorschule ab 5 Jahre.
Kindergartenpflicht ist absolut notwendig. Es kann nicht sein, dass Kinder bei Alkis oder elitären Schöseln sozial verwahrlosen.
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Ok.
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Zwangsversetzung. Es gibt kein Sitzenbleiben.
Einverstanden.
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Auf der Grundschule sollten in A und B Kurse unterschieden werden, je nach Leistungsstand.
Nein. Stattdessen sollte zusätzlicher Förderunterricht, bei dem auch leistungsstärkere Schüler die Schwächeren unterstützen, sicherstellen, dass alle Schüler die Anforderungen schaffen. Bei 36 Wochenstunden sind 4-6 Förderstunden drin; ggf. kann man in Ganztagsschulen weitere Förderangebote schaffen.
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4 Stunden betreutes Lernen sollte ohne Pflicht angeboten werden, aber mit rechtsanspruch. Damit wäre mit 1h Mittagspause täglich Schulaufenthalt 8-17h und somit als Ganztagesschule möglich. Damit können Eltern, die beide arbeiten entlastet werden.
Nach der regulären Unterrichtszeit Betreuungsangebote bis 18 Uhr.
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Geschichte-Geographie-Gemeinschaftskunde, SVT (Sciences de la vie et de la terre, einer Mischung aus Biologie und Geowissenschaft), Physik-Chemie, Technologie, Bildender Kunst, Musikerziehung und Sport. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine Regionalsprache, Latein oder Griechisch zu erlernen. Am Ende des Collège unterziehen sich die Schüler einer Prüfung, durch die sie ein Abschlusszeugnis bekommen, das diplôme national du brevet.
Sind wir jetzt in Brennstoffia? 
Naturwissenschaften als einheitliches Fach bis zur Aufspliitung in höheren Klassen ist sinnvoller, weil z. B. Bio einige Überschneidungen mit Chemie hat.
Da jede Schule eigenverantwortlich Wahlpflichtfächer anbieten kann, braucht man Latein oder Griechisch in der Grundschule nicht vorschreiben. Pelagonisch wie o. g. solte aber definitiv sein.
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ab Klasse 4 Geographie und Geschichte im halbjährigen Wechsel
Da halte ich nichts von; dazu sind beide Fächer zu wichtig. Und wenn man wie vorgerschlagen erst ab 7. Klasse differenziert, kann jede Schule den Lehrplan flexibel so erfüllen, dass für einige Monate z.b. nur geschichtliche Themen bearbeitet werden. Sechs Jahre Heimatkunde ermöglicht aber mehr fächerübergreifenden Unterricht.
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ab Klasse 7 - ESP - statt dessen Volkswirtschaftskunde und Sozialkunde im halbjährlichen Wechsel
ESP umfasst Technik und Arbeitslehre sowie Wirtschaftskunde, Sozialkunde macht u.a. mit den politischen Grundlagen des Staates vertraut. Bei halbjärhrlichem Wechselkommen die Fächer zu kurz.
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und - Ethiklehre alternativ bei örtlicher mehrheit eine Religion (Vorteil des staatlich kontrollierten Unterrichts dürfte auf der Hand liegen)
Ethik kann in Sozialkunde integriert werden; Religion und Staat sind getrennt (was nicht ausschließt, dass Sozialkunde die wichtigsten Religionen in Vesteran neutral behandelt).
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Ich sehe nichts, was gegen eine erst spätere Aufgliederung ab 7. Klasse spricht. Zumal es albern ist, wenn Eiweiße erst in Bio und dann in Chemie behandelt werden.
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- Kunst und Musik im halbjährlichen Wechsel
Wäre möglich, kann aber auch der Schule überlassen.
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- Gesundheitserziehung und Sport
Ja, kann man zusammenlegen. Wichtig ist halt, dass die Schüler nicht nur Laufen, sondern auch lernen, sich nicht fett zu fressen.
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- Projektkurse/Wahlpflicht (Angebote der jeweiligen Schule)
Was soll das sein?
Die Schule kann nach eigenem Ermessen weitere Fächer/Kurse/Projekt anbieten. z. B. Chor, Theater, weitere Sprache, Informatik...
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- Albernisch oder Imperianisch
Albernisch oder Imperianisch ab der 5. Klasse ist ok.
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Dabei sollten auch 2 Fächer aus der selben Fachrichtung genommen werden können... z.B. Rechnungswesen und Marketing.
Man muss die 12 allgemeinbildenden Fächer sowie alle Fächer aus zwei Fachrichtungen nehmen. Also. z. B. (1) Wirtschaft/Verwaltung und (2) Informatik, dabei kann man dann Marketing statt Staatslehre nehmen. Oder (1) Wirtschaft/Verwaltung und (2) Sozialwesen und verzicht auf Marketing und Gesundheit, dafür Staatslehre und Soziologie etc.
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Wieso Altgriechisch? Ich schlage vor, 2 Fremdsprachen und Latein... Wahl von zwei aus 3 Naturwissenschaften (Physik, Biologie oder Chemie) und keine Astronomie.
Zwei Fremdsprachen hat das Gymnasium, dazu Latein oder Algriechisch. Wer vertieft Philosophie machen will, kann Altgriechisch gut gebrauchen. Astronomie ist doch toll, was stört dich daran?
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Explizit sollte das Wirtschaftsgymnasium genannt werden. Diese sollten staatlicher Sondergenehmigung bedürfen und der Abschluss der Sonderformen ist eine beschränkte Hochschulberechtigung, je nach Spezialisierungsform.
Warum sollte Wirtschaftsgymnasium gegenüber Musik- oder Sportgymnasium bevorzugt werden? Das kann man ganz allgemein regeln.