Beiträge von Berban Eklər

    Tolle Arbeit!


    Die rote Unterlegung war aber glaube ich eingeführt worden im Zuge der Unabhängigkeit (und dafür gibt es viele grafische Gründe – heutzutage würde ich sie aber wegen der Schnauzenöffnung undd es noch stärkeren Kontrasts blau wählen :D )

    Denkbar wäre eine Hinwendung zur alten Herrschaft um nicht unter imperianische/ratelonische Fuchtel zu geraten, da man - bei jetziger Kartenlage - von den ratelonischen Unionsrepubliken Herót und Vesteran umklammert war.

    Ein Workshop wäre hier nötig, Kontinuum auch zu den anderen severanischen Landesteilen aufzubauen und eben langjährigen Nachbarn/Projekten.

    Wir könnten auch Drull nochmal aufmachen und die komplette Restfläche der Karte reservieren. Dafür würde ich mir nochmal Webspace holen.

    Haha. Ich hab auch noch alle Inhalte hier auf einer Platte die mir Haris damals übergeben hatte… bevor aber hier irgendwer was spinnt muss aber über die Sinnmäßigkeit eines solchen Projekts immer erst gesprochen werden und die sehe ich nicht. Vor allem nur um 1-2 Jahren einen Staat zu haben der das Kontinuum weiterführt und dann ist er wieder weg: das bringt niemandem etwas, nicht Severanien oder sonst einem Projekt.


    Ich vermisse übrigens den harnarischen Part Kaysterans. Ich überlege seit gestern Abend wie meine Spielfigur mit arabischem Namen damals hieß. :kay:


    Ich hab gestern die alte Datenbank des Kaysteran Forums wiedergefunden und auf den Webserver gehauen, vielleicht schaffe ich es als Archiv wieder zum Laufen zu bringen und auch die Website.

    Mir ist unklar ob ich laut diesem Post Staatsbürgerschaftsregelung mit einer Staatsbürgerschaft zweiter Kategorie das passive Wahlrecht außerhalb einer Republik besitze, oder nicht. Kann mir das jmd. beantworten und sollten wird die Regelung nicht klar und einfach irgendwo formulieren?


    Kann diese Woltlab Suite nicht auch so etwas wie "bewerben für eine Nutzergruppe"? Ich habe unter https://www.woltlab.com/plugin…egistrierung-5-5-5-4-5-3/ - Man könnte das ja verwenden auch für direkte StaBü-Anträge aus dem Forum heraus. Das ist jetzt ein Plugin aus derRegistrierung raus, aber ich frag mich ob das nicht von Haus aus das Bewerben möglich ist und nur nicht aktiviert.

    Assakhien verschwand zwischen April und Juni 2010 von der Karte. Der letztverantwortliche sympathische Mann besuchte uns dann 2011 nochmal für einen netten Plausch.


    2012 hatte ich nochmal nachgefragt, aber keine Antwort bekommen. Zur Zeit zwischen 2014 und 2022 kann ich nichts sagen, da war ich auf Kur. ;)

    Danke! Ich habe mich mal in Zedarien umgeschaut, sieht ja nach dem nächsten Lösch- oder Expansionskandidat aus. Werden wir wohl nicht so richtig ausgleichen können und zwar als Teil unserer Geschichte beschreiben, aber letztlich so halberts SimOff begründen müssen. Haben wir schon mit Drull und sollten wir irgendwo auch irgendwie beibehalten im Sinne vom "Zusammenbruch des Drullischen Imperiums" oder in dem Fall "Auflösung des assakhischen Staatsgefüges, dessen Teil Aztehran und Harnar waren".


    Simoff: War das nicht Pjotr?

    Ergänzung: Es würde natürlich auch nichts dagegen sprechen Kaysteran insgesamt ein paar Dekaden unter harnarische Herrschaft zu stellen. Wir müssen aber recht bald in einen kooperativen Zustand zwischen Kays und Harnar kommen, sonst wäre der Staat Kaysteran von 2002 bis zum Beitritt zu Severanien nicht erklärbar.

    Ich zitiere meinen französischen Opa, der hat zu meiner deutschen Mutter in den 70ern gesagt: Ich bin so froh, dass du Deutsche bist. Wenn mein Sohn eine Engländerin mit nach hause gebracht hätte, hätte ich ihn hochkant rausgeschmissen.
    Und das trotz dreier Kriege gegen Deutschland binnen 75 Jahren. Die alten Vorurteile sind die halt die tiefsten.

    Also in der 2002-06 Phase waren die Übergänge noch fließend zwischen dem kroatischen Teil und dem arabischen. Jadharr war da das Tor nach Harnar und auch Harnars Hafen. Aber auch Moltar war kulturell und religiös durchmischt geplant.

    Mit der Kartenreform Richtung GF Karte war halt Moltars nächster Nachbar Vesteran, die geographische Lage würde aber eine Sonderlocke ermöglichen und eine muslimische Prägung auch.


    Den Strang Moltar-Harnar-Aressinien aufzubereiten und einzuweben würde ich begrüßen. Aber da müssten wir mal alle vorhandenen Stränge zusammenbringen.

    1) Da gab es doch mal die vesteranische Legende des Drosselfelds oder ging die Schütt ab Graphein?

    2) Aressinien wurde als durch Harnar geprägtes/islamisiertes Land beschrieben, d.h. von irgendwo muss der Einfluß zu früherer Zeit auch an Land kommen müssen. Eben vielleicht südlich von Moltar als quasi "Landeplatz". Man könnte einen Halbmond dann als Einflussgebiet definieren - Vinasi wird ja zu dem Zeitpunkt zwar schon wichtig gewesen sein (Fort) aber bei weitem noch nicht die Größe (und Wichtigkeit) gehabt haben wie später. Die Sever als Geo-Barriere zum Norden, im Westen könnte der Gebirgsstrang sich separierend erwiesen haben (ähnlich wie im Westen Richtung Kaysteran, allerdings könnte da auch eine Schutzmacht oder die eigene damalige Stärke entscheidend gewesen sein)

    3) Es gibt ja kein Land Harnar mehr, der Kontinent bzw. sein Süden als Ursprung ist aber noch weiter valide denke ich wie wir in verwenden oder? Hilft mir mal auf die Sprünge, wer hat denn das Harnar-Projekt übernommen und wie lange "lief" das noch? Ich bin ja das letzte mal 2009 im MN-Kosmos gewesen.

    Macht Sinn, muss ich mich aber tiefer einlesen.
    Ganz im Norden würde auch eine abgeleitete Form des Burgendlandkroatisch funktionieren. Die Logik wäre zwar etwas anders, dass es eben nicht geographisch abgespalten wurde wie im Burgenland, sondern vielleicht politisch binnen der letzten Jahrhunderte sich das Severokayische entwickelt hat.

    Die Centarkayische Sprache – Ein kulturelles Erbe Kaysterans


    Die Centarkayische Sprache hat ihren Ursprung im Norden Kaysterans und war bis in die 1960er Jahre die meistgesprochene Sprachvarietät in Kaysteran. Heutzutage, in den 2020er Jahren, wird sie eher von der Generation 65+ gesprochen. Im Gegensatz zum Severo-Kayischen ist das Centarkayische nicht immer eindeutig dem Severostaranischen (bzw. Kayischen oder Vesteranischen) zuzuordnen, sowohl in grammatikalischen Kriterien als auch im Vokabular und in der Aussprache. Vokabular und Grammatik durch das in Ratelon gesprochene Freisteinisch, bzw. seiner sprachlichen Vorgänger, haben jedoch diese Varietät geprägt. Die spätere weite Verbreitung bis in den Großteil Kaysterans erfolgte aber vor allem durch die lange kayadzin'sche Herrscherzeit im Norden.


    Bedeutung

    Die Centarkayische Sprache hat eine reiche Geschichte und ist ein wichtiger Bestandteil der kulturellen, nationalen und politischen Identität Kaysterans. Die Sprache hat großen Einfluss auf die lokale Literatur, Musik und Kunst ausgeübt und ist ein unverzichtbarer Bestandteil des kulturellen Erbes des Landes.


    Heutige Verbreitung

    Das Centarkayische wird vor allem im Norden und Zentrum Kaysterans gesprochen, obwohl es zuletzt mehr und mehr vom mehrheitlich gesprochenen Severo-Kayischen verdrängt wurde. Es bleibt jedoch weiterhin eine wichtige Amtssprache der Republik.

    Die mehrheitliche Ausdehnung des Centarkayischen ging lange Zeit bis nach Moltar. Flächenmäßig größer, umfasst aber das Severokayische schon immer die dichtbesiedelten Gebiete um Adrina und Duranje stärker.

    Die Gegend um Biškek ist trotz ihrer geographischen Nähe zum ursprünglichen Sprachgebiet des Centarkayischen seit Jahrhunderten stärker von Vesteran sprachlich und kulturell beeinflusst welches daher schon immer stark vom Severo-Kayischen geprägt war.

    Einordnung
    Die junge Generation verliert zunehmend den Bezug zur centarkayischen Sprache. Dieser Trend wurde durch den Beitritt Kaysterans zu Severanien verstärkt, durch die omni-präsente severostaransische Sprache und das verwandte Severo-Kayische.

    Trotz der Herausforderungen, vor denen die centarkayischen Sprache steht, bleibt sie ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Identität Kaysterans. Ohne weitere Maßnahmen zu Erhaltung und Förderung der Sprache, wird jedoch befürchtet, dass sie in einem weiteren Prozess des Niedergangs in den folgenden Generationen geraten wird.


    Duranje 25.04.2023

    Ich hab den Thread mal hochgeholt für die Thematik mit den Volksgruppen und einer möglichen Karte.


    Jetzt ist es so: Mostar ist ein sehr gutes Beispiel dafür, was Aressinien nicht ist, nämlich keine 1:1-Kopie von BiH.
    Mostars Besonderheit könnte unabhängig vom Status quo heute in BiH sein. Ich finde nicht dass wir alles supernah kopieren müssen.

    In Kaysteran haben die Bilder von Stari Most vor 20 Jahren (wow fuck!) auf der Kaysteran-Website als zentrales Bild genutzt weil es die perfekte, visuelle Darstellung zwischen dem christl. Kaysteran und dem muslim. Harnar war… und Moltar (ja, ja sehr einfach gewählter Name) war entsprechend die Brücke beider Welten. Und genau das war ja zu Anfang auch unsere Simgrundlage. Diese Grundlage ist ja jetzt auch nicht mehr da.


    Nichtsdestotrotz würde ich mich generell frei machen von "das kann ja nicht in Aressinien/Kaysteran oder sonst wo liegen, weil…" - , man könnte genauso überlegen, dass Moltar früher Aressnisch geprägt war, oder Moltar wurde von einem Aressinischen Fürsten nach dem Vorbild Muratovacs erbaut wurde, bevor es 16xx befreit wurde. Beispiele, nur eben aus den Fingern gesogen.
    Andererseits: Mostars östliche Seite und der Großteil der Altstadt sind geprägt durch Moscheen, das visuelle Bild zeigt klar nach Aressinien/Muratovac und daher würde ich jetzt auch nicht erzwingen hier eine Story aus dem RL abzuleiten auf aressinischem Grund.


    Vielleicht irre ich mich auch bei allem was ich in Bezug auf Mostar weiß oder spiele die Bedeutung hier
    zu sehr runter, aber ich war auch noch nie vor Ort und wenn ich Mostar höre, denke ich bis heute immer zu allererst an den Bremer OB Koschnick ;)

    Wie auch immer. Das Thema ist wichtig mal zu visualisieren bzw. gesamtseveranisch auszuarbeiten. Beim letzten mal habe ich mich ja kurz nach den ersten Diskussionen verabschiedet aus der Sim. Aber vielleicht ist das dann auch wieder ein guter Einstieg.

    Die Frage die wir beim Nationalgebirge aber inhaltlich klären müssen: der Ursprung der Kays liegt ja eher im Norden als mystischer Ort. Entsprechend sehe ich die Bedeutung des Küstengebirges nicht gleich dem in HR. Ich meinte den Vergleich vielmehr geologisch/geographisch denn mythologisch, da war ich unpräzise. Die Vorschläge sind aber hervorragend.

    Zu klären wäre: ist der Auerochse eine Symbolik die ihren Ursprung im Norden hat (Kay/Kaya) oder ist es etwas (süd-)kaysteranisches (dafür spricht, dass der Ochse Nationalsymbol Kaysterans vor der Vereingung mit dem Norden war sprich Kayazdin (Caya) /Lozka (Loos).

    Wo dabei Biskek bleibt ist da noch mal eine eigene Frage – da spielt aber noch Vesteran eine wichtige Rolle denke ich und sollte eher separat betrachtet werden, dazu aber im Laufe der nächsten Tage/Wochen mehr.

    Update zu 1.1
    - Adrina breitere Siedlungsfläche
    - Halbinsel um Tizo/Isnia stärkere Rißbildung
    - Bezeichnungen askatinisches und estarkisches Gebirge gesetzt (letzteres an Heroth angelehnt, allerdings finde ich brauchen wir einen eigenständigen Namen)
    - Brc verlegt, Bucht von Adrina ausgestaltet
    - die Formation (und den höchsten Gipfel) zwischen Brc und Adrina mit dem Kunstnamen "Visokoprij" versehen( visoko=hoch / Prijestolje=Thron) mit Anlehnung an den Velebit in HR. Tendiere zu einer noch deutlicheren Kürzung oder Veränderung zu "Visokop", "Visoprij" oder "Visoprič)