Beiträge von Ripin Pipić

    Ich möchte klar stellen, dass das Verbot nicht auf den derzeitigen Ermittlungen und Vorwürfen bezüglich der Veruntreuung von Geldern basiert.
    Das Verbot ist eine logische Konsequenz aus den Vorgängen rund um die Versuche, das kaystaranische Volk an das kapitalistische Ausland zu verkaufen und mit Hilfe der DU-Junta die severanische Einheit auszuhebeln.

    Vielen Dank, Genosse!


    Meine Mitbürger, liebe Genossen!
    Unsere Republik gehört heute zu den zehn leistungsfähigsten Industrienationen der Weit, zu den knapp zwei Dutzend Ländern mit dem höchsten Lebensstandard. Und vergessen wir dabei nicht, daß der Wohlstand hierzulande weder aus der Erde sprudelt noch auf Kosten anderer erreicht wurde. Severanien ist das Werk von Millionen, von mehreren Generationen, die in harter Arbeit ihren Arbeiter- und Bauern-Staat aufgebaut haben, einen Staat mit moderner Industrie und Landwirtschaft, mit einem sozialistischen Bildungswesen, mit aufblühender Wissenschaft und Kultur. Mit unseren Händen und Köpfen haben wir das zuwege gebracht, unter Führung der Jedinstvo. Nichts, aber auch gar nichts wurde uns geschenkt oder ist uns in den Schoß gefallen. Zudem waren hier nicht nur mehr die Trümmer des ratelonischen Kolonialismus wegzuräumen, sondern auch noch die Steine, die uns von dort in den Weg gelegt wurden. Heute ist Severanien ein Vorposten des Friedens und des Sozialismus in Adrastea. Dies zu keiner Zeit zu verkennen, bewahrt uns, sollte aber auch unsere Feinde vor Fehleinschätzungen bewahren.


    Gerade zu einer Zeit, da einflußreiche Kräfte der Demokratischen Union die Chance wittern, die Errungenschaften unseres Unabhängigkeitskampfes und der Loslösung vom ratelonischen Imperialismus durch einen Coup zu beseitigen, bleibt ihnen nur erneut die Erfahrung, daß an diesen Realitäten nichts zu ändern ist, daß sich Severanien an der Westgrenze als Wellenbrecher gegen Imperialismus und Chauvinismus bewährt. An der Freiheit Severaniens ist nicht zu rütteln.


    Wenn der Gegner immer wieder in einem noch nie gekannten Ausmaß seine Verleumdungen gegen Severanien richtet, dann ist das kein Zufall. In den letzten Jahren der severanischen Freiheit summiert sich zugleich die unabwendbare Niederlage des ratelonischen Imperialismus und Militarismus. Der Sozialismus auf severanischem Boden ist ihm so unerträglich, weil die vordem ausgebeuteten Massen hier den Beweis erbringen, daß sie fähig sind, ihre Geschicke ohne Kapitalisten selbst zu bestimmen.


    Alles in allem zeigt die Bilanz dieser letzten Jahre in Severanien: Durch die Arbeit des Volkes und für das Volk wurde Großes vollbracht. Auch künftig werden nicht geringe Anstrengungen notwendig sein. Neue Anforderungen verlangen neue Lösungen, und wir werden auf jede Frage eine Antwort finden. Wir werden sie gemeinsam mit dem Volk finden für unser Voranschreiten auf dem Weg des Sozialismus in der Bundesrepublik Severanien!

    Das bezieht sich nicht nur auf physische Gewalt.
    Außerdem gibt es nichts mehr zu diskutieren. Sie halten sich jetzt zurück, und warten bis sie sich als natürliche Person vor Gericht verantworten müssen. Auf eine Verhaftung verzichte ich aber vorerst.

    DER PRÄSIDENT GIBT BEKANNT:


    1. Die Partei "Kajsteranska Unija" verliert mit sofortiger Wirkung ihren Status als anerkannte Partei gemäß ParteiVereinsG.


    2. Die Kajsteranska Unija wird als kriminelle Vereinigung eingestuft und aufgelöst. Ihre Mitglieder haben sich mehrmals in schweren und minderschweren Fällen des Hochverrates, der Staatsfeindlichen Hetze und der Volksverhetzung schuldig gemacht. Das Vermögen geht an den Staat.


    Die Anordung wird um 0:01 Uhr am 28.5.2012 vollzogen.


    Pipić
    - Präsident -

    Zitat

    Original von Igor Maоuranić
    Grafik im Forentitel? Wäre mir nicht bekannt, dass das ginge.


    Wär mir auch neu.


    Zitat

    Soll ich die Foren nun erstmal anpassen?


    Ja.


    Zitat

    Und hat irgendjemand Kontakt zu Jano Kovač?


    Ja, hab ich.

    Zitat

    Original von Igor Maоuranić
    Das ging hier mal. Nicht umsonst gibt es neben dem Texteingabefeld die Sonderzeichenleiste.


    Diese Sonderzeichenleiste gibt es, weil es grundsätzlich nicht geht.

    Ja, wir stellen das einfach hinten an und probieren einfach mal die reine Grenzschließung.
    Vielleicht mache ich irgendwann mal eine Konzeptstudie, um die Idee besser zu vermitteln.


    Aber die Zeitung ist erwünscht?