ZitatOriginal von Zlatko Vlic
so so... nun lassen hier habe viele Leute Ihre Huellen fallen
Wer Google bedienen kann, hätte das alles auch so rausfinden können. ![]()
ZitatOriginal von Zlatko Vlic
so so... nun lassen hier habe viele Leute Ihre Huellen fallen
Wer Google bedienen kann, hätte das alles auch so rausfinden können. ![]()
Ein bisschen mehr Enthusiasmus, bitte. ![]()
[YOUTUBE]E3xbLcTj_bs[/YOUTUBE]
Wer denn? ![]()
Das alte Schurkenstaat-Image hat sich eh totgelaufen. Alle wollen sie jetzt auf einmal böse sein und sogar ausdrücklich die Menschenrechte missachten.
Wir haben ja noch den Vorteil, dass wir iRL böse sind und jeder das weiß. ![]()
Es ist nun auch etwas zur RL-Geschichte online, wenn auch noch nicht vollständig.
ZitatOriginal von Ripin Pipić
Ich hab in meinen 5 MN-Jahren Tchino nicht einmal aktiv erlebt.
Das wäre ja nicht ganz so schlimm, wenn die da wenigstens kreativ wären. ![]()
Letztendlich führen doch alle Wege irgendwann zum Sozialismus. ![]()
ZitatOriginal von Ripin Pipić
Nichtsdestotrotz würde zumindest ein sozialistischer Bruderstaat (mit Background und Aktivität) Severaniens Spiel und Position unterstreichen.
Das stimmt. Tchino gegenüber war ich allerdings sehr skeptisch, da deren Ansatz des Sozialismus in eine ganz andere Richtung geht.
ZitatOriginal von Duro Jurković
Wenn ich das also recht verstehe ist das Amt in Personalunion Präsident von Kaysteran wie, sozusagen, Abgeordneter für Kaysteran auf föderalem Niveau?
Auf der Ebene der Bundesrepublik, richtig.
ZitatSie schreiben das es ein imperatives Mandat des jeweiligen Republiksparlaments nicht vorgesehen ist, aber gäbe es theoretisch wohl die rechtliche Möglichkeit dem Parlament gewisse Rechte über die Verfassung der Republik zu geben?
Selbstverständlich hat das Parlament Kaysterans die Änderungskompetenz über die Verfassung der Republik Kaysteran. Dies stellt niemand in Frage.
Für die Einführung eines imperativen Mandats im Bundesrat wäre eine Änderung der Verfassung der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien nötig. Ich habe bisher vergessen, auf Artikel 6 Absatz 3 Satz 2 hinzuweisen, der in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung hat und folgenden Wortlaut hat (siehe Markierung in Kursivschrift):
(3) Die Mitglieder des Bundesrates können wegen einer Meinungsäußerung oder Abstimmung strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen, inhaftiert oder bestraft werden. Sie sind nur ihrem Gewissen verpflichtet.
ZitatMeiner Meinung nach sollte es, zumindest hier in Kaysteran, doch eine gewisse Kontrolle des Präsidenten in dieser Funktion als Repräsentant in der Föderation geben. Natürlich wäre es ein wenig zuviel des guten, wenn der jeweilige Amtsträger wirklich alles abnicken lassen müssen. Aber ich denke dennoch, das man einige Entscheidungen doch durch das Parlament bestätigen lassen sollte.
Dies müsste man dann entsprechend in die Bundesverfassung schreiben, also genau definieren, welche Fälle darunter fallen.
Karten oder Fotomontagen sind ja ebenfalls sehr nützlich.
Ich kann den Argumenten des Ministar Pipić durchaus etwas abgewinnen.
Herr Präsident, verehrte Abgeordnete,
hier muss zwischen Bundesangelegenheiten und solchen Angelegenheiten in der Kompetenz der Teilrepubliken unterschieden werden. Welche Angelegenheiten Bundes- und welche Republikssache sind, regelt die severanische Bundesverfassung in Artikel 6 Absatz 5. Während Republiksangelegenheiten republiksintern geregelt werden, also durch das Parlament der Teilrepublik, ist der Bundesrat das zuständige Legislativorgan, das Bundesangelegenheiten regelt.
Das bedeutet, dass die Präsidenten, deren Ämter ja in der Teilrepublik der Exekutive zugerechnet werden, auf Bundesebene ein legislatives Mandat im Bundesrat wahrnehmen. Ein imperatives Mandat des jeweiligen Republiksparlaments ist nicht vorgesehen. Dies gilt für Bundesgesetze wie auch für völkerrechtliche Verträge der SSRS, als auch für den Freundschafts- und Kooperationsvertrag mit der Intesa Codiale.
Es ist weiterhin wichtig, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass Gospodin Olić diesen Vertrag in seiner Funktion als Präsident Kaysterans keineswegs unterschrieben hat oder unterschreiben wird. Er hat als Mitglied des Bundesrates die eigenverantwortliche Aufgabe, dem Vertrag zuzustimmen, ihn abzulehnen oder sich der Stimme zu enthalten.
Anders würde es sich verhalten, wenn die Republik Kaysteran mit einem anderen Völkerrechtssubjekt einen Vertrag schließen würde.
ZitatOriginal von Halid Selimović
Btw es sollte anstatt "O Severaniju" richtig "O Severaniji" (ueber Severanien) heißen
Und das fällt dir JETZT auf? "O Severaniju" stand doch schon auf der alten Website. ![]()
ZitatOriginal von Palin Waylan-Majere
Der Leuchteffekt beim Mouseover "Bürger werden" hätte mich fast überzeugt.
Ja, der ist noch verbesserungsfähig. ![]()
ZitatSehr schön sieht die Website aus, da gibts überhaupt nichts zu meckern. Absolut top.
Insofern Informationen drin stehen, sind diese auch informativ. Leider steht bei RL-Geschichte ja noch nichts... wäre sehr interessant.
Ich kenne die leider nicht vollständig, da müssten mit andere behilflich sein.
Zitat
Auf der Diplomatieseite passiert folgendes:
Oh, da habe ich doch tatsächlich was vergessen. ![]()
Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Okay. Das Gesetz würde also abstrakte Rahmenbedingungen schaffen, solche Staaten zu "embargieren". Eine nachfolgende Verordnung konkretisiert das dann.
Das müsste allerdings auch gut begründet werden. Nur die Verweigerung, eine Menschenrechtserklärung zu unterschreiben, ist vielleicht etwas dünn.
ZitatOriginal von NebojŠ¡a Ristić
Letzten Endes - und das geht dann wieder in Richtung Papst - ist es doch so: Nur Enthaltsamkeit und eine 100-prozentige HIV-Test-Quote können die Ausbreitung der Epidemie zurückdrängen.
Genau. Und das fordert der Papst ja auch. Daher ist seine Haltung konsequent.
Nicht, dass ich sie gut finde... ![]()