Beiträge von Nataša Jović
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Original von Dr. Bogdan Savic
VETO Mitgliedschaft
Bäh! Orgas, die nicht mal richtig simulieren können und Unsinn wie "virtual" im Namen tragen, lehne ich ab. -
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Original von Petro Juric
Sind meines Wissens eingeschlafen, nach dem Wechsel von einer SPW-Regierung zu einer bürgerlich-nationalkonservativen.
War doch klar, dass es mit rechten Regierungen nur abwärts geht.
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Original von Vaclav Vojtech
Erstmal dagegen. Würde gerne sehen, wie sich die Systeme langfristig etablieren, eh man das auch nach Severanien holt.
Zustimmung!Abgesehen davon bezweifle ich, dass hier der Bär steppt, wenn 4-5 Aktive ein paar virtuelle Autos kaufen.
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Gratulation!
[SIZE=7]Der Ristic hat sich doch hochgeschlafen![/SIZE]
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Original von Vesna Jovanovic
Wir haben auch was die Verfassung angeht nie einen wirklichen Sozialismus gehabt... zwar stand es ab und zu vorne drauf... aber außer der möglichkeit von Genossenschaften waren wir eine normale soziale Marktwirtschaft und hatten Demokratische Strukturen. Zeigt doch mal was die letzten Jahre in Severanien besonders sozialistisch lief.
Ähm, konstruieren Sie gerade einen Gegensatz von Sozialismus und Demokratie?
// sim-off: Schau dir z. B. mal die Verfassung Portugals von 1976 an. // -
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Original von Petro Juric
simoff:
Die DU steckt in ihrem internen Kleinkrieg.
Nicht wirklich. So weit ich das da überblicken kann, haben die nur ständig Wahlkampf und ein völlig ineffizientes Staatssystem. Ergo kommt nix konstruktives raus und man hofft auf irgend eine Ersatzaktiviät wie die WiSim wie andere auf den Heiland. -
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Original von Radovan Radenković
Ohja! Sowas ist wirklich mal super wichtig und hat dem Land bisher gefehlt!
Du bist doch nur sauer, weil deine Textilfabrik dann nicht mehr profitabal ist.
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Original von Petro Juric
Ja, wird auch sinnvoll sein. Jetzt wo eine bürgliche Regierung dort am Ruder ist, hatte ich sowieso vor den Kontakt zu intensivieren.
So eine regionale Orga macht aber nur Sinn, wenn sie auch Regierungswechsel übersteht. -
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Original von Vesna Jovanovic
Ach ja und wir haben das Erstschlagsverbot als einzige Land unterzeichnet... das ist auch noch ein Fosil in unserem Archiv. Die Konvention hatte zwar eine Mehrheit aber das ganze wurde Bürokratisch als Formfehler wieder zerlegt.
Pfui! Das Recht auf Vorwärtsverteidigung lassen wir uns nicht nehmen!
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Original von Slobodan Tesla
Wo hast du das denn ausgegraben?
Eine Frau Birthler hat mir die Akte gegeben.
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26.06.2003 – 1:18 Uhr
Dragan Stankovic, Generalsekretär der NSV
Ist es ein Zufall, dass die IP-Adressen der Personen Moe Szyslak, Ciwane Agirbecan und Edi Shukriu sich stark ähneln? Alle drei Personen waren zeitgleich Staatsbürger.
Ein Auszug:
Szyslak (26.05.2003, 12:56 Uhr): 80.136.206.103
Szyslak (26.05.2003, 14:22 Uhr): 80.136.200.182
Szyslak (26.05.2003, 13:06 Uhr): 80.136.206.103
Szyslak (26.05.2003, 14:25 Uhr): 80.136.206.103
Szyslak (28.05.2003, 16:13 Uhr): 80.136.200.136
Shukriu (27.05.2003, 12:35 Uhr): 80.136.196.176
Shukriu (31.05.2003, 10:54 Uhr): 80.136.202.2
Shukriu (28.05.2003, 10:15 Uhr): 80.136.199.231
Agirbecan (01.06.2003, 12:44 Uhr): 80.136.194.4
Agirbecan (07.06.2003, 09:08 Uhr): 80.136.202.219Wenn man die IPs zurückverfolgt (via tracert), dann bekommt man jedesmal Gera, Thüringen heraus.
Verdächtig sind auch die Emailadressen:
Szyslak: r.moe@onlinehome.de
Agirbecan: 1806-584@onlinehome.de
Shukriu: family.mb@onlinehome.deWeiterhin auffällig ist, dass Moe Szyslak und Ciwane Agirbecan zeitgleich im Urlaub waren, siehe Abwesenheitsmeldungen im RL-Forum.
26.06.2003 – 17:49 Uhr
Edi Shukriu, ehem. NSV-Mitglied und identisch mit ex-Minister Moe Szyslak
Aufgrund der erdrückenden Beweisslast und meiner nervlichen Aufreibung, da ich diesem Druck nicht mehr gewachsen bin,aber auch, weil ich nun merke wie unrecht man der HBC tut, habe ich folgendes mittzuteilen.
Hiermit gestehe ich im Auftrag der Unionsregierung bei der NSV spioniert zu haben um Informationen über eine womögliche Abspaltung zu erhalten.
Unionskanzler Sebastian Schuhmann hat sein ausdrückliches OK gegeben, incl. aller Anweisungen, bezgl. meines Verhaltens und der von ihm erwarteten Berichterstattung, diesen Dienst zu machen...
26.06.2003 – 18:00 Uhr
Randy Blair, Kanzleramtsminister
bitte was? im auftrag der unionsregierung hast du dich doppelt angemeldet? klingt etwas komisch. ich glaub da irgendwie nicht so ganz dran, nun gut...
tut mir leid, ich halte das für eine abgesprochene aktion, die der regierung wohl schaden soll.
26.06.2003 – 19:51 Uhr
Patrick Prometheus, Wirtschaftsminister
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich erkläre hiermit meinen Rücktritt aus der Unionsregierung aufgrund von Unstimmigkeiten innerhalb der Regierung. Weitere Gründe möchte ich zur Zeit nicht angeben.
26.06.2003 – 20:49 Uhr
CWM, Generalsekretär der SPR
Als Generalsekretär der SPR teile ich hiermit der Öffentlichkeit mit, das ich von einer "Spionage" in Vesteran nichts weiß. Ich sehe mich von meiner Position aus nicht in der Lage, dieses Geständnis einschätzen. Ich denke, die weitrechenden Konsequenzen dieses "Geständnisses" - wenn es der Wahrheit entsprechen sollte - sind bereits abzusehen.
26.06.2003 – 21:21 Uhr
Lucca di Medici, Unionsminister des Inneren a.D.
Ich kann Ihnen versichern, dass ich zu keiner Zeit eine Zustimmung zu der Sache gegeben habe. Eine Beobachtung der NSV war im Kabinett im Gespräch, jedoch war der allgemeine Konsens, das nicht zu tun. Ich bin selbst sehr überrascht und auch sehr gespannt auf eine Verteidigung von Sebastian.
26.06.2003 – 21:33 Uhr
Lucca di Medici, Unionsminister des Inneren a.D.
Es bestand zu keiner Zeit die Meinung, die NSV sei verfassungswidrig. Es wurde allerdings befürchtet, dass sich das ganze in eine sehr negative Ecke entwickeln könnte.
Nach der Einigung mit Rincewind war das Ganze aber dann eh aus der Welt.27.06.2003 – 1:26 Uhr
Sebastian Schuhmann, Unionskanzler
Wie Sie alle wissen, hat sich in Vesteran mit der Vesteranischen Volkspartei eine nationale Strömung etabliert und in einer Partei, der NSV/HCB institutionalisiert. Die Mitglieder dieser Partei machten im Forum mehrmals durch Äußerungen auf sich aufmerksam, die gegen den Bestand der Union gerichtet waren, und so beriet sich das Kabinett über den Fall.
Zunächst hatte ich eine einfache Beobachtung ins Auge gefasst, d.h. eine Sammlung öffentlich zugänglicher Materialien (aus Parteiprogramm und Postings usw.). Dann jedoch erhielten wir Auszüge aus Gesprächen, in denen ein Mitglied der NSV eindeutig das Abspalten Vesterans von der Union zu seinem Ziel erklärt. Dieses Protokoll legte ich dem Kabinett vor und in einer Abstimmung sprachen die Mehrheit der Minister für eine Beobachtung per V-Mann aus - Gegenstimmen gab es keine. Hier hatten wir auch alle die Versäumnisse bei der Imperia-Verschwörung im Hinterkopf. Da der zuständige Unionsminister des Innern abwesend war und ich kommissarisch so das Ressort leitete, stellte ich nach § 5 Absatz (6) den Antrag bei Unionspräsident Holger Beuttler auf, einen V-Mann einschleusen zu dürfe. Dieser erteilte diese Genehmigung auch umgehend. Moe Szyslak meldete sich auch freiwillig, als V-Mann zu arbeiten. Am 27.5. erhielt er von mir, als kommissarischer Innenminister, die Anweisung, Informationen bezüglich Seperationsbewegungen in der NSV zu beschaffen. Er konnte in der kurzen Zeit, die er im Einsatz war, jedoch kein belastendes Material beschaffen. Die Frage der Fortsetzung seiner Beobachtung wurde dann ja vom Schicksal gelöst (man erinnert sich an den Flugzeugabsturz).Das war keine Spionageaktion der Regierung sondern eine rechtlich eigentlich weniger zu beanstandene Aktion. Was die Beobachtung angeht, habe ich mir jedoch sehr wohl mangelnde Kommunikation sowohl mit der Öffentlichkeit und damit verbunden auch mit den Koalitionsparteien SPR und Bündnis vorwerfen zu lassen - das ist ein Fehler meinerseits und das ist sehr bedauerlich und daran werde ich persönlich, als Vorsitzender der SPR und insbesondere als Kanzler und damit als Verantwortlicher für die Unionsregierung arbeiten müssen.
Abschließend kann ich sagen, dass die Beobachtung keine Spionageaktion von rot-grün war, sondern eine legitime und angebrachte Beobachtung, die auf Bestrebungen auch koalitionsfremder Minister eingeleitet wurde und die ausdrückliche Genehmigung des Unionspräsidenten Beuttler hatte. Aus den gemachten Fehlern in der Öffentlichkeitsarbeit wie der internen Kommunikation habe ich gelernt und möchte noch einmal betonen, wie sehr ich es bedaure, dass es auf diesem sowohl für die Parteien als auch die betroffenen Personen unangenehmen Wege geschehen musste.
Ich hoffe, den Fall präzise dargelegt zu haben. Ich hoffe, Ihnen schon morgen eine massive Umbildung des Kabinetts ankündigen zu können, die die anstehenden Aufgaben der restlichen legislaturperiode, besonders die Einführung des Kontensystems, vorantreiben wird.
27.06.2003 – 11:01 Uhr
Ciwane Agirbecan, Mitglied des Bü02
Zu den Vorwürfen bezügl. eines gewissen Herrn Shukriu, kann ich nur sagen, dass ich definitiv nichts davon wusste. Ich distanziere mich auch von allen Anschuldigungen diesbezügl. Warum sollte ich, als eine stark engagierte "Melone" mit deutlicher Abneigung gegen die HBC nun etwas mit dem politischen Mord am Kanzler zutun haben. Was würde mir das bringen???
27.06.2003 – 11:38 Uhr
Rincewind, Vorsitzer des Bü02
Ausser Moe, dem Unionspräsidenten und dem Kanzler wusste niemand davon.
27.06.2003 – 16:13 Uhr
Holger Beuttler, Unionspräsident
Ich wollte daher kein Risiko eingehen und erteilte die Genehmigung.
Das Einschleusen eines Agenten in die Partei war aufgrund der Genehmigung rechtmäßig.
Inwieweit das Anmelden mit einer Zweit-ID rechtmäßig war, entzeiht sich meiner Prüfpflicht und auch meiner Kenntnis, da die Regierung nicht verpflichtet ist, mich über die Maßnahmen zu informieren. -
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Original von Vesna Jovanovic
Naja... mich stört eher, dass plötzlich Araber und Wüste zwischen kommen.
Beschäftige dich einmal mit der Geschichte Andalusiens.
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Original von Vesna Jovanovic
Böse nicht gleich, aber negativ gefärbt schon. Da die meisten Spieler aus der BRD kommen und hier die Atomkraft nicht gerade possitiv gesehen ist, bekommen wir als Befürworter schon einen negativeren Touch... so sehe ich das zumindest.
Klar, aber neben unserem Image als Reich des Bösen halte ich auch ein Image als moderner Industriestaat für wichtig. Das hatten wir damals ja schon mit dem Gezeitenkraftwerk in Ansätzen begonnen. Und Kraftwärmekopplung ist bei einem AKW nun mal nicht drin.
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Original von Vesna Jovanovic
Ladinien und Targa könnten jedoch durch Harnar und Sebulon profitieren... vielleicht sollte man da ansetzen.
Man muss ja nicht alles 1:1 nachbilden und es spricht nichts dagegen, die Lücke zwischen Heroth und Ladinien mit einer an Venedig angelehnten Sim oder Malta und Zypern ö.ä. zu füllen. Solange nicht real existierenden Staaten völlig kopiert werden. -
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Original von Vesna Jovanovic
Naja, für eine große Talsperre brauchen wir auch einen entsprechenden Fluss.
Klar, aber für Flussnamen braucht man noch keine kompletten Karten.
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Den Nuklearanteil zu senken sollte eine politische Entscheidung sein, als Ist-Zustand würde ich den lassen, da es in unser düsteres Image passt, er Tradition hat und er die Simon Tatsachen der letzten 5 Jahre gut widerspiegelt.
Wird eine Frankreich-Sim automatisch böse, weil sie Strom zu 90 % aus Kernkraft gewinnt?
Kernenergie wird auch weiterhin ein Teil der Simulation sein, aber angesichts der Tatsache, dass sie viel zu teuer und ineffizient ist, halte ich den beschriebenen Anteil für zu hoch.
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Original von Petro Juric
Ich denke an ein Talsperrengroßprojekt. Würde entsprechende Konzepte ausarbeiten, wenn ich eine topologische Karte als Grundlage hätte. Wobei ich anmerken muss, dass ich nicht der geübte Zeichner bin.
Das kriegt man doch auch ohne Karte hin. -
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Original von Vesna Jovanovic
eine vielzahl sinnvoller internationaler Konventionen
Welche denn z.B.?Konventionen für "Licht aus im Kühlschrank" oder "Esst mehr Obst" helfen nicht wirklich weiter.

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Original von Radovan Radenković
Gab es nicht auch mal ein Wasserkraftwerkdingen...Du weißt was ich meine.
Stimmt... Muss ich mal wieder aufbauen.
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Hm, ich finde den Anteil der Kernenergie viel zu hoch, zumal wir als gebirgig geprägtes Land auch über effizientere Alternativen verfügen.