ZitatOriginal von Laza Saulic
Wurde das da wirklich so im SimOff geschrieben?
Wenn man sich unter http://ratharia.pytalhost.de/ durch die Dutzenden Werbebanner gewühlt hat, findet man die Zitate.
ZitatOriginal von Laza Saulic
Wurde das da wirklich so im SimOff geschrieben?
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Finde ich prima, dass Gespräche zwischen Regierungen jetzt öffentlich stattfinden. ![]()

Mit leichtem Unbehagen habe ich zur Kenntnis genommen, dass die geplante vereinigte Karte zahlreiche Nationen enthält, die dem untergegangenen Deutschen Reich nachtrauern. Beschränkten sie sich jedoch zumeist darauf, Bismarck und Wilhelm wiederauferstehen zu lassen, hat das "Ratharische Reich" den Bogen völlig überspannt:
„Wir simulieren in der heutigen Zeit, einen fantastischen Staat, den unsere Uropa vielleicht mitaufgebaut haben, als wäre er nie zerstört worden.“ - Zwei Weltkriege und der Holocaust wird ganz nett mit "zerstört worden" umschrieben. Na gut, heute ist Führergeburtstag, da kann man ja mal tolerant sein. Ganz nüchtern wird im Länderporträt über die Zwangs-Arisierung von Volksgruppen geschrieben: „Hier finden sich trotz Ratharisierung noch viele Minderheiten, die die Kemberger Sprache,das Kemski, sprechen.“
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich jetzt kotzen möchte.

Der Nezavisan Savez Sindikata, der Freie Gewerkschaftsbund der Republik Vesteran, beginnt ab dem morgigen Monat mit einem landesweiten Generalstreik und ruft die Kollegen in den anderen Teilen Severaniens zur solidarischen Unterstützung auf.
„Mit seinem diktatorischen Gebaren hat Präsident Juric den Bogen überspannt. Zuerst der verzweifelte Versuch, mit Einbürgerungen über Nacht und Ausweisungen von Oppositionspolitikern die Macht fester an sich zu reißen, nun droht er mit offenem Verfassungsbruch. Mit Unterstützung der Konzerne bereitet Juric einen kalten Putsch vor, um eine Stärkung der Arbeiterrechte und der Demokratie in den Betrieben zu verhindern.
Eine Arbeitsniederlegung aller Beschäftigten ist eine notwendige Demonstration der Stärke, Geschlossenheit und Entschlossenheit der abhängig Beschäftigten, die der Regierung Juric und den Damen und Herren in den Chefetagen der Konzerne das Fürchten lehrt. Wer glaubt, dieses Regime würde sich von weniger beeindrucken lassen, der irrt!“
Der NSS als branchenübergreifender Zusammenschluss von nach Branchen gegliederten Einzelgewerkschaften geht auf eine gemeinsame Initiative ehemaliger sozialistischer, kommunistischer und christlichsozialer Gewerkschafter zurück und wurde 1932 gegründet. Der Nezavisan Savez Sindikata ist konfessionell neutral und parteipolitisch unabhängig.
Was macht eigentlich Ihre Schiedskommission „aus mindestens 3 Mitgliedern“?
Nach der eindrucksvollen Rede steht zum Abschluss des Parteitages die Wahl des Zentralkomitees auf der Tagesordnung.
ZitatOriginal von Slobodan Tesla
Ich dachte, Banja sollte eine kleine Küstenstadt sein. Demnach würde es eigentlich kein Verwaltungssitz von einer eigenen Oblast sein.
Genau. Aber es spricht ja nichts dagegen, statt des Verwaltunsgsitzes lediglich einen kleineren Ort im Oblast auszugestalten.
ZitatEs stellt sich hier auch die Frage, ob es denn eine langgezogene Küstenoblast geben sollte.
Sicher nicht über die gesamte Küste, aber mehr als 2 Oblaste würde ich nicht mit Meereszugang versehen.
Finde ich ok so. ![]()
Als nächstes folgen laut Tagesordnung Grußworte von Parteifunktionären aus den Republiken und der Parteiprominenz. Mit großer Spannung wird die Rede des Abgeordneten NebojŠ¡a Ristić erwartet.
Unser Manifest:
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Manifest
Die Welt in der wir leben, ist eine vom Kapitalismus geprägte Welt. Der Kapitalismus beseitigte die feudale Wirtschaftsordnung und mit ihr die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse. Er transformierte schrittweise Agrargesellschaften in moderne Industriegesellschaften. Die offene Ausbeutung und Unterdrückung der Bauernmassen durch Leibeigenschaft, Zehnt und Schollengebundenheit wurde abgeschafft. Sie wurde ersetzt durch einen subtileren und verschleierteren Ausbeutungsprozess: die Lohnarbeit.
Die Lohnabhängigen sind in Ermangelung größeren Vermögens gezwungen, ihren Lebensunterhalt durch den Verkauf ihrer Arbeitskraft zu verdienen. Die Kapitaleigentümer kaufen diese Arbeitskraft. Sie zahlen für diese Arbeitskraft einen Lohn, der unter dem Gegenwert der im Arbeitsprozess erzeugten Güter liegt. Sie schöpfen dabei den „Mehrwert“ ab, die Differenz des Werts erzeugter Güter zu den Produktionskosten. Je geringer die Lohnkosten gehalten werden können, desto höher ist der Mehrwert, den die Unternehmer als Profit einbehalten möchten.
Unter dem Deckmantel der Vertragsfreiheit vollzieht sich im Kapitalismus also ein Ausbeutungsprozess, der die Minderung von Einkommen und Lebensqualität der Lohnabhängigen zur Voraussetzung des Wohlstands und Reichtums der Besitzenden macht. Die kapitalistische Produktionsweise hat damit auch zwei Klassen geschaffen, deren Interessen einander fundamental widersprechen. Die Kapitalisten sind darauf angewiesen fremde Arbeitskraft auszubeuten, um ihre Profitabilität zu erhalten bzw. zu steigern. Die Lohnabhängigen müssen gegen ihre Ausbeutung ankämpfen, um nicht um das Produkt ihrer Leistung gebracht zu werden.
Nur die Verwandlung des kapitalistischen Privateigentums an Produktionsmitteln in gesellschaftliches Eigentum und die Umwandlung der Warenproduktion in für und durch die Gesellschaft betriebene Produktion kann es bewirken, dass die stets wachsende Ertragsfähigkeit der gesellschaftlichen Arbeit für die bisher ausgebeuteten Klassen aus einer Quelle des Elends und der Unterdrückung zu einer Quelle der höchsten Wohlfahrt und allseitiger, harmonischer Vervollkommnung werden.
Nur durch eine neue und bessere Ordnung der Gesellschaft öffnet der Mensch den Weg in seine Freiheit. Diese neue und bessere Ordnung ist die sozialistische Ordnung.
Wir erstreben eine Gesellschaft, in der jeder Mensch seine Persönlichkeit in Freiheit entfalten und als dienendes Glied der Gemeinschaft verantwortlich am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Menschheit mitwirken kann. Unser Ziel ist der freie Staat und die sozialistische Gesellschaft, die Aufhebung der Ausbeutung, Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Reichtum und die Beseitigung aller sozialen und politischen Ungleichheit.
Eine solche Gesellschaft von morgen wird in den Kämpfen von heute aufgebaut. Jedinstvo tritt in diesen Kämpfen für die Einheit der sozialistischen Kräfte und für die Einheit der staranischen Völker gegen Imperialismus und Reaktion ein.
Unser neues Parteistatut:
ZitatAlles anzeigen
Statut
§ 1 - Name, Sitz, Tätigkeitsbereich
(1) Die Partei führt den Namen „Jedinstvo“.
(2) Der Hauptgeschäftssitz der Jedinstvo befindet sich in VinaŠ¡i, Vesteran.
(3) Die Partei erstreckt ihre Tätigkeit auf das severanische Staatsgebiet.
§ 2 - Ziel und Zweck der Jedinstvo
Ziel und Zweck der Partei ist es, durch politischen Arbeit im Rahmen der Verfassung und der Gesetze Severaniens und seiner Republiken eine sozialistische Gesellschaft, die Aufhebung der Ausbeutung, Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Reichtum und die Beseitigung aller sozialen und politischen Ungleichheit zu verwirklichen.
§ 3 - Mitgliedschaft
(1) Mitglied der Jedinstvo kann werden,
a) wer severanischer Staatsbürger ist,
b) nicht Mitglied einer konkurrierenden Organisation und/oder Partei ist,
c) das Programm und die Satzung der Partei anerkennt.
(2) Jedes Mitglied hat das Recht, gemäß den Bestimmungen dieser Satzung in den Parteiorganen mitzuwirken sich über alle Schriftstücke der Organe in Kenntnis zu setzen
(3) Eine Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
(4) Bei begründeten Bedenken kann das Zentralkomitee auf Antrag eines Mitglieds die Aufnahme eines Bürgers in die Jedinstvo ablehnen.
(5) Ein Parteimitglied kann durch das Zentrakkomitee ausgeschlossen werden, wenn es der Partei durch Äußerungen bzw. Aktivitäten, die gegen Programm und Statut der Jedinstvo verstoßen, Schaden zufügt.
§ 4 - Parteitag
(1) Der Parteitag ist die Versammlung der Parteimitglieder.
(2) Der Parteitag tagt als oberstes Parteiorgan der Jedinstvo alle drei Monate oder bei Einberufung durch das Zentralkomitee.
(3) Der Parteitag
- legt die Zahl der Mitglieder des Zentralkomitees fest;
- wählt die Mitglieder des Zentralkomitees;
- entscheidet über Satzungsänderungen;
- beschließt Änderungen des Grundsatzprogramms;
- verabschiedet Wahlprogramme;
- befasst sich mit weiteren Angelegenheiten, mit denen er durch das Zentralkomitee beauftragt wurde.
(4) Entscheidungen für die Partei werden vom Parteitag in einer demokratischen Abstimmung bestimmt.
(5) Abstimmungen und Wahlen werden vom Generalsekretär gestartet und beendet. Er ist für die Durchführung des Parteitags verantwortlich.
§ 5 - Zentralkomitee
(1) Das Zentralkomitee ist das höchste beschlussfassende Organ zwischen den Parteitagen.
(2) Das Zentralkomitee leitet die Arbeit der Partei und entscheidet in
grundsätzlichen politischen und organisatorischen Fragen der Partei.
(3) Das Zentralkomitee tagt regelmäßig und trifft seine Entscheidungen in demokratischer Abstimmung.
(4) Das Zentralkomitee wählt für die Dauer von höchstens drei Monaten den Generalsekretär und kontrolliert seine Arbeit.
(5) Das Zentralkomitee ist dem Parteitag rechenschaftspflichtig.
§ 6 - Generalsekretär
(1) Der Generalsekretär leitet und vertritt die Partei nach innen und außen.
(2) Der Generalsekretär ist für die Ausführung der Beschlüsse von Parteitag und Zentralkomitee verantwortlich. Er erledigt die laufenden Geschäfte und trägt die Verantwortung für die politische und organisatorische Arbeit der Partei.
(3) Der Generalsekretär ist dem Zentralkomitee rechenschaftspflichtig.
(4) Der Generalsekretär wird für die Dauer von höchstens drei Monaten durch das Zentralkomitee gewählt. Wiederwahlen sind stets zulässig.
(5) Seine Amtszeit endet durch Abwahl, Rücktritt, Austritt, Ausschluss oder Tod.
§7 - Schlussbestimmung
(1) Die Satzung tritt am Tage der Verabschiedung in Kraft.
(2) Änderungen an ihr können mit einer Zustimmung von mehr als zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder auf einem Parteitag vorgenommen werden.
Der Parteitag findet übrigens hier statt.
Liebe Genossinnen und Genossen!
Ich heiße euch herzlich auf unserem Parteitag willkommen. Als Leiterin der Parteikommission für ein neues Manifest der Jedinstvo ist es mir eine große Freude, ein fortschrittliches Manifest präsentieren zu können, mit dem wir uns klar abgrenzen von den reaktionären Kräften in diesem Land. Zusammen mit einem neuen Statut machen wir Jedinstvo fit für die Zukunft und schlagkräftig für die Auseinandersetzung mit den neoliberalen Kräften.
Eine Neubesinnung ist nötig, denn unser Nachlassen hat einen Präsidenten ins Amt gespült, dem offensichtlich der Lorbeerkranz über die Augen gerutscht ist; der die Missständ ein unserem Land offensichtlich nicht wahrnimmt. Es wird Zeit, Severanien zu alter und neuer Blüte zu verhelfen. Auf geht's, Severanien! Vorwärts, Jedinstvo!
ZitatOriginal von Slobodan Tesla
Wenn man nun von einer fünfsitzigen Skupstina ausgeht, von der ein Sitz der DS dauerhaft vakant bleibt, dann haben wir Gesetzes- und Verfassungskonformität. Auch wenn es der DS wohl nicht gefällt, aber die Gesetze gibt es schon länger als die DS.
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Genau so ist es.
Ich verstehe auch die Aufregung nicht. Wir haben mangelhafte Gesetze und eine Verfassung, die u.a. dank aufgeblähter Bundesexekutive die Republiken hemmt - da sind klare Mehrheiten doch gut.
Und inhaltliche Kritik am Verfassungsentwurf konnte ich von Seiten der DS nicht entdecken, nur ein festbeißen an Begriffen.
ZitatOriginal von Boris Pantelic
Gospodin Saulic, die Liste stand die ganze Zeit bis vor der Einreichung so im internen Jedinstvo-Besprechungsraum?![]()
Jedes Jedinstvo-Mitglied was Zugang zu diesem Raum hatte hätte die Liste einsehen können.
Auch nach der VÖ der Liste war noch genug Zeit, um Widerspruch anzumelden. Ggf. hätte unsere Partei die Liste reduzieren müssen, aber es kam ja keinerlei Aussage hierzu.
ZitatOriginal von Ivan Todorovski
Ich gebe zu, die Gesetzeslage scheint keine Nachnominierung möglich zu machen. Dann sind diese Gesetze aber verfassungswidrig. Die Verfassung schreibt eindeutig vor, dass die Skupstina aus mindestens fünf Mitgliedern zu bestehen hat.
Das ist überhaupt nicht verfassungswidrig.
Angenommen, es würden durch Wahl alle fünf Mandate besetzt, aber während der Legislaturperiode gingen massig Leute von Board und es gäbe nicht genug Nachrücker. Dann wäre nach Ihrer Auffassung das Parlament an sich verfassungswidrig.
Zudem hat die SkupŠ¡tina nicht einfach nur "mindestens fünf und höchstens elf Mitglieder", sondern "mindestens fünf und höchstens elf Mitglieder, die auf der Grundlage des allgemeinen und gleichen Wahlrechts für einen Zeitraum von vier Monaten direkt und geheim gewählt werden". Entscheidend ist also die Wahl an sich.
ZitatOriginal von Laza Saulic
Dann wäre es sehr schön gewesen, wenn man mich zumindest darüber informiert hätte, das ich auf der Liste stehe.
Ähm, dass stand tagelang im Forum.
ZitatOriginal von Petro Juric
Ein Grund warum ich dauernd die Lust verliere, groß was aufzuziehen, ist das ständige Mobbing von Radenković, Jovic, Ristic, Tesla und Pantelic.
Wo mobbe ich denn?
Ich bezweifle, dass es hier auch nur ein Posting gibt, dass inhaltlich und stilistisch zu beanstanden ist. Von Tippfehlern einmal abgesehen.
ZitatOriginal von Petro Juric
Wenn Sie keinen richtigen Antrag stellen können.
Kapieren Sie es wirklich nicht? Alle erforderlichen Angaben wurden gemacht und Sie hatten keinerlei rechtliche Grundlage für eine Ausbürgerung. Aber mit Recht und Gesetz haben Sie es nicht so, nicht wahr?