*Kommt herein und bestellt irgendwas, was den Frust etwas niedriger macht.*
Ruft rüber: Bestell dir 'nen Simoff, der geht in meinem Laden in der Heimat weg wie warme Semmeln.
*Kommt herein und bestellt irgendwas, was den Frust etwas niedriger macht.*
Ruft rüber: Bestell dir 'nen Simoff, der geht in meinem Laden in der Heimat weg wie warme Semmeln.
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Vinaši,
Vinaši ist unsere Heimat. Und Vinaši ist eine Stadt, die in den letzten Jahren viel erreicht hat.
Vierzehn Jahre lang hat Ljiljana Šćepanović Verantwortung getragen – in schwierigen Zeiten, mit klarer sozialer Haltung. Dafür danke ich ihr im Namen vieler.
Ich trete an, um diese Arbeit fortzusetzen. Nicht mit großen Experimenten, sondern mit einem klaren Kurs.
Eine Stadt ist nur stark, wenn alle mitkommen. Soziale Politik ist keine Wohltat – sie ist Pflicht.
Deshalb setze ich mich ein für:
bezahlbares Wohnen, damit Familien, Studierende und ältere Menschen nicht verdrängt werden
starke öffentliche Dienste, von Schulen bis zur Gesundheitsversorgung
soziale Sicherheit, damit niemand in Vinaši Angst vor dem Morgen haben muss
Vinaši ist das wirtschaftliche Herz Severaniens. Wir brauchen sichere Arbeitsplätze, faire Löhne und moderne Industrie. Ich will Investitionen fördern, Innovation unterstützen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Wohlstand nicht nur wenigen zugutekommt.
Mehr Grün, besserer öffentlicher Verkehr, saubere Viertel –
eine moderne Hauptstadt darf nicht nur funktionieren, sie muss lebenswert sein.
Ich kandidiere, weil Stabilität und soziale Verantwortung heute wichtiger sind denn je.
Vinaši braucht keine Politik der Spaltung.
Vinaši braucht Verlässlichkeit, Solidarität und einen klaren Kurs.
Lasst uns den eingeschlagenen Weg nicht verlassen.
Lasst uns Vinaši sozial, stark und vereint halten.
Lasst uns auf Kurs bleiben.
Ich kandidiere! Vinasy muss rot bleiben.
Ist sichtlich beeindruckt, dass fast alle 27.777 Einwohner Banjas nach Vinasy gebracht wurden um vorzugaukeln, dass diese Partei wirklich Rückhalt hätte.
😳
Hier wird nicht einfach nur rumgeschaut, was möchtest Du zum Vodka dazu trinken?
Kommt weiß statt hellblau unten nicht besser wegen selber Farbe wie Fluss? Das stört mich.
Ich wäre ja für einen roten Fluß.
Öffnet heute früher, für eine Jedinstvo-Wahlparty des Stadtbezirks.
Leserbrief:
Astors Problem bleibt die Bildung. Als wären wir Tchino oder Zedarien mit blinden Paraden für einen immer wieder gewählten Führer. Als ob sie das Wort Sozialismus nicht verstanden hätten, welcher vor allem darauf abzielt jedem ein Leben mit Anstand zu geben, statt eines in potenzieller Armut. Auch hier kann man unterschiedliche Werte vertreten sei es nationalistischer oder auch der liberaleren Art. Und das hat dieses Land vor allem in den letzten Jahren mit/seit Tesla auch gezeigt. In demokratischer Art und Weise.
Tesla war es, der das Tauwetter gestartet hatte und mit seiner astorischen Kollegin gezeigt, dass auch gegenseitige Neutralität eine Option ist.
Aber was soll man von einem Land halten welches nicht mal Verhältniswahlrecht nutzt um das wichtigste Amt im Staat zu wählen. Die Ungebildeten suchen sich nun wieder Feindbilder, weil sie kaum noch Freunde haben. Sprechen von Klassenkampf als seien wir eine Räterepublik, gar ein Sowjetstaat. Wir sind eine Demokratie und zwar eine lebendige.
Wir Severanen sind dieses Jahr gescheitert mit unseren Bemühungen für eine Lösung für Ratelon. Natürlich mit berechtigtem Interesse an unserer Sicherheit. Aber das muss man sich mal auf der Zuge vergehen lassen:
während die liberalste, pro-kapitalistischste, pro-westlichste Partei ins Severanien an der Macht ist! Die besten Voraussetzungen für die westliche Welt und was versuchen sie? So viel Geld aus Ratelon für sich herauszupressen wie es nur geht, mit einer cranberrischen Außenberserkerin ohne jegliches diplomatisches Feingefühl und Können.
Unser Erzfeind hatte eine Perspektive, es wäre möglich gewesen, dass Freistein schon bald in einen ratelonischen Nachfolgestaat hätte zurückkehren können. Und Astor hätte im Sinne des Friedens handeln können, entschloß sich aber zur Nibelungentreue ggü. einer einzelnen Ministerin eines anderen Staates.
Milan Milenkovic, Kneipenbesitzer, Vinaši
Ist heute in den Westen gefahren um einen Ausflug zu machen und "die grünen Hügel und reichen natürlichen Ressourcen" zu genießen.
Milan öffnet wie jeden Abend um 17:00 Uhr seine Bar und schaltet heute den Fernseher ein. Dort laufen die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des neuen Präsidenten Trkulja. Er denkt sich nur, was für ein Brimborium hier wieder gemacht wird. In seinen Zeiten bei der Jedinstvo, da hatte auch die komplette Basis im Osten der Stadt Vinaši keinerlei Verständnis dafür. Ist das heutzutage überhaupt noch angemessen?
"Mist, der Vodka ist fast alle, ich muss noch mal schnell zum Großhändler, Marija!"
Ich denke, dass meine Abwahl nicht notwendig ist, da ich kein Mitglieder der Skupština mehr bin und eine Neuwahl ausreichend wäre. Vielleicht eröffnen Sie einfach eine Debatte und es können sich entsprechend Kandidaten Präsident der Skupstina zur Wahl bewerben.
Ich muss jetzt wieder in meine Bar…
Ich unterstütze den Nominierten.
In der Skupstina könnte ein Antrag dazu gestellt werden. Ich bin nominell noch Vorsitzender auch wenn ich kein Mitglied mehr bin und könnte zumindest eine Debatte und Abstimmung einleiten, der jetzige Premijer scheint ja seinen Pflichten nicht nachzukommen.
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Euch allen einen wunderbaren Nationalfeiertag!
Seit 20 Jahren sind wir nun frei von ratelonisch-imperianischen Fesseln!
Lang lebe Vesteran!
Ich werde meine politische Karriere vorerst pausieren, mich ab sofort wieder auf meinen Barbetrieb konzentrieren und an neuer Musik schreiben.
*sim off* Ich ziehe diese Republik ID zu Gunsten einer anderen zurück *sim on*
Im Westen nichts Neues! Aber dieser Krieg dauert schon viel zu lang! Die Erfolgsmeldungen haben abgenommen, es ist sehr ruhig geworden.