ZitatArmeeeinheiten haben die Zugangsstraßen zum Gebirge gesichert und kontrollieren die diese strengstens.
Beiträge von Sloba Drašković
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Ehrenwerter Lagumdоija,
ihr habt vollkommen Recht. Das Militär tut sich ebenfalls schwer mit der Anerkennung dieser verwaisten Institutionen und hofft, dass der vom Volk legitimierte neue Präsident dies zu regeln weiß und unsere Nation wieder auf den richtigen Weg bringt.
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Vukan! Vukan!
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Nahe PraСovo sind die ersten Einheiten der verschobenen Grenzdivision zu sehen.
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Das ist doch das typisch sozialistische Gespent, welches immer wieder zu spucken beginnt. Die Arbeiterschaft stand noch nie geschlossen hinter der Jedinstvo. Auch die Arbeiterschaft unterteilt sich in viele Anhänger unterschiedlicher politischer Gruppierungen, da alle severanischen Parteien aus der NSV - der Vesteranischen Volkspartei - hervorgegangen sind und einen gewissen Grad an Volkssozialismus in sich vereinen.
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Original von Oliver LeoС
Na Super General das ist nicht was wir wollten einen Bürgerkrieg schon gar nichtDer Einzige, der von einem Bürgerkrieg spricht, sind Sie Gospodine LeoŠ¡e. Niemand will einen solchen Krieg. Es handelt sich um eine rein sicherheitspolitische Maßnahme. Das Militär will nämlich gerade einen solchen Konflikt verhindern!
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Es handelt sich um rein sicherheitspolitische Erwägungen.
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Eine, bisher an der ratelonischen Grenze stationierte Panzerdivision setzte sich am Morgen quer durch Kaysteran nach Osten in Bewegung.
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Die Wiedereinführung des Zarentum sollte auch nicht unser Ziel sein. Es braucht einen starken Mann, der unserer Heimat einen Weg vorgibt, doch dieser sollte sich durch Führungsqualität und Charisma auszeichnen und nicht aufgrund seiner Abstammung an unserer Spitze stehen!
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Zitat
Original von Oliver LeoС
Wir könnten doch auch eine Nationalversammlung für ganz Severanien haben oder?Ich bin gegen irgendwelche inhaltslosen Quatschbuden!
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Vukan! Vukan!
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DraŠ¡ković sitzt noch am späten Abend im Lesesaal IV der Janičar Univerzitet und studiert die neueste Literatur zum Thema Raketentechnik.
Oh..!
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Die Grenze nach Ratelon ist dicht...mehr oder weniger. Einige Routen für die Drogenschmuggler und Waffenhändler sind natürlich noch offen, aber deren Bestechungszahlungen sind auch zu verlockend.

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Wie in einigen anderen severanischen Großstädten fand auch heute in Veligrad eine Demonstration mit tausenden Teilnehmern statt, die ähnlich wie die anderen landesweit stattfindenen Demonstrationen zur Erneuerung des severanischen Sozialismus aufruft.
Auch ein hoher Militär und Befehlshaber der Grenzstreitkräfte zu Ratelon, Sloba DraŠ¡ković, führte das Wort:
Der Ist-Zustand unseres Sozialismus darf nicht das Ende der Entwicklung im Aufbau des Sozialismus sein. Wir haben eine Lethargie erreicht, die schädlich für den severanischen Staat und seine Völker ist. Wir haben einen Sozialismus, der sich selbst erledigt. Wir werden regiert von korrupten Eigenbrödlern, die alte Parteidoktrinen mehr im Sinn haben als den Kampf für den Wohlstand Severaniens!
Pelagonija hat stets einen harten Kampf liefern müssen, hat diesen stets angenommen und sich bestens geschlagen. Diesen Kampf für eine bessere Zukunft gilt es jetzt wieder aufzunehmen. Es gilt aus diesem severanischen Staat einen zukunftsfähigen Staat zu machen. Es gilt den herrschenden Sozialismus weiterzuentwickeln hin zu einem severanischen Sozialismus, der unsere Heimat wieder in vollem Glanze erstrahlen lassen wird!

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Na wo bleibt er denn..

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Ich habe genug meiner Kameraden mit dem Gesicht im Dreck verrecken sehen, erschlagen von ratelonischen Hunden, für mich gibt es keinen Wunsch nach Versöhnung!
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Oh...dann waren das neulich vielleicht gar keine hulländischen Wohnwagen, die wir in Brand gestec...äääh gesehen haben.
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Je lauter Sie hier rumschreien, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß ich Ihre Frage nicht mit ja beantworten kann.
