Und ich liebe meinen Verein dafür dass sie ihren Sportvorstand nicht weiter beschäftigen, weil er ein sexistisches Arschloch zu sein scheint.
Beiträge von Josip Olić
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Ich liebe Hamburg. Und ich liebe St. Pauli für seine politische Defintion. Und ich bin froh als HSV-Fan und Vereinsmitglied, dass viele Werte St. Paulis auch inzw. Teil des HSV sind.
In diesem Sinne: in den Farben getrennt, in der Sache vereint:
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Ach du Scheiße!
Scheißefarben ist nur der FC St. Pauli

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Ich unterbreche nur ungern. Scheiß HSV.
NUR DER HSV 🔵⚪️⚫️
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Wieso sollten freie Listen kein Nachrückrecht haben? Das macht ihre Teilnahme doch de facto nutzlos und destabilisiert erneut den Rat. Unser Parlament braucht funktionierende Kontinuität. Wieso sträuben Sie sich denn so dagegen?
Es macht schon Sinn Parteien nach dem Parteiengesetz Vorteile zu gewähren.
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Seien Sie doch nicht so undankbar Frau Premijerka, wenn juristische Kompetenz im Raum ist. Die PROGRES ist mit ihrer Fraktion wieder uneingeschränkt aktiv gewesen.
Prinzipiell ist die Initiative bzw. der Kernpunkt des Anliegens ja auch nicht auf Ablehnung gestossen.
Ich spreche mich für eine Unterstützung dieser Punkte aus:
- Freie Listen könnten ausdrücklich weiter kein Nachrückrecht haben,- Sitze werden nach Listenplatz vergeben und
- Nachrücken wird auch nach Erschöpfung der Liste durch die Partei möglich
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Wenngleich ich das System mag, da es denn Wähler direkt partizipieren lässt, wer in die Bundesversammlung kommen soll und wer nicht, sehe ich durchaus Problematiken darin, dass das Wählen unnötig kompliziert ist. Das katastrophale Interface für die Abgabe der Wahl tut ihr übriges.
Ich gebe im übrigen zu bedenken, dass bei Erschöpfung der Parteiliste auch eine Regelung eintritt. Sei es Nachnominierung oder Nichtbesetzung des Mandats.
Die Möglichkeit keine Einzelkandidaten mehr antreten zu lassen sondern zwingend "Parteilisten" kann ich nicht vertreten. Hier muss es weiter die Möglichkeit geben oder eine Alternative durch "freie Wahllisten" o.ä.
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Kolleginnen und Kollegen,
ich unterstütze dieses Projekt - nicht aus Sentimentalität, sondern aus nüchterner ökonomischer Vernunft.
Infrastruktur ist Kapital. Der Tunnel ist kein ideologisches Bauwerk, sondern ein Vermögenswert mit stabiler Rendite über ein halbes Jahrhundert. Heute entscheiden globale Lieferketten über Wohlstand. Staaten ohne Hochleistungslogistik sind Zulieferer zweiter Klasse. Mit diesem Tunnel positioniert sich Severanien als Kernkorridor der Intesa Cordiale.Die Kooperation mit Gran Novara bedeutet Zugang zu modernster Projektsteuerung, Wettbewerb bei der Technik und internationale Standards. Wettbewerb senkt Kosten auch im Sozialismus. Die Finanzierung über Trassenentgelte folgt dem Prinzip: Nutzung erzeugt Ertrag. Der Staat schafft die Plattform, der Markt sorgt für Auslastung.
Dieses Projekt ist keine Subvention, sondern eine Investition mit kalkulierbarem Cashflow, positiven Multiplikatoreffekten und langfristigem Vermögenszuwachs. Wer Wachstum will, baut Infrastruktur. Wer zögert, verliert Märkte.
Zudem muss man sagen: es ist Ausdruck einer Freundschaft und Verbundenheit mit den Novaren. Auch hier besteht ein tiefes Vertrauen beider Völker, dass sich diese Investition nicht nur kurzfristig sondern weiter langfristig im Sinne einer festen und langen Allianz fortbesteht!
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Herzlich willkommen! Bitte auch hier die Staatsbürgerschaft und Republiksbürgerschaft beantragen.
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Ja wir müssen mal wieder… ich muss eigentlich das Wbb6… hach

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Wo hast du denn das Tier her??
Hat er doch verlinkt! Hatte ich vor nem Jahr mal in Albernia gepostet
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Abgesehen davon, dass mir der Name schon immer ziemlich schrecklich vorkam, ist mir nicht so richtig klar, wo ich aktuelle Texte oder anderes Material zu Isfahn finden könnte. Ich weiß nur, dass es für einige als historische Grundlage gilt. Richtig mitreden kann ich also (noch) nicht.
Hatte mich an dem diversen dionyschen Geschichtsschreibung und den paar Sachen in den targisch/novarischen Dingen mal mit Mehregaan abgesprochen. Er ist da auch recht offen dazu, Dinge anzupassen. Letztlich war die Idee Isfahn soweit "Osmanisch" zu definieren, so dass zu verschiedenen Zeiten, verschiedene Herrscher aus verschiedenen Teilen des Reichs an der Macht sein konnten. Deswegen habe ich auch Kaysterans "Harnarer/Charnarer" quasi mit Isfahn verschmolzen. Die Harnarer könnten zu der Zeit herrschend in Isfahn gewesen sein, als man nach Zentralantica, genauer Kaysteran, Usitien, Aressinien expandierte. Und genaudeswegen wurde unabhängig von einer Nation "Harnar" auch alle aus Isfahn weiter als "Harnarer" in Kaysteran bezeichnet.
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Ja, die Basis ist schon mega. Auch die Karte ist nice.
Druck von Süden sonst auch gerne via Zedarien? Ich kann mir vorstellen, dass da eine gewisse Offenheit besteht. Haben da gestern mal mit der Kartenscheiße angefangen:
Habe dir selbstverständlich Credits gegeben für deine Icons.
Die Frage ist ja eh wie im 7. Jahrhundert Isfahn gerade ausgebreitet war. Oder wer da an der Macht war. Vielleicht auch grad ein Zedarier?

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Olic-sche Karte erkennt man immer an der Legende. Top

Ich hab mit der Karte nichts zu tun!

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Moin! Bei dem Thema ist Olić schon der ideale Ansprechpartner. Da sollten wir auch mit Andro und allen anderen staranischen Stakeholdern demnächst mal die Köpfe zusammenstecken.
Ja, den Artikel hatte ich ja schon grundsätzlich geteilt gehabt und im Falle Andros sogar schon leicht angepasst. Man muss halt schauen, was man überhaupt vereinheitlichen will/muss/kann. Mit dem Hinweis auf das 1. Drullische Imperiums, das Vordringen sergischer Gruppen und Isfahn sind zumindest der Druck von Süden mE zwar nicht sehr spezifisch, aber durchaus nachvollziehbar begründet.