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Beiträge von Pavlina Madzerova
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B, F meister Style.
Meister-Style! Meister-Dieb?
Anyway. Sehe ich genauso. Mein Favorit ist B.
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Portograd mal aufgeräumt:
https://wiki.severanija.net/Portograd
Hat jemand eine Flagge für die Stadt im Kopf?
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Ich möchte die Portograder Gemeinderatssitzung nicht vorwegnehmen, aber ich könnte mir vorstellen, ganz auf eine Flagge im Wappen zu verzichten.
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Ehrlich gesagt irritiert mich persönlich nicht nur die Fahne. Formell müsste hier wohl auch die Marineflagge gesetzt werden, würde ich sagen. Mein Anspruch war jedoch – wie bei Vinasy – zunächst das Original zu erstellen, und Änderungen sollten meiner Meinung nach anschließend simon erfolgen.
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Vergiss Portograd nicht.
Ich habe das Wappen von Portograd vektorisiert, Verläufe entfernt und das Schwarz am Schiff reduziert. Passt das so für alle?
Das Blau (#003c8e) stammt aus dem Original. Für das Silber der Wellen und des Schiffes habe ich #C0C0C0 gewählt.
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Hoffen wir’s! Die nationalliberale Blockade muss endlich beendet werden: Batić in die Präsidialkanzlei, die Republiken zurück an die Völker!
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Neuwahlen jetzt!
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Das Finale begann mit einem intensiven ersten Satz, in dem beide Spielerinnen sofort ein hohes Tempo anschlugen. Petrova startete nervös, was Marković erlaubte, durch präzise Grundlinienschläge und konsequentes Netzspiel die ersten Breakchancen zu erspielen. Mit einem aggressiven Vorhandangriff sicherte sich Marković schließlich den ersten Satz mit 7-5.
Im zweiten Satz zeigte Petrova deutlich mehr Stabilität und Variabilität in ihrem Spiel. Sie nutzte Cross-Court-Schläge, Stopbälle und überraschende Netzangriffe, um Marković aus der Balance zu bringen. Trotz starker Gegenwehr der Pelagonin gelang Petrova der entscheidende Break zum 4-3, den sie bis zum Satzende zum 6-3 ausbaute.
Der entscheidende dritte Satz entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Beide Spielerinnen wechselten sich in langen Ballwechseln ab, zeigten exzellente Reflexe, taktische Variationen und mentale Stärke. Petrova bewies erneut ihre Ausdauer und Geduld, während Marković immer wieder spektakuläre Winner setzte. Bei 5-4 für Petrova gelang ihr nach einem langen Grundlinienduell das entscheidende Break. Sie hielt dem Druck stand und verwandelte schließlich ihren ersten Matchball, um den Satz mit 6-4 zu gewinnen.
Elira Petrova 
Elena Marković 
7-5, 3-6, 6-4 -
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Na herzlichen Dank, Macedonian Name Generator!
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Im Halbfinale traf die Vesteranerin Elira Petrova auf Sonja Kolar aus Kaysteran in einem spannenden Match voller Tempowechsel und Breakchancen. Petrova bewies einmal mehr ihre mentale Stärke, kämpfte sich nach Satzrückstand zurück und gewann schließlich mit 4-6, 6-3, 7-5.
Im zweiten Halbfinale kam es zum Duell zwischen Vesna Mandić (Kaysteran) und Elena Marković (Pelagonien). Marković setzte sich dank präzisem Grundlinienspiel und einem dominanten Auftritt mit 6-2, 6-4 durch.
Elira Petrova 
Sonja Kolar 
4-6, 6-3, 7-5 Elena Marković 
Vesna Mandić 
6-2, 6-4 -
Willkommen zurück vom Dienst am Frieden!
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Im Viertelfinale zeigte Elira Petrova (Vesteran) große Nervenstärke und setzte sich nach einem engen Dreisatz gegen Maja Dimitrova (Pelagonien) mit 6-4, 3-6, 7-6 durch. Sonja Kolar (Kaysteran) drehte nach verlorenem ersten Satz auf und besiegte Viktorija Dukić (Aressinien) mit 3-6, 6-2, 6-4. Ein packendes Match lieferten sich Vesna Mandić (Kaysteran) und Ivana Živković (Aressinien), bei dem Mandić das bessere Ende hatte und 2-6, 6-4, 7-5 gewann. Elena Marković (Pelagonien) überzeugte mit einem sicheren Auftritt und schlug Biljana Topić (Vesteran) glatt in zwei Sätzen, 6-3, 7-6.
Elira Petrova 
Maja Dimitrova 
6-4, 3-6, 7-6 Sonja Kolar 
Viktorija Dukić 
3-6, 6-2, 6-4 Vesna Mandić 
Ivana Živković 
2-6, 6-4, 7-5 Elena Marković 
Biljana Topić 
6-3, 7-6 -
Ich begrüße die angestoßene Reform ausdrücklich. Die Stärkung der Gemeinden als unmittelbare Orte demokratischer Mitbestimmung ist ein konsequenter und notwendiger Schritt.