Denkbar wäre eine Hinwendung zur alten Herrschaft um nicht unter imperianische/ratelonische Fuchtel zu geraten, da man - bei jetziger Kartenlage - von den ratelonischen Unionsrepubliken Herót und Vesteran umklammert war.
Ich vermisse übrigens den harnarischen Part Kaysterans. Ich überlege seit gestern Abend wie meine Spielfigur mit arabischem Namen damals hieß.
Beiträge von Yanshir al-banabi
-
-
-
Nachdem sein Stab ihn ausführlich über das Protokoll gebrieft hatte, begrüßt man den futunischen Herrscher mit dem gebührenden Abstand.
Es ist uns eine außerordentliche Freude, Ihre Heilige Majestät begrüßen zu dürfen. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir alles in unserer Macht Stehende tun werden, um Ihnen und Ihrer Delegation einen angenehmen Aufenthalt hier in Severanien zu ermöglichen. Möge Ihr Besuch dazu beitragen, unsere Beziehungen zu vertiefen und zu stärken.
Ehrbarer Milutin Petrovic, ich danke Ihnen für die Begrüßung. Ich bin sicher, dass Ihre angemessene Art und Weise den Horizont der Anwesenden erweitern und neue Lösungen schaffen wird.
-
Seine heilige Majestät, Ashantir Yanshir al-banabi, reist mit der TIA-1709 an, welche theoretisch für Staatsbesuche verwendet würde. Natürlich wird er wie üblich durch den Meister des Lebens der Assassinen (Karessar'in-ashin) sowie drei Wächter des Waldes der Ehrengarde (Selvarii) begleitet. Daneben finden sich jede Menge Sekretäre, Dolmetscher, Übersetzer, Interpreten und andere Angestellte, welche zu einer solchen Delegation gehören. Wie üblich ist lediglich das lange helle Gewand ohne besonderen Schmuck Erkennungszeichen des Ashantirs. Kronen, Reife oder sonstigen Tand benötigen nur die niederen Repräsentanten der Barbaren, weil sie damit ihre Unreinheit und Unwissenheit übertünchen müssen.
Selbstverständlich wird es zu keinen Handreichungen kommen und jede Versuche ignoriert oder durch die Leibwachen abgeblockt werden. Schließlich sind solch intime Gesten unter Fremden unwillkommen, welche deren Bedeutung nicht verstehen und auch nicht wertschätzen.