Besser nicht. Dafür hätten die aber 12 Punkte aus Rumänien holen müssen. ![]()
Beiträge von Nako Chiao
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Original von Slobodan Tesla
Hurra!
Der Schmidt sollte Bundespräsident anstelle des Bundespräsidenten werden. Und mit dem Rauchen aufhören.
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Nako ist erstaunt darüber, dass Severanien offensichtlich kein Interesse mehr am Bedjinger Pakt hat.
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Hat hier jemand schon den Champagner geköpft?

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Wir wären sowieso nicht gegangen, Tóngbà n. Die Botschaft ist exterritorial, deswegen werden wir dem Ex-Präsidenten auch gerne Asyl gewähren, wo er nun staatenlos geworden ist.

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[sim]Schaut in seinen Kalender.[/sim]
Wann war "alsbald" nochmal, Tóngbà n?
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Die tchinosische Botschaft möchte die Genossen nochmals auf die laufende Sitzung des Sicherheitsrates des Bedjinger Paktes erinnern und bittet um Entsendung eines Delegierten der Republik Severanien.
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Ich gebe zu Bedenken, dass die tchinosische Regierung auf Grund des Freundschaftsvertrages mit Caskar einen Anschluss Caskars an Severanien ohne Legitimierung der dort zuständigen Organe (Staatsrat und Snemovna) nicht anerkennen kann.
Es wäre sicherlich nicht verkehrt, wenn hier bald ein bilater Dialog entstehen würde, der die Interessen beider Seiten miteinander verknüpft.
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Einladung zur Sitzung des Sicherheitsrates des Bedjinger Paktes
Bedjing. Mit Schriftsatz vom heutigen Tage hat Staatspräsident Ren Quiang die Genossen der Föderativen Republik Severanien zur neuerlichen Zusammenkunft des Sicherheitsrates des Bedjinger Paktes nach Bedjing eingeladen.
Auf Grund der anarchischen Zustände in der Republik Usambisa wurde von einer Einladung an die dortige Administration abgesehen. Die Klärung der Lage in Usambisa soll das wichtigste Thema der Sicherheitsratessitzung sein, so Staatspräsident Ren.
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Vielen Dank, Tóngbàn.

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Wenn mal Zeit ist, könnte man mich bitte (wieder) als Moderator für die tchinosische Botschaft "einstellen".

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Sack Reis fällt um
Bedjing. Am frühen Morgen ereignete sich in der tchinosischen Hauptstadt Bedjing etwas Unfassbares: Auf Grund eines tragischen Zusammenstoßes, dessen Ursachen bislang nicht geklärt werden konnten, geriet ein Sack kostbaren volkseigenen Reises ins Schwanken und fiel trotz vergeblicher Mühen der Unfallbeteiligten um. Dabei verursachte der Reis eine Erschütterung, die noch im benachbarten Wohnhaus zu spüren gewesen ist. Berichte, wonach die tektonischen Platten in Mitleidenschaft gezogen wurden, konnten tchinosische Spitzenwissenschaftler bislang nicht bestätigen. Man werde die Spätfolgen jedoch erst im Laufe der Zeit ausmachen können.
Der Staatsrat weist drauf hin, dass trotz dieses Unglücks keine erhöhte Gefahr für diplomatische und touristische Besucher in Tchino besteht. Staatspräasident Ren ordnete indes eine ausführliche Untersuchung an, um künftig früher vor einem solchen unglück warnen zu können.
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Hier veröffentlicht die tchinosische Botschaft regelmäßige Mitteilungen des Staatsrates.