Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten
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Die Bundesaussenministerin erwartet den Botschafter Mehmedbasić mit zwei ihrer engsten MitarbeiterInnen.
Sie lässt die Fenster öffnen damit der Raum im 8. OG auch gut gelüftet ist und bestellt Tee.
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Kurz darauf wird der Botschafter aus dem Aufzug geführt und in den Besprechungsraum geleitet.
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Vedad, ich danke Ihnen, dass Sie so kurzfristig anreisen konnten. Ich weiß, was wir Ihnen schuldig sind und dass Sie nach Ihrer Zeit als Minister den Posten in Zedarien übernommen haben, war ein Opfer für unser Land.
Ich brauche Ihren Rat, nicht nur Ihren Bericht. Severanien steht zu Zedarien, und zum Bündnis. Und ebenfalls durch die Präsenz eine Stabilisierung zu ermöglichen. Aber dieser Bürgerkrieg... er zehrt an der Substanz der gesamten Region.
Ich habe eine Idee mit Amon. Es ist eine Absicherung. Wenn wir die Finanz- und Energieflüsse auch über Amon verbreitern, entlasten wir unser Bündnis.
Wie sieht die Lage in den Gebieten zu Dschabilistan wirklich aus? Kann die zedarische Führung unsere Annäherung an Amon als das akzeptieren, was sie ist, eine Stabilisierung der Region? Laufen wir nicht in die Gefahr, dass auch beispielsweise Terekistan sein Bemühen in Richtung Dschabilistan ausweiten könnte wenn wir hier die Initiative nicht weiter intensivieren?
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Gospođo ministarko, der Trend der letzten Monate zeigt klar eine schrittweise Stabilisierung zugunsten der Zentralmacht, weniger durch offensive Operationen als durch politische Konsolidierung und Erschöpfung der oppositionellen Kräfte.
Vor diesem Hintergrund wird jede externe Initiative weniger als Eingriff in einen aktiven Konflikt, vielmehr als Positionierung im entstehenden Nachkriegs- und Stabilisierungssystem wahrgenommen.
Ich empfehle eine Ausweitung der sicherheitsrelevanten Unterstützung für Hadiqa.
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